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Sport-Blick
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5000 Zuschauer hatten sich an diesem frostigen Abend in Frauenfeld eingefunden, um ihre Mannschaft zum Sieg zu schreien - was sie auch tapfer taten, wenn auch zunehmend verzweifelt. Am Ende stand ein klares 0:2 (0:2) gegen Racing Club GE, und der Gedanke, dass man mit 53 Prozent Ballbesitz und nur drei Torschüssen kaum ein Spiel gewinnt, dürfte Trainer und Fans noch länger beschäftigen. [weiter lesen] |
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14515 Zuschauer im Stade de la Jonction erlebten am Freitagabend ein Spiel, das man wohl unter die Kategorie "emotionaler Achterbahnritt" einordnen darf. Racing Club GE führte nach einer beherzten Aufholjagd bereits 2:1 - und doch jubelten am Ende die Gäste aus Buochs über einen späten Ausgleich in der 92. Minute. [weiter lesen] |
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An diesem frostigen Pokalabend in Bern verwandelte sich das Stadion Wankdorf in ein kleines Drama-Theater mit 32.000 Statisten. Am Ende jubelten nicht die Gelb-Schwarzen, sondern die Gäste aus Luzern, die nach 121 Minuten und einem Nervenkrimi vom Punkt das Achtelfinale überstanden - 5:7 nach Elfmeterschießen hieß es schließlich. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend im Januar, Flutlicht über der Swissporarena, 47.437 Zuschauer zwischen Glühweinbecher und kalten Fingern - und am Ende ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. Blau-Weiss Luzern schlägt den SC Carouge mit 3:2 (2:2) und liefert eine Achterbahnfahrt, die irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn pendelte. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokalabend, wie ihn die 59.000 Zuschauer im altehrwürdigen Basler Stadion wohl nicht so schnell vergessen werden: Kampf, Drama, ein Hauch Verzweiflung - und ein Mann, der den Unterschied machte. Alfred Brun, 29 Jahre jung, Rechtsaußen des FC Schötz, schoss die Old Boys Basel mit einem Doppelpack aus dem Achtelfinale. 1:2 hieß es am Ende aus Sicht der Gastgeber, die sich an ihrer eigenen Courage verschluckten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Ball einfach nicht rein will. 31.321 Zuschauer im Aarberger Stadion sahen beim 20. Spieltag der 2. Liga Schweiz ein Spiel, das der heimische FC Aarberg kontrollierte, dominierte - und am Ende doch verlor. 0:1 hieß es nach 90 Minuten gegen den SV Locarno, der mit einem einzigen präzisen Nadelstich in der 76. Minute den Unterschied machte. Filipe Maniche, der rechte Flügel der Tessiner, traf nach Vorarbeit von Josef?Pines-Paz - eiskalt, kompromisslos, typisch für ein Team, das aus wenig erstaunlich viel macht. [weiter lesen] |
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15406 frierende, aber tapfere Zuschauer im Stadion an der Oberen Au sahen am Mittwochabend ein Spiel, das in die Kategorie "Arbeitssieg mit dramatischem Abgang" fällt. FC Chur gewann gegen Racing Club GE mit 1:0 - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber in Wahrheit ein kleines Lehrstück über Geduld, Aluminiumpech und späte Erlösung war. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Januarabend im Letzigrund, aber auf dem Rasen brannte es lichterloh: 40.000 Zuschauer sahen am 20. Spieltag der 1. Liga Schweiz ein Torfestival, das den Atem raubte - und manchen Fan an die eigene Herzgesundheit erinnerte. Am Ende stand ein 3:4 aus Zürcher Sicht, das wohl noch einige Tage in den Stammtischen nachhallen dürfte. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel nach fünf Minuten entschieden ist, dann liegt das selten an der Überlegenheit einer Mannschaft, sondern meist an einem dieser seltsamen Zufälle, die der Fußballgott in seiner Laune verteilt. Am Dienstagabend im Stade de Genève, vor 12.980 frierenden, aber bestens gelaunten Zuschauern, genügte dem Racing Club GE ein solcher Moment, um die Züricher Greifen mit 1:0 zu schlagen - und damit drei Punkte einzufahren, die sich wohl noch als goldwert erweisen könnten. [weiter lesen] |
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Wer am Dienstagabend im Stadion Allmend auf ein Torfestival gehofft hatte, bekam stattdessen ein Lehrstück in Sachen vergeblicher Mühe. Blau-Weiss Luzern und Emmenbrücke trennten sich am 19. Spieltag der 1. Liga Schweiz torlos, aber keineswegs spannungslos. 39.506 Zuschauer sahen ein Spiel, das irgendwo zwischen Schachpartie und Nahkampf pendelte - mit einem Schiedsrichter, der an diesem Abend mehr Gelbe als gute Laune verteilte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich werde mir eine Schaf-Farm in Neuseeland kaufen und Schafswurst herstellen, um sie nach Bayern zu exportieren. Nee, mal im Ernst, was für eine blöde Frage ist das? Wie denkt man sich solche Fragen aus? Gibt man sein Hirn schon vor oder erst nach dem Journalistikstudium ab?
Peter Neururer auf die Frage nach seinen Plänen nach dem geschafften Wiederaufstieg in die Bundesliga: