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Sport-Blick
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Was für ein Auftakt in die neue Saison der 1. Liga Schweiz! 38.683 Zuschauer sahen im Luzerner Stadion einen Heimauftritt, der mehr nach Festspiel als nach Fußballarbeit roch: Blau-Weiss Luzern fegte den FC Wil mit 5:1 vom Platz - und das, obwohl die Gäste den Ball häufiger hatten. "Manchmal ist weniger Ballbesitz einfach mehr Spaß", grinste Luzerns Trainer Reinhard Wild nach dem Schlusspfiff. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, Flutlicht, 38?956 Zuschauer - und ein Spiel, das vermutlich noch tagelang in den Beinen und Köpfen beider Mannschaften nachhallen wird. Der FC?Kreuzlingen und Blau-Weiss?Luzern trennten sich am 34.?Spieltag der 1.?Liga Schweiz mit einem spektakulären 3:3?(1:1) - ein Ergebnis, das so ausgeglichen war wie das Kräfteverhältnis auf dem Platz, nur mit deutlich mehr Drama. [weiter lesen] |
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37306 Zuschauer im ausverkauften Stadion an der Luzerner Allmend sahen am Freitagabend ein Spiel, das sinnbildlich für den Fußball war: dominieren, rennen, schießen - und dann doch nur 1:1 gegen Nordstern Basel. Trainer Reinhard Wilds Team hatte das Spiel zu jeder Zeit im Griff, aber am Ende lachte der Gegner leise in sich hinein. [weiter lesen] |
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Wenn 30.724 Zuschauer an einem kühlen Märzabend in Thun das Stadion füllen, dann riecht es nach Fußballromantik - und ein bisschen nach Bratwurst und Hoffnung. Am 32. Spieltag der 2. Liga Schweiz besiegte Rot-Weiss Thun den FC Wil mit 1:0. Ein knappes Ergebnis, aber eines, das in den Annalen des Vereins wohl unter "Pflichtsieg mit Stilpunkten" verbucht wird. [weiter lesen] |
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Ein kühler Märzmorgen, Flutlichtglanz über dem Stadion Allmend, knapp 40.000 Zuschauer, die sich zwischen Hoffnung, heißem Punsch und kalten Füßen aufwärmen - und ein Spiel, das zwar kein Feuerwerk war, aber dennoch jene Sorte Fußball bot, die man später mit einem zufriedenen Nicken kommentiert: "Arbeitssieg." Blau-Weiss Luzern schlägt den SV Fribourg mit 1:0, und das dank eines Mannes, der an diesem Abend einfach nicht zu stoppen war - Robert Locklear. [weiter lesen] |
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Ein Dienstagabend in Carouge, Flutlicht, 36.890 Zuschauer - und ein Spiel, das so chaotisch war, dass selbst die Stadionuhr kurz den Überblick verlor. Der SC Carouge und der SV Fribourg trennten sich 3:3 (1:1) in einem Duell, das alles bot: Tore im Minutentakt, Gelbe Karten im Überfluss und Trainer, die an der Seitenlinie mehr Kilometer machten als mancher Außenverteidiger. [weiter lesen] |
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Wer am Dienstagabend ins Kleinfeldstadion gekommen war, bekam für sein Ticket einiges geboten - zumindest, wenn man es mit Blau-Weiss Luzern hält. 36.000 Zuschauer erlebten beim 31. Spieltag der 1. Liga Schweiz einen Gastauftritt der Luzerner, der zwischen Effizienz, jugendlicher Unbekümmertheit und einem Schuss Frechheit pendelte. Am Ende hieß es 1:3 aus Sicht des FC Kriens - und das, obwohl die Gastgeber mehr Ballbesitz und fast ebenso viele Torschüsse hatten. [weiter lesen] |
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Wenn man die 41.232 Zuschauer im Luzerner Stadion nach dem Abpfiff gefragt hätte, ob sie gut unterhalten wurden, wäre die Antwort wohl ein kollektives Nicken gewesen - begleitet von einem zufriedenen Murmeln über die wiedergewonnene Offensivfreude ihres Teams. Blau-Weiss Luzern feierte am Montagabend im Rahmen des 30. Spieltags der 1. Liga Schweiz einen 4:2-Heimsieg gegen den SC Carouge - ein Spiel, das irgendwo zwischen Spektakel und Slapstick pendelte. [weiter lesen] |
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Ein kühler Märzabend, 29. Spieltag der 1. Liga Schweiz: 40.000 Zuschauer drängen ins Stadion von Emmenbrücke, die Luft riecht nach Bratwurst, Hoffnung und leichtem Nervenkitzel. Am Ende jubelt aber vor allem der kleinere, blau-weiße Block aus Luzern. Emmenbrücke verliert zu Hause 2:3 (1:2) gegen Blau-Weiss Luzern - trotz Überzahl in der Schlussphase und trotz fast 60 Prozent Ballbesitz. [weiter lesen] |
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Manchmal hat ein Fußballspiel etwas von einem schlecht gelaunten Straßenfest: Die einen feiern, die anderen wollen einfach nur, dass es vorbei ist. So oder so ähnlich dürfte es den 13.186 Zuschauern im Stade de Genève am Samstagabend gegangen sein, als Racing Club GE Congeli Basel mit einem schwindelerregenden 6:0 (3:0) nach Hause schickte. Und das, obwohl die Gäste mehr Ballbesitz hatten - 57 Prozent, um genau zu sein. Doch Racing hatte das, was in keiner Statistik auftaucht: Lust. Und zwar auf Tore. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Mehmet Scholl als werdender Vater