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Sporski Journal
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| +++ Sportzeitung für Serbien +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Ball vielleicht ein Eigenleben führt. Im Stadion von Mlados Lucani, vor 41.965 lautstarken Zuschauern, lieferten sich die Gastgeber und Crno Belgrad ein Duell, das weniger durch spielerische Leichtigkeit als durch zähen Willen und eine Prise Chaos glänzte. Am Ende jubelte nur einer: Heinrich Reichert, der 22-jährige Rechtsaußen, der in der 73. Minute den Ball ins Netz drosch - und damit nicht nur das Spiel, sondern auch die Stimmung im gesamten Stadion explodieren ließ. [weiter lesen] |
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Ein eisiger Valentinsabend in Belgrad, 36.000 Zuschauer im Stadion, und statt Rosen gab's rustikale Zweikämpfe und einen späten Stich ins Herz der Heimmannschaft: Crvena Zvezda Belgrad gewann bei Lokalrivale Loko Belgrad mit 1:0. Der Siegtreffer fiel in der 72. Minute - und war so verdient wie mühsam erarbeitet. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 37.480 Zuschauer - und ein Spiel, das alles hatte, was der serbische Fußball so liebt: Kampf, Emotionen und eine Prise Chaos. Am Ende durfte Rad Belgrad jubeln, nach einem 2:1-Auswärtssieg beim FK Smederevo, der sich zwar mutig wehrte, aber an der Kaltschnäuzigkeit der Gäste scheiterte. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, wie ihn die 1. Liga Serbien liebt: 56.444 Zuschauer im Stadion von Banja Luka, auf den Rängen Rauchschwaden, auf dem Platz Emotionen. Und am Ende ein 2:1 für den Gastgeber, der sich trotz zwischenzeitlicher Nervenschwäche und einer späten Gelb-Roten Karte durchsetzte. [weiter lesen] |
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Wenn 59.654 Zuschauer an einem frostigen Februarabend in Celarevo die Ränge füllen, dann ahnt man: Hier geht's nicht nur um Punkte, sondern um Stolz, Schweiß und vielleicht auch um ein bisschen Lokalgeschichte. Und tatsächlich lieferte Pivara Celarevo am 2. Spieltag der serbischen 1. Liga ein Spiel, das so klar war wie ein frisch gezapftes Glas aus der namensgebenden Brauerei - 3:0 hieß es am Ende gegen ein Zebre Cacak, das eher wie eine müde Herde wirkte als wie ein Rudel angriffslustiger Zebras. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem der Duft von Grillwürsten und Hoffnung gleichermaßen durch das Stadion von Novi Sad zog - und am Ende roch es für FK Vojvodina doch wieder nach kaltem Schweiß und kalter Realität. 30.000 Zuschauer erlebten beim 2. Spieltag der serbischen Superliga ein Wechselbad zwischen Jubel, Zittern und kollektiver Ernüchterung: Vojvodina unterlag Patizan Belgrad mit 1:2, obwohl sie zur Pause noch geführt hatten. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Belgrad, aber auf dem Rasen des Stadions von Selen Belgrad brannte das Feuer: 36.917 Zuschauer sahen einen jugendlichen Orkan aus Banja Luka, der alles mitriss, was sich ihm in den Weg stellte. Am Ende stand ein deutliches 1:4 auf der Anzeigetafel - und die Erkenntnis, dass die Zukunft des serbischen Fußballs vielleicht schon einen Namen hat: Marko Jovanovic und Zvonimir Trkulja, beide 19, spielten die Gastgeber phasenweise schwindelig. [weiter lesen] |
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Ein Tor nach 47 Sekunden, 47?317 fröstelnde Zuschauer und 90 Minuten, die sich anfühlten wie eine Mischung aus Geduldsprobe und Herzinfarkttraining - das war der Auftakt zur neuen Saison der 1.?Liga Serbien. Patizan Belgrad besiegte den Stadtrivalen Crno Belgrad mit 1:0, und das dank eines Treffers, der schneller fiel, als der Stadionsprecher den Anpfiff zu Ende sagen konnte. [weiter lesen] |
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Es war angerichtet in ?a?ak: Flutlicht, 27.182 Zuschauer, erste Runde der serbischen Superliga - und zwei Teams, die offenbar den Sommer über vergessen hatten, wie man defensiv steht. Am Ende trennten sich Zebre Cacak und Selen Belgrad mit 2:2. Ein Ergebnis, das ebenso gerecht wie chaotisch war, und das Trainer Jean-Marie Pfaff (Cacak) und Hans-Jürgen Strohmeier (Belgrad) gleichermaßen ratlos zurückließ. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Novi Sad, an denen man sich fragt, ob Fußballgötter Humor haben. 30.000 Zuschauer im Kara?or?e-Stadion sahen ein Spiel, das Pivara Celarevo dominierte - und doch mit leeren Händen nach Hause fuhr. FK Vojvodina gewann am Ende 1:0 (0:0), dank eines beherzten Kopfballs von Dragan Manojlovic in der 82. Minute. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Mehmet Scholl als werdender Vater