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Sportwoche
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| +++ Sportzeitung für Österreich +++ |
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Es war ein kalter Januarabend, jener 16. des Jahres 2026, an dem die 26.850 Zuschauer im ausverkauften Stadion von Höchst nicht ahnten, dass sie bis zur letzten Minute frieren und zittern würden - um dann in der 90. Minute in kollektive Ekstase auszubrechen. Der FC Höchst besiegte Austria Wels mit 1:0 und zog damit in die nächste Pokalrunde ein. Das Ergebnis liest sich nüchtern, aber was sich zwischen Anpfiff und Abpfiff abspielte, war ein Pokaldrama im klassischen Stil: viele Chancen, noch mehr Fehlpässe und ein spätes Happy End. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Eisenstadt, aber die 20.000 Zuschauer im Stadion hatten sich warm angezogen - und das war auch nötig. Nicht wegen der Temperaturen, sondern wegen des Spiels. Der FC Eisenstadt bot über 90 Minuten mehr Ballbesitz (54 Prozent!) und doch weniger Torgefahr, während der FC Altach unter Trainer Jose Raul Capablanca mit stoischer Ruhe und einem einzigen, frühen Stich den Pokaltraum der Hausherren beendete. [weiter lesen] |
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Wenn man im Januar an der Donau steht, erwartet man eher gefrorene Nasen als heiße Fußballabende. Doch am Freitagabend verwandelten 20.000 Zuschauer das Stadion des SV Donau in eine brodelnde Arena - und sahen, wie der FC Höchst sich mit einem 3:1-Auswärtssieg in die Herzen seiner mitgereisten Fans spielte. [weiter lesen] |
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SC?Gratkorn hat am 14.?Spieltag der 2.?Liga Österreich die Nerven behalten und Vorwärts?Steyr mit 2:0 nach Hause geschickt. 12?500?Zuschauer sahen am Samstagabend eine Partie, die alles hatte, was ein kühler Winterabend im Stadion braucht: Nebel, Geduld, und einen Ewan?Hunt in Torlaune. [weiter lesen] |
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Ein kalter Jännerabend, Flutlicht über dem Bleiburger Stadion, 33.569 Zuschauer, die sich mit Glühwein und Hoffnung wärmten - und am Ende eine Punkteteilung, die niemanden so richtig glücklich machte. Der FC Bleiburg und Kottingbrunn trennten sich am 14. Spieltag der 1. Liga Österreich mit 1:1. Ein Ergebnis, das so ausgeglichen war wie die Ballbesitzstatistik (50,7 zu 49,3 Prozent), aber mit einer Prise Drama und einem Hauch jugendlicher Unbekümmertheit gewürzt wurde. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Jännerabend, wie gemacht für ein Spiel, das mehr über Geduld als über Glanz entschieden werden sollte. 26.305 Zuschauer hatten sich im Hainburger Stadion eingefunden, eingepackt in Schals, Hoffnung und die leise Ahnung, dass dieser 14. Spieltag der 2. Liga Österreich kein Feuerwerk, sondern ein zähes Ringen werden würde. Und sie behielten recht. Am Ende stand ein 0:1 aus Sicht des FK Hainburg - verdient, aber doch irgendwie ärgerlich. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser kalten Januarabende, an denen man sich fragt, ob die 23.397 Unentwegten im Stadion von Höchst wirklich Fußball sehen wollten - oder ob sie einfach nur eine gute Ausrede brauchten, um nicht daheim den Heizkörper zu entlüften. Am Ende dürften sie es nicht bereut haben: Der FC Höchst besiegte den FC Eisenstadt am 14. Spieltag der 2. Liga Österreich souverän mit 2:0 (0:0) und zeigte dabei eine zweite Halbzeit, die man getrost als kleinen Neuanfang bezeichnen darf. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Abend in Hütteldorf, aber Rapid Wien hatte beschlossen, das Flutlicht gleich auch als Wärmelampe zu benutzen. 40.797 Zuschauer sahen, wie die Hausherren beim 3:1 gegen Tirol Innsbruck nicht nur drei Punkte holten, sondern einen kleinen Fußballlehrgang für alle, die noch glaubten, Ballbesitz sei bloß eine Statistik. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 33.260 Zuschauer, Flutlichtglanz über dem Stadion von Kottingbrunn - und ein Spiel, das man eher in der Kategorie "zäher Leberkäse mit überraschendem Nachgeschmack" einordnen würde. Am Ende durfte sich Rot-Weiß Graz über einen 2:1-Auswärtssieg freuen, während die Gastgeber zwar mehr Ballbesitz, aber weniger Durchschlagskraft zeigten. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend im Schnabelholz, 27.676 Zuschauer hatten sich eingepackt wie für eine Polarexpedition, als der FC?Altach und der FC?Bleiburg den 13.?Spieltag der 1.?Liga Österreich eröffneten. Und sie bekamen, was man an einem Dienstagabend um halb neun erwartet: Drama, Tore und ein bisschen Chaos - das Ganze mit einer Prise Ironie des Fußballgottes. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Aus der Ferne betrachtet ist es alles nur eine Frage der Distanz.
Klaus Toppmöller