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Sporski Journal
| Sporski Journal |
| +++ Sportzeitung für Serbien +++ |
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Es war ein Abend, an dem der Fußball wieder einmal zeigte, dass Statistiken zwar schön, aber keine Tore sind. FK Jagodina und Crvena Zvezda Belgrad trennten sich am Mittwochabend vor 61.601 Zuschauern mit 1:1 - ein Ergebnis, das beiden Teams wenig hilft, aber den neutralen Zuschauer bestens unterhielt. Vor allem, weil es auf dem Platz ordentlich krachte, funkelte und manchmal auch fluchte. [weiter lesen] |
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72078 Zuschauer im Marakana-Stadion bekamen am Freitagabend ein Spiel serviert, das alles bot, was man von einem serbischen Stadtduell erwartet: Tempo, Theater und ein kleines bisschen Chaos. Am Ende setzte sich Crvena Zvezda Belgrad mit 2:1 (2:0) gegen Rad Belgrad durch - ein Ergebnis, das knapper klingt, als es lange Zeit war. [weiter lesen] |
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Wer an einem milden Märztag in Smederevo auf ein Feuerwerk der Emotionen hoffte, bekam tatsächlich eines - allerdings in Form von vergebenen Chancen, gelben Karten und jugendlicher Unbekümmertheit. Vor 32.853 Zuschauern trennten sich der FK Smederevo und Zebre Cacak mit 1:1, ein Ergebnis, das auf dem Papier unspektakulär wirkt, in Wahrheit aber eine Menge Geschichten erzählt. [weiter lesen] |
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Belgrad, 12. März 2026 - 59.000 Zuschauer im vibrierenden Stadion, zwei Mannschaften, die sich nichts schenkten, und ein Pokalfinale, das mehr Wendungen hatte als eine serbische Telenovela: Am Ende reckte Patizan Belgrad den Pokal gen Himmel - 7:4 (2:2) nach Elfmeterschießen gegen den ewigen Rivalen Crvena Zvezda. Ein Spiel, das niemanden kaltließ - außer vielleicht den armen Balljungen, der nach dem 25. Torschuss in der Verlängerung einfach erschöpft auf dem Rasen saß. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend, wie ihn die Stadt ?a?ak liebt: 25.343 Zuschauer, Flutlicht, leichte Kälte in der Luft - und Zebre Cacak, das Team von Trainer Jean-Marie Pfaff, in Spiellaune. Am Ende stand ein 4:2 gegen FK Novi Sad auf der Anzeigetafel, doch das Ergebnis sagt nur die halbe Wahrheit eines Spiels, das zwischen Genie, Leichtsinn und einem Hauch Slapstick pendelte. [weiter lesen] |
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Was für ein Pokalabend in Belgrad! 59.000 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen ein Halbfinale, das alles bot, was der Fußball in seiner dramatischsten Form zu bieten hat: ein Platzverweis, verschossene Elfmeter, verzweifelte Gesichter - und am Ende jubelnde Belgrader, die nach 120 schweißtreibenden Minuten plus Elfmeterschießen mit 5:4 (1:0) gegen Pivara Celarevo ins Finale einzogen. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, in denen man sich fragt, ob das Runde überhaupt ins Eckige darf. Das Duell zwischen Zebre Cacak und FK Smederevo am 16. Spieltag der 1. Liga Serbien war genau so eines. 39.299 Zuschauer im Stadion von Cacak sahen ein Drama in Blau und Weiß, in dem die Gastgeber mit einer Mischung aus Glück, Beton und Dusko Lomic zu einem 1:1 kamen, das sich eher wie ein Sieg anfühlte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn der "Marakana" in Belgrad liebt: Flutlicht, 57.732 Zuschauer, viel Lärm, ein wenig Pathos - und am Ende ein 4:0, das in seiner Deutlichkeit selbst den hartgesottensten Optimisten unter den Zvezda-Fans zum Grinsen brachte. FK Novi Sad durfte sich immerhin rühmen, zeitweise den Ball gesehen zu haben - 47,3 Prozent Ballbesitz sprechen für ein gewisses Mitspielen. Nur leider: Mitspielen ist nicht gleich mitreden, schon gar nicht im Stadion Rajko Miti?. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Marakana-Stadion, an denen 66.135 Zuschauer sich zurücklehnen wollten - und dann doch lieber stehenblieben. Was als kontrollierte Vorstellung von Crvena?Zvezda Belgrad begann, endete in einem wilden Tanz zwischen Hoffnung, Verzweiflung und Ekstase. Am Ende jubelte das Heimteam von Trainer Don?Dirigente über ein 3:2 gegen tapfere Gäste aus Banja?Luka - ein Ergebnis, das so hart erarbeitet war wie ein serbischer Winter. [weiter lesen] |
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Ein eisiger Februarabend in Belgrad, 36.000 Zuschauer im Stadion, und die meisten dürften sich beim Abpfiff gefragt haben, ob sie wirklich Zeugen eines Erstliga-Spiels waren - oder eines Lehrvideos über destruktive Selbstzerstörung. Rad Belgrad gewann das Stadtderby bei Loko Belgrad mit 4:0 (2:0), und das in einer Art und Weise, die irgendwo zwischen chirurgischer Präzision und Kneipenfußball pendelte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das ist doch nicht weltbewegend, wenn ich einen Neuville auf rechts habe, und der spielt halt auf Rechtsaußen. Und der Bode spielt links, das ist eben so - und der Bierhoff in der Mitte.
Olaf Thon zur Taktik von Erich Ribbeck