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Sport-Blick
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Wenn man ein Herz für Dramen hat, dann war der Samstagabend in Genf genau der richtige Ort. 15.445 Zuschauer im Stade de la Praille sahen ein 4:3-Spektakel zwischen Racing Club GE und dem FC Versoix, das alles bot, was ein Fußballspiel der 3. Liga Schweiz bieten kann - Tore im Minutentakt, gelbe Karten, Nachwuchstalente mit Nerven aus Stahl und Verteidiger, die plötzlich Stürmer spielen wollten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Luzern, an denen 39.578 Zuschauer schon nach wenigen Minuten ahnten, dass sie Zeugen eines kleinen Fußballfestivals werden würden. "Wir wollten von Anfang an wach sein", sagte später Luzerns Trainer Reinhard Wild mit einem Grinsen, das irgendwo zwischen Zufriedenheit und Erleichterung pendelte. Wach war gar kein Ausdruck - die Blau-Weißen waren hellwach, überdreht, fast manisch spielfreudig. Nach nur zwei Minuten zappelte der Ball im Netz, und von da an ließ der Gastgeber die Gäste aus Zürich kaum noch Luft holen. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht über dem Hönggerberg, 9363 Zuschauer mit heissem Tee in der Hand - und der SV Höngg, der nach fünf Minuten dachte, das Spiel sei schon gelaufen. Dachte. Denn am Ende stand auf der Anzeigetafel ein nüchternes 2:4 gegen den Racing Club GE, ein Resultat, das sich liest wie ein Lehrstück in Sachen Effizienz und jugendlichem Übermut. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im ausverkauften Stadion von Luzern sahen am Freitagabend ein Pokal-Halbfinale, das alles hatte: Tempo, Drama, Karten, Verlängerung - und am Ende ein glücklicheres Team in Rot und Blau. Rot-Blau Basel gewann nach 120 hitzigen Minuten 2:1 nach Verlängerung gegen Blau-Weiss Luzern und zieht damit ins Pokalfinale ein. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend im Januar, 20:30 Uhr, Flutlicht im Basler St. Jakob-Park, 41.801 Zuschauer - und eine Partie, die zunächst aussah wie ein Luzerner Lehrbuch für Effizienz, sich aber dann in ein Basler Fußballfest verwandelte. Am Ende hieß es 3:1 für Rot-Blau Basel gegen Blau-Weiss Luzern, und die Hausherren bewiesen eindrucksvoll, dass 60 Prozent Ballbesitz irgendwann zu etwas Gutem führen können - selbst wenn es eine Weile dauert. [weiter lesen] |
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An einem frostigen Januarabend in Genf verwandelte sich das kleine Stadion des Racing Club GE in ein Tollhaus. 11.982 Zuschauer sahen, wie ihre Mannschaft den favorisierten FC La Chaux-de-Fonds mit 2:0 (0:0) bezwang - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber eine ganze Geschichte erzählt. [weiter lesen] |
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Luzern - 50.397 Zuschauer sahen an diesem frostigen Januarabend ein Spiel, das alles hatte: frühe Euphorie, Basler Gelassenheit, ein jugendliches Überraschungspaket und am Ende Luzerner Frust in Reinform. Old Boys Basel gewann bei Blau-Weiss Luzern mit 3:2 - und das, obwohl die Hausherren nach neun Minuten dachten, sie hätten das Spiel schon im Griff. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob die Defensivreihen beider Mannschaften kollektiv beschlossen hatten, mal Pause zu machen. 4:4 hieß es am Ende zwischen dem FC Breitenrain und Brühl St. Gallen - ein Ergebnis, das so wild war wie die Gesichter der Trainer nach Abpfiff. Markus Stoller, der Breitenrain-Coach, raufte sich die Haare: "Ich wollte eigentlich ein geordnetes Spiel sehen. Bekommen habe ich ein musikalisches Feuerwerk - nur leider ohne Notenblatt." [weiter lesen] |
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Wer an diesem frostigen Januarabend im Stadion von Küssnacht saß, bekam schnell das Gefühl, dass der Fußballgott heute eindeutig Französisch sprach. Racing Club GE kam, sah und traf - gleich viermal. Der FC Küssnacht dagegen wirkte über weite Strecken wie ein Ensemble, das gerade erst entdeckt hatte, dass der Ball rund ist. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die 59.043 Zuschauer im Schötzer Stadion wohl nicht so schnell vergessen werden. Der FC Schötz spielte sich beim 4:1 gegen Blau-Weiss Luzern in einen kleinen Rausch - und das bei winterlicher Kälte, die eher nach Glühwein als nach Gala rief. Doch was die Elf von Roland Kunz auf den Platz brachte, war heiß, präzise und manchmal sogar frech. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir haben die Chancenverwertung nicht verwertet.
Andreas Brehme