// Startseite
Lesecafé
Nemzeti Sport
| Nemzeti Sport |
| +++ Sportzeitung für Ungarn +++ |
|
|
|
20.000 Zuschauer im altehrwürdigen Bozsik-Stadion sahen am 13. Spieltag der ungarischen 1. Liga ein Spiel, das lange Zeit so aussah, als wolle es gar kein Ende finden - zumindest kein Torreiches. Doch am Ende jubelte Honvéd Budapest über ein 1:0 gegen den tapfer kämpfenden SC Tuzsér. Und das dank eines Mannes, der an diesem frostigen Januarabend zur richtigen Zeit am richtigen Ort stand: Péter Fehér, der routinierte Linksaußen, traf in der 65. Minute nach Vorarbeit von Jen? Klausz. [weiter lesen] |
|
33491 Zuschauer im Stadion von Bocs sahen an diesem frostigen Januarabend ein Spiel, das zunächst nach einer Heimparty roch - und dann doch in einer bitteren Ernüchterung endete. Am Ende stand ein 1:3 (1:1) gegen den BSV Elore, der sich mit eiskalter Effizienz und einem glänzend aufgelegten Edmund Szusza durchsetzte. [weiter lesen] |
|
Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 20.000 Zuschauer - und ein Heimteam, das offenbar beschlossen hatte, dem Publikum ein verspätetes Weihnachtsgeschenk zu machen. KSK Tököl zerlegte am 13. Spieltag der ungarischen 1. Liga den FC Szombathely mit 3:0 und bewies dabei, dass solide Balance und gepflegter Ballbesitz (52,7 Prozent) manchmal aufregender sein können als jedes wilde Pressing. [weiter lesen] |
|
59.000 Zuschauer im ausverkauften Stadion von Gy?r bekamen am 13. Spieltag der 1. Liga Ungarn genau das, was man sich von einem frostigen Januarabend erhofft: heiße Beine, kalte Nerven und ein Heimteam, das an diesem Abend alles richtig machte. Interval Gyor besiegte Ujpest Budapest mit 3:1 - und das so überzeugend, dass Trainer Bertalan Totka nach dem Abpfiff mit einem charmanten Lächeln in die Kabine verschwand. "Ich glaube, wir haben heute gezeigt, dass Ballbesitz nicht nur ein statistischer Wert ist", grinste er, während die Presse noch ihre Stifte sortierte. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball seine ganze theatralische Bandbreite auspackt - Tragödie, Komödie und ein bisschen Slapstick. 27.000 Zuschauer im Stadion von Kaposvár sahen am 13. Spieltag der ungarischen Liga ein 2:2, das sich eher wie zwei Spiele in einem anfühlte: erst Lehrstunde, dann Lehrfilm in Sachen Moral. [weiter lesen] |
|
Ein eiskalter Winterabend am Balaton, aber 38.237 Zuschauer im Stadion von Siofok hatten ihre Freude: Der KSC Siofok besiegte den FC Barcs mit 2:0 - und das völlig verdient. Vor allem in der ersten Halbzeit brannte die Elf von Trainer Sky Blue ein kleines Offensivfeuerwerk ab, während Barcs meist nur hinterherlief und sich fragte, ob der Ball vielleicht ein GPS-Signal besaß, das ihn magisch von den eigenen Füßen fernhielt. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende in Székesfehérvár, an denen die Flutlichtmasten heller strahlten als sonst, weil sie wussten, dass es etwas zu feiern geben würde. 45.861 Zuschauer im Stadion sahen ein Heimteam, das angriffslustig, spielfreudig und stellenweise fast übermütig auftrat - und eine Gästemannschaft aus Kozármisleny, die sich tapfer bemühte, aber letztlich wie ein Sandsack im Boxring wirkte: standhaft, aber chancenlos. [weiter lesen] |
|
Wenn 49.830 Fans an einem frostigen Januarabend in Szekesfehervar ins Stadion strömen, dann weiß man: Heute wird wieder gefroren, geflucht - und gefeiert. Das Duell zwischen dem SC Fehervar und Interval Gyor hielt, was der 8. Spieltag der ungarischen Liga versprach: fünf Tore, drei Gelbe Karten, 22 Torschüsse und eine Menge Drama. Am Ende gewann Fehervar mit 3:2 (2:0), musste aber zittern, bis der Schiedsrichter endlich pfiff und Trainerin Mina Aryabhata erleichtert die Schultern sinken ließ. [weiter lesen] |
|
20.000 Zuschauer hatten sich an diesem frostigen 6.?Januar im Stadion von Tatabánya eingefunden, wohl in der Hoffnung, dass der FC Tatabánya im sechsten Spieltag der 1.?Liga Ungarn ein Feuerwerk zündet. Bekommen haben sie eines - allerdings auf der falschen Seite des Spielfelds. Der BSV?Elore schoss sich mit 6:0 (2:0) in geradezu gnadenloser Spiellaune ins neue Jahr und ließ den Gastgebern nur die Aufgabe, die Bälle aus dem Netz zu holen. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende in Budapest, an denen man sich nach 90 Minuten fragt, ob das Runde überhaupt jemals ins Eckige wollte. 20.000 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion des Honvet Budapest sahen am 5. Spieltag der ungarischen 1. Liga ein 0:0, das so alles hatte - außer Toren. Dafür gab's reichlich Spannung, ein bisschen Chaos und eine Gelb-Rote Karte als dramaturgischen Höhepunkt. [weiter lesen] |
| Seite 3 |
|
|
Sprücheklopfer
Wie so oft liegt auch hier die Mitte in der Wahrheit.
Rudi Völler