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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott Humor hat. 40.000 Zuschauer im prall gefüllten Stadion an der Maas sahen, wie SBV Rotterdam zunächst alles im Griff hatte - und am Ende doch mit leeren Händen dastand. FC Den Haag drehte das Spiel spät und siegte 2:1. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 43.500 Zuschauer im Philips-Stadion schon nach einer Minute ahnten: Das wird kein gemütlicher Fußballabend. Kaum hatte Schiedsrichter Van der Leen angepfiffen, da zappelte der Ball auch schon im Netz von PVC Eindhoven. Yannik Herzog, der bullige Mittelstürmer von SBV Rotterdam, brauchte genau 46 Sekunden, um die heimische Defensive in Schockstarre zu versetzen - nach feinem Zuspiel von Ansgar Eriksen. "Ich dachte, wir hätten noch Anstoß", scherzte später PVC-Trainer Markus Frey trocken. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen von der ersten Minute an klar ist: Hier wird's für eine Mannschaft richtig ungemütlich. Der 14. Spieltag der niederländischen Eredivisie bot so einen - und zwar in Kerkrade, wo Roda den SC Haarlem mit 3:0 (3:0) auseinandernahm. 49.127 Zuschauer sahen ein Heimteam im Angriffsrausch und Gäste, die den Ball lieber aus sicherer Entfernung betrachteten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der eher nach Eishockey als nach Fußball klang - 5:3 hieß es am Ende für Sparta Nijkerk gegen PVC Eindhoven. 57.154 Zuschauer im ausverkauften Stadion bekamen beim 13. Spieltag der 1. Liga Niederlande alles geboten: acht Tore, eine Gelbe Karte, unzählige Chancen und Trainer, die zwischen Genie und Wahnsinn schwankten. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im kleinen, aber ohrenbetäubend lauten Stadion von Capelle! 33.913 Zuschauer sahen ein Spiel, das man getrost in die Kategorie "Wie haben sie das denn gemacht?" einordnen darf. Nach einer ersten Halbzeit, in der die Gäste aus Sittard scheinbar alles im Griff hatten und 2:0 führten, drehte Capelle nach der Pause richtig auf - und drehte das Spiel in 20 wilden Minuten zu einem 3:2-Heimsieg. [weiter lesen] |
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Manchmal braucht es kein Feuerwerk, um ein Stadion zum Brodeln zu bringen - ein solider 3:0-Sieg tut's auch. PVC Eindhoven erledigte am Montagabend in der zweiten Pokalrunde vor 43.500 Zuschauern im heimischen Stadion seine Pflicht gegen die Ijsselmeervogels mit einer Mischung aus Effizienz, jugendlicher Spielfreude und einer Prise gnadenlosem Pragmatismus. [weiter lesen] |
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Ein Fußballabend, wie ihn die Dramaturgie-Abteilung der Liga kaum besser hätte schreiben können: PVC Eindhoven führte nach 34 Minuten mit 2:0, das Publikum schunkelte schon Richtung Feierabendbier - und am Ende stand es 2:2. FC Heerenveen klaute den Gastgebern vor 43.500 Zuschauern im Philips-Stadion nicht nur zwei Punkte, sondern auch die gute Laune. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 20.30 Uhr, Flutlicht über dem Stadion von Haarlem - 32.000 Zuschauer, die sich fragten, ob ihr Team an diesem 12. Spieltag der 1. Liga Niederlande endlich wieder die Spielfreude der letzten Wochen zeigen würde. Die Antwort kam früh, präzise und mit portugiesischem Akzent: Javier Pauleta. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Winterabende, an denen der Fußball in Den Haag glühte wie ein Kaminfeuer. 31.416 Zuschauer im Stadion, ein klarer Himmel über der Nordsee und ein Spiel, das so gar nicht nach dem ordentlichen 1.-Liga-Alltag roch. Beim 5:3-Spektakel gegen Ayax Amsterdam erlebte man alles, was man in 90 Minuten Fußball hineinpacken kann: wilde Tore, Gelbe Karten, hitzige Blicke und ein Publikum, das irgendwann einfach nur noch lachte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in der Johan-Cruyff-Arena, an denen die Zuschauer zwar Fußball sahen - aber nicht den, den sie erwartet hatten. 39.255 Fans hatten sich am 11. Spieltag der 1. Liga Niederlande eingefunden, viele mit der Hoffnung auf eine souveräne Vorstellung ihres Ayax Amsterdam gegen den alten Rivalen PVC Eindhoven. Am Ende gingen sie mit hängenden Schultern nach Hause - Eindhoven stahl die Punkte mit einem 2:1-Sieg, der so spät kam, dass mancher Ordner schon den Ausgang inspizierte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn ich heute Kapitän bin und das Schiff sinkt, alle müssen helfen, dann kann doch der Koch nicht kommen und sagen: 'Ich kann nur die Bratpfanne halten.'
Otto Rehhagel