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Sport-Blick
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Ein Mittwochabend in Luzern, Flutlicht, 45.842 Zuschauer - und ein Fußballspiel, das man sich nicht ausdenken könnte, wenn man es müsste. Blau-Weiss Luzern besiegt den FC Schötz mit 3:2 (1:0) und liefert dabei 90 Minuten, die zwischen Genie, Wahnsinn und purem Herzklopfen pendeln. [weiter lesen] |
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Emmenbrücke - 40.000 Zuschauer, Flutlicht, und ein Heimteam, das eigentlich alles richtig machte - außer, den Ball über die Linie zu bringen. Am 9. Spieltag der 1. Liga Schweiz unterlag Emmenbrücke gegen Blau-Weiss Luzern mit 0:2 (0:1), und das, obwohl die Gastgeber mehr Ballbesitz (53 Prozent) hatten. Doch Fußball ist bekanntlich kein Schönheitswettbewerb, sondern eine gnadenlose Effizienzprüfung - eine, die Luzern mit Bravour bestand. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend, Flutlicht über der Swissporarena, 37.003 Zuschauer, die das Gefühl hatten, Zeugen eines kleinen Fußball-Donners zu werden - und genau das bekamen sie. Blau-Weiss Luzern zerlegte den FC Breitenrain mit 5:1, und das Ergebnis war nicht einmal geschmeichelt. [weiter lesen] |
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Das Stadion in St. Gallen bebte an diesem kühlen Märzabend, als 51.343 Zuschauer Brühl St. Gallen und Blau-Weiss Luzern beim 7. Spieltag der 1. Liga Schweiz erleben durften. Was zunächst nach einem gemütlichen Heimabend mit zwei schnellen Toren und viel Applaus aussah, endete in einem Drama, das selbst Shakespeare noch eine Träne abgerungen hätte. [weiter lesen] |
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Wer an diesem kühlen Märzabend im Stadio Lido von Locarno auf einen ruhigen Fußballabend hoffte, wurde spätestens nach einer halben Stunde eines Besseren belehrt. 20.000 Zuschauer sahen ein Spiel, das so gar nicht nach der nüchternen Statistik roch: Drei Torschüsse für Locarno, fünfzehn für Blau-Weiss Luzern - und doch stand am Ende ein 2:1 für die Hausherren auf der Anzeigetafel. "Fußball ist kein Mathematikunterricht", grinste Locarno-Stürmer Evan Anderson nach dem Schlusspfiff, und wenn man ihn so lachen sah, konnte man ihm kaum widersprechen. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 37.378 Zuschauer im Luzerner Stadion mehr erlebt haben, als sie vermutlich verkraften konnten. Eine Partie, die als souveräner Heimsieg begann, endete in einer Lehrstunde darüber, dass Fußball manchmal schlicht ein schlechter Witz des Schicksals ist. Blau-Weiss Luzern verlor mit 4:5 gegen den FC Altstetten - nach einer 3:1-Führung zur Pause. [weiter lesen] |
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Manchmal fühlt sich ein Unentschieden an wie eine Niederlage - und manchmal wie eine gelungene Flucht. Nach 90 intensiven Minuten im prall gefüllten Hafenstadion (38.824 Zuschauer!) endete die Partie zwischen dem FC Kreuzlingen und Blau-Weiss Luzern mit einem 2:2. Ein Ergebnis, das beiden Trainern Anlass zu langen, philosophischen Gesprächen über verpasste Chancen und mentale Widerstandskraft geben dürfte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußball alles sein kann: Drama, Komödie und Tragödie - manchmal alles in derselben Minute. Der FC Altstetten und der SV Locarno trennten sich am 4. Spieltag der 1. Liga Schweiz vor 31.023 Zuschauern mit 2:2 (0:1). Ein Ergebnis, das beide Teams auf unterschiedliche Weise wurmte - die einen, weil sie zu spät aufwachten, die anderen, weil sie zu früh durchdrehten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem man sich in Luzern fragte, ob der Fußballgott eine Vorliebe für den Zürcher Dialekt hat. 41.292 Zuschauer im Stadion an der Reuss sahen eine Partie, die alles bot: Tempo, Tore, hitzige Zweikämpfe - und am Ende einen Gast aus Zürich, der mit einem 3:2-Sieg die Punkte entführte. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball wie ein guter Espresso: kurz, stark und mit einem bitteren Nachgeschmack für den Verlierer. 43.500 Zuschauer im ausverkauften St.-Jakob-Park bekamen an diesem Dienstagabend genau das - ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Gelbe Karten und ein Trainerduell, das an der Seitenlinie fast so heiß war wie das Geschehen auf dem Rasen. Am Ende setzte sich Rot-Blau Basel mit 3:2 gegen Blau-Weiss Luzern durch und bleibt damit in der 1. Liga Schweiz in der Spur. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das ist doch nicht weltbewegend, wenn ich einen Neuville auf rechts habe, und der spielt halt auf Rechtsaußen. Und der Bode spielt links, das ist eben so - und der Bierhoff in der Mitte.
Olaf Thon zur Taktik von Erich Ribbeck