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Sport-Blick
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| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
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Ein lauer Märzabend, 44.206 Zuschauer im ausverkauften Swisspor-Stadion und zwei Teams, die sich nichts schenken wollten: Blau-Weiss Luzern gegen Brühl St. Gallen - ein Duell, das anfangs nach blau-weisser Dominanz aussah, am Ende aber in grün-weißem Jubel endete. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn die 1. Liga Schweiz liebt: 41.426 Zuschauer, Flutlicht, zwei Teams, die lieber nach vorne als zurück spielen - und am Ende ein 2:2, das keiner so richtig wollte, aber beide wohl verdient hatten. Der FC Altstetten und Blau-Weiss Luzern lieferten sich am 27. Spieltag ein Duell, das anfangs nach einem Heimsieg roch, am Ende aber den Charakter eines Lehrfilms über verpasste Chancen bekam. [weiter lesen] |
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Ein Fußballspiel kann manchmal in der zweiten Minute entschieden werden - und dann trotzdem noch 88 Minuten dauern. So geschehen am Donnerstagabend in Luzern, wo Blau-Weiss Luzern den FC Aarberg mit 1:0 besiegte. 37.306 Zuschauer sahen, wie Diego Giuliani gleich in der Anfangsphase traf und damit den einzigen Treffer des Abends markierte. Danach? Ein Mix aus Chancenwucher, jugendlicher Unbekümmertheit und taktischer Geduld, die an Zen-Meditation erinnerte - zumindest bei den Luzerner Fans. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem der FC Schötz alles traf, was sich bewegte - und manchmal sogar, was sich nicht bewegte. 59.130 Zuschauer sahen am Mittwochabend im "Stadion an der Wigger" ein 6:1 der besonders schillernden Sorte gegen Blau-Weiss Luzern. Drei Tore in den ersten 43 Minuten, vier von Mario Chalana insgesamt - das war kein Fußballspiel, das war eine Demonstration. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Stadion schon vor dem Anpfiff vibrierte. 48.177 Zuschauer drängten sich in die Ränge, die Fackeln glühten blau-weiß - und Reinhard Wild stapfte mit verschränkten Armen an der Seitenlinie entlang, als müsse er gleich selbst die ersten Bälle klären. 20:30 Uhr, Flutlicht an, 24. Spieltag der 1. Liga Schweiz: Blau-Weiss Luzern gegen FC Brugg. Am Ende stand ein 1:1, das beiden nicht so recht schmecken wollte - und doch irgendwie passte. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend in Zürich, Flutlicht, 43.500 Zuschauer - und zwei Mannschaften, die sich nicht nur farblich gleichen. Blau gegen Blau, Weiss gegen Weiss, und dazwischen ein Ball, der offenbar lieber im Zürcher Netz hätte landen sollen. Doch der hatte andere Pläne. Am Ende hieß es 3:1 für Blau-Weiss Zürich gegen Blau-Weiss Luzern - ein Ergebnis, das deutlicher klingt, als es über weite Strecken war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball Gerechtigkeit einfach ignoriert. 58.024 Zuschauer im Bruger Stadion sahen ein Heimteam, das alles versuchte - und ein Gastteam, das mit einem einzigen, kuriosen Treffer den ganzen Plan über den Haufen warf. Am Ende hieß es 0:1 für den SC Carouge, und Trainer Stefan Schreiner vom FC Brugg stand mit leeren Händen und ratloser Miene vor den Reportern. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 44?602 Zuschauer im Stadion, und zwei Teams, die sich gegenseitig nichts schenkten: Blau-Weiss Luzern und Rot-Blau Basel trennten sich am 22.?Spieltag der 1.?Liga Schweiz mit einem schweißtreibenden 2:2 (2:1). Ein Ergebnis, das beiden nicht so recht schmecken wollte - aber das Publikum auf seine Kosten brachte. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im Basler Joggeli bekamen am Samstagabend alles, was das Fußballherz begehrt - und ein bisschen mehr. Am Ende jubelten die Old Boys Basel über ein 2:1 gegen Blau-Weiss Luzern, das weniger nach taktischer Feinkost, sondern mehr nach zähem Willen, Wut und Witz schmeckte. [weiter lesen] |
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Wer an diesem frostigen Freitagabend im Februar noch Zweifel an der Offensivkraft von Blau-Weiss Luzern hatte, bekam sie im Minutentakt ausgeräumt. 40.483 Zuschauer sahen im Swissporstadion ein Spiel, das eigentlich nach zwei Minuten schon entschieden war. 4:0 hieß es am Ende gegen den FC Breitenrain - ein Ergebnis, das so klar war wie der Himmel über dem Vierwaldstättersee. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich bin giftiger als die giftigste Kobra.
Jürgen Wegmann