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Sport-Blick
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| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
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Wenn 14.488 Zuschauer an einem kühlen Februarabend nach Genf pilgern, dann nicht, um eine mathematische Lehrstunde über Ballbesitzverhältnisse zu erleben. Doch genau das bekamen sie zu sehen - plus eine gehörige Portion Drama, jugendlichen Übermut und ein Schiedsrichtergespür, das man freundlich als "großzügig" bezeichnen könnte. Am Ende gewann der SV Schaffhausen mit 3:2 beim Racing Club GE, und Trainer Truthan Trainer raufte sich am Spielfeldrand mehrmals die Haare: "Wir wollten offensiv spielen - das hat ja auch funktioniert. Nur leider manchmal in beide Richtungen." [weiter lesen] |
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Die 40.750 Zuschauer in der ausverkauften Swissporarena rieben sich an diesem kalten Februarabend verwundert die Augen: Was da zwischen Blau-Weiss Luzern und Rot-Weiss Zürich auf dem Rasen geschah, war weniger ein Fußballspiel als eine Ein-Mann-Gala mit Teamunterstützung. Robert Locklear, 26 Jahre jung, Rechtsaußen mit dem Selbstbewusstsein eines Torjägers im Hochsommer, entschied die Partie im Alleingang - zweimal schlug er eiskalt zu, und am Ende hieß es verdient 2:0 (2:0) für die Luzerner. [weiter lesen] |
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Ein Tor nach 47 Sekunden - das klingt nach einem Traumstart. Für den FC Chur war es genau das. Für Racing Club Genève dagegen ein Albtraum, der sich über 90 Minuten nicht mehr auswischen ließ. 11.782 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion an der Oberalpstraße sahen am Samstagabend beim 1. Spieltag der 3. Liga Schweiz (1.?Div) ein Spiel, das mit einem Knall begann und dann langsam, aber sicher in taktische Geduld überging. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte, in denen der Walliser Winter zwar klirrte, aber die 30.722 Zuschauer im Visper Stadion trotzdem auf Betriebstemperatur kamen. 1. Spieltag der 1. Liga Schweiz, Flutlicht, volle Ränge, ein bisschen Nervosität in der Luft - und dann ein Spiel, das man getrost unter "unorthodox, aber unterhaltsam" verbuchen darf. Am Ende jubelte der Gast: Blau-Weiss Luzern besiegte den FC Visp mit 2:1 (1:0) und zeigte, dass man auch mit 43 Prozent Ballbesitz und langen Bällen richtig Spaß haben kann. [weiter lesen] |
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Die Saison der 4. Liga Schweiz (3. Division) ist kaum angepfiffen, da hat CS Chenois schon seine erste Zitterpartie hinter sich. 1:0 hieß es am Ende gegen den AC Malcantone - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber an Dramatik kaum zu überbieten war. 4630 Zuschauer im abendkalten Stade de Chêne-Bourg sahen, wie ein 19-jähriger Niederländer die Partie in der dritten Minute entschied und anschließend die gesamte Mannschaft 87 Minuten lang kollektiv den Atem anhielt. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Februarabend in St. Gallen, aber auf dem Rasen des Espenmoos glühte die Luft: Der SV St. Gallen drehte am 34. Spieltag der 3. Liga Schweiz (1. Div) ein zähes Match gegen Racing Club GE und gewann am Ende mit 2:1 (0:1). 9.500 Zuschauer sahen ein Spiel, das weniger durch Schönheit als durch pure Willenskraft überzeugt hat - und durch einen Linksverteidiger, der zunächst Held, dann Bösewicht des Abends wurde. [weiter lesen] |
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Ein Winterabend im Februar, Flutlicht, 26.352 Zuschauer im Aarberger Stadion, dazu ein Spiel, das mehr Geduld als Nerven verlangte: Der FC Aarberg schlägt die Kickers Bern mit 1:0 - dank eines Treffers, der so unscheinbar begann wie ein Montagmorgen, aber endete wie ein Feuerwerk am Nationalfeiertag. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem selbst der Schnee über Zürich ins Schwitzen kam. 25.543 Zuschauer im Letzigrund sahen ein 3:4-Spektakel zwischen Rot-Weiss Zürich und Rot-Blau Basel, das mehr an ein Tischfeuerwerk als an taktische Feinarbeit erinnerte. Tore im Fünf-Minuten-Takt, Gelbe Karten, wütende Trainer und ein Basler Team, das aus jeder Flanke Kapital schlug - der 33. Spieltag der 1. Liga Schweiz bot alles, was der geneigte Fußballfreund liebt (und der Trainer hasst). [weiter lesen] |
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Wenn 42.307 Zuschauer an einem frostigen Februarabend ins St. Jakob-Park pilgern, darf man getrost von einem gesunden Optimismus sprechen. Nach 90 Minuten wussten sie: Dieser Optimismus war berechtigt. Rot-Blau Basel zerlegte den FC Breitenrain am 34. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit 6:2 (3:0) - und das auf eine Weise, die irgendwo zwischen Zaubershow und Lehrfilm für Offensivfußball pendelte. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Luzern, aber 39.257 Zuschauer hatten sich davon nicht abhalten lassen, das Stadion zu füllen. Und sie sollten nicht enttäuscht werden - zumindest nicht am Ende. Blau-Weiss Luzern gewann am 34. Spieltag der 1. Liga Schweiz nach zähem Ringen mit 2:1 gegen den FC Kriens. Es war ein Spiel, das zeigte: Ballbesitz ist schön, Tore sind schöner. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Vorteil von Trainern wie Branko Zebec und Ernst Happel war ihre kuriose Sprache. Die Spieler mussten sich stark konzentrieren, um zu verstehen, was sie meinten. Deshalb kam ihre Botschaft so gut rüber.
Felix Magath