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Sport-Blick
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| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
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Es war ein kalter Januarabend in Genf, aber die 11.374 Zuschauer im Stadion des Racing Club GE hatten schnell vergessen, dass sie eigentlich lieber Glühwein als Fußball bestellt hätten. Denn was ihnen die junge Truppe von Trainer Truthan Trainer beim 1:0 gegen den FC Willisau bot, war zwar kein Offensivfeuerwerk - aber ein Musterbeispiel an jugendlichem Übermut, gepaart mit erstaunlicher taktischer Disziplin. [weiter lesen] |
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Luzern, 27. Januar 2026 - 55.458 Zuschauer im ausverkauften Seestadion hatten sich auf einen heißen Fußballabend gefreut. Und sie bekamen ihn - allerdings nur, wenn sie es mit dem FC Brugg hielten. Die Gäste gewannen am 26. Spieltag der 1. Liga Schweiz hochverdient mit 3:1 bei Blau-Weiss Luzern. Was sich in Zahlen recht nüchtern liest, war auf dem Rasen ein lehrbuchartiger Beweis, dass Ballbesitz eben doch manchmal etwas nützt - und dass Brandon Madigan offenbar einen Magneten im linken Fuß trägt. [weiter lesen] |
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Es war der Abend, an dem die 27.000 Zuschauer im Stade de la Sarine alles geboten bekamen, was der Pokal verspricht: Drama, Tore, Schweiß, und ein paar ungläubige Blicke Richtung Himmel. Am Ende jubelte Blau-Weiss Luzern - nach 123 Minuten purem Wahnsinn - über ein 4:3 in der Verlängerung gegen einen tapferen SV Fribourg. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht über der Swissporarena und 48.104 Zuschauer, die sich fragten, ob Blau-Weiss Luzern endlich wieder einmal überzeugen würde. Am Ende gab es immerhin ein 1:1 gegen den FC Kreuzlingen - ein Ergebnis, das sich nach Arbeit, Schweiß und einem Schuss Verzweiflung anhörte. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im Stade Münsingen! 16.000 Zuschauer, klamme Finger, aber warme Herzen: Der FC Münsingen hat am 25. Spieltag der 3. Liga Schweiz (1.?Div) den Racing Club GE nach frühem Rückstand mit 3:1 (0:1) besiegt - ein Spiel, das in zwei Hälften zerfiel wie ein schlecht gebackenes Baguette: außen hart, innen weich. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann so vieles sein: langweilig, gerecht, ärgerlich - oder, wie an diesem frostigen Januarabend in Genf, schlicht unfassbar. 15?203 Zuschauer im Stade de?la?Prairie rieben sich nach 94?Minuten ungläubig die Augen: Der FC?Bazenheid hatte geschossen, gedrückt, geflucht - und am Ende nichts Zählbares mitgenommen. Racing?Club?GE dagegen feierte das torlose Remis wie einen Pokalsieg. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Stadion Wankdorf, an denen man sich fragt, ob Fußball wirklich gerecht ist. 32.000 Zuschauer sahen am 24. Spieltag der 1. Liga Schweiz, wie Gelb-Schwarz Bern mit 0:4 gegen Blau-Weiss Luzern unterging - und das, obwohl die Berner 58 Prozent Ballbesitz hatten. Aber während die Hausherren den Ball zärtlich von einem Gelben zum nächsten schoben, konterten die Luzerner mit chirurgischer Präzision. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel schon in der zweiten Minute entschieden scheint, dann ist meist etwas schiefgelaufen - allerdings nicht für Blau-Weiss Luzern. Vor 44.716 begeisterten Zuschauern fegte die Elf von Trainer Reinhard Wild den SC Lyss mit 4:0 vom Platz und ließ dabei keine Fragen offen, wer hier das Sagen hatte. Drei Tore in den ersten sieben Minuten - das war kein Fußballspiel, das war ein Überfall in Blau-Weiss. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Genf, aber die 11.041 Zuschauer im Stade de la Prairie hatten schnell vergessen, dass ihre Finger frieren. Racing Club GE besiegte den FC Bellinzona mit 1:0 - ein Resultat, das knapper klingt, als es sich anfühlte. Wer Zahlen liebt, der nickt: 21 Torschüsse zu 4, 50,1 Prozent Ballbesitz, 57 Prozent gewonnene Zweikämpfe. Wer Fußball liebt, der seufzt: Es hätte auch 3:0 heißen dürfen. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn die 1. Liga Schweiz nicht alle Tage sieht: 35.200 Zuschauer im Stadion Emmenbrücke, Flutlicht, Stimmung zwischen Hoffen und Herzrasen - und am Ende jubelt Rot-Blau Basel über ein 3:2, das so schmeichelhaft wie spektakulär war. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich habe keine Probleme mit Werner Lorant mal ein Bier zu trinken - oder auch mal ein Kaugummi zu kauen.
Lothar Matthäus