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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die selbst ein Drehbuchautor nicht zu Papier bringen würde, weil sie zu übertrieben wirken. Der Freitagabend in Den Haag war so einer. 30.721 Zuschauer im Kyocera-Stadion sahen, wie ihr FC Den Haag in der ersten Halbzeit den großen Ayax Amsterdam mit 3:1 an die Wand spielte - und am Ende trotzdem mit 3:5 vom Platz schlich. [weiter lesen] |
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Manchmal sind Fußballspiele wie schlechte Dates: Man merkt schon nach zehn Minuten, dass das nichts wird - und muss dann trotzdem bis zum bitteren Ende durchhalten. So dürfte es den rund 8.131 Zuschauern im Stadion in Volendam am Freitagabend ergangen sein. Ihr Team verlor am 9. Spieltag der 3. Liga Niederlande (2. Div) klar und deutlich mit 0:3 gegen ein souverän auftretendes Barendrecht. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem Freitagabend das Stadion von Barendrecht betritt, riecht es nach Pommes, Gras und gelegentlich nach Demütigung - zumindest für die Gäste. Am 8. Spieltag der 3. Liga Niederlande (2. Div) wurde der FC Doetinchem zum Opfer eines Fußballlehrstücks, das sich irgendwo zwischen Spielfreude und Sadismus bewegte. 16.579 Zuschauer sahen ein 5:1, das noch schmeichelhaft ausfiel. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Barendrecht! 17.302 Zuschauer verwandelten das kleine Stadion an der Zuidersingel am Samstagabend in einen brodelnden Hexenkessel - und sie bekamen, was sie wollten: drei Tore, null Gegentreffer und eine Mannschaft, die Fußball spielte, als wäre Frühling plötzlich ein Synonym für Spielfreude. Der 3:0?Sieg gegen die Ijsselmeervogels war nicht nur verdient, sondern fast schon ein Statement: Hier wächst etwas zusammen. [weiter lesen] |
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Wenn eine Fußballmannschaft ein Spiel absolviert, ohne auch nur einen einzigen Schuss auf das Tor zu bringen, dann sagt das etwas über den Verlauf des Abends. Am 4. Spieltag der 3. Liga Niederlande (2. Div) lieferten die Männer von Barendrecht vor 14.744 Zuschauern ein einseitiges, aber unterhaltsames Schauspiel ab - und schickten Staphorst mit einem deutlichen 2:0 nach Hause. [weiter lesen] |
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Rotterdam - 26.711 Zuschauer im De Kuip sahen am Dienstagabend ein Spiel, das in die Kategorie "Fußball kann grausam sein" passt. Feyenorth Rotterdam dominierte gegen die Veendam Angels nach Belieben, feuerte 14 Torschüsse ab, hatte 52 Prozent Ballbesitz - und stand am Ende trotzdem mit leeren Händen da. Die Angels, kühl wie ein nordischer Winter, trafen zweimal ins Schwarze und nahmen mit einem 2:1-Auswärtssieg drei Punkte mit nach Hause, die sie wohl selbst kaum erwartet hatten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem das Flutlicht des Philips-Stadions heller schien als die Ideen mancher Abwehrreihen. 43.500 Zuschauer hatten sich am Dienstagabend in Eindhoven versammelt, um das Duell zwischen PVC Eindhoven und Ayax Amsterdam zu sehen - und sie bekamen: Drama, Tempo, Gelbe Karten und ein Ergebnis, das beide Teams gleichermaßen ärgert und erleichtert. 1:1 stand es nach 90 intensiven Minuten, in denen der Ballbesitz zwar meist bei Ayax lag (55,6 Prozent), die Herzen aber eindeutig für Eindhoven schlugen. [weiter lesen] |
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Wenn die 3. Liga der Niederlande an einem Dienstagabend zur besten Fernsehzeit anstößt, erwartet man ehrliche Fußballarbeit, vielleicht ein bisschen Kampf, ein paar Fehlpässe - aber sicherlich kein kleines Fußballfest. Doch genau das lieferte Barendrecht beim 3:0-Heimsieg gegen den SC Waalwijk vor 16.437 begeisterten Zuschauern. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 15.809 Zuschauer im Stadion von Barendrecht, Flutlicht, Bratwurstgeruch - und ein Heimteam, das von der ersten Minute an so spielte, als habe es noch eine offene Rechnung offen. Am Ende hieß es 3:0 (1:0) gegen einen SC Waalwijk, der eher wie eine Kirchengruppe beim Ausflug wirkte: freundlich, bemüht, aber ohne jede Durchschlagskraft. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabendspiel, Flutlicht, 16.000 Zuschauer, die Luft elektrisiert - und am Ende ein 2:2, das weder SC Emmen noch Barendrecht so richtig glücklich macht. Die Gastgeber hatten das Geschehen über weite Strecken im Griff, führten zweimal, und doch stand nach 90 unterhaltsamen Minuten ein Remis auf der Anzeigetafel. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Lorant ist von seinem Niveau her bei einem Verein, der sein Niveau hat.
Oliver Kahn