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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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27.152 Zuschauer im ausverkauften Stadion an der Maas sahen am Samstagabend ein Spiel, das in der ersten Halbzeit so unspektakulär begann, dass mancher Zuschauer wohl mehr Zeit auf sein Handy als auf den Rasen verwendete. Doch Feyenorth Rotterdam hatte Geduld - und zwei Männer, die nach der Pause kurzzeitig den Turbo zündeten: Robert Washington und Marnix Vanderzee. Am Ende stand ein verdienter 2:0?Erfolg gegen den SC Maastricht, der sich offensiv bemühte, aber defensiv gleich zweimal ins offene Messer laufen ließ. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokal-Halbfinale, wie es die Drehbuchautoren des Fußballs lieben: Drama, Tore, Karten, Emotionen - und ein Publikum von 79.500, das sich spätestens ab der 60. Minute fragte, ob die Schiedsrichterpfeife vielleicht in Eindhoven hergestellt wurde. Am Ende setzte sich PVC Eindhoven mit 2:1 (2:0) bei Feyenorth Rotterdam durch und steht im Finale, während die Gastgeber trotz aufopferungsvoller Aufholjagd mit leeren Händen dastehen. [weiter lesen] |
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Rotterdam, De Kuip, 5. März 2026 - 29.762 Zuschauer waren gekommen, in der Hoffnung auf ein Torfestival ihrer Feyenorth-Elf. Am Ende gingen sie mit langen Gesichtern nach Hause - und die Gäste aus Capelle mit einem 0:1 im Gepäck, das sich für sie anfühlte wie ein Pokalsieg. [weiter lesen] |
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Manchmal erzählt ein 0:0 mehr Geschichten als ein 5:4. Feyenoord Rotterdam und der SC Haarlem lieferten sich am Dienstagabend im De Kuip ein torloses Duell, das alles bot - außer eben Tore. 28.826 Zuschauer sahen ein Spiel voller vergeblicher Chancen, fliegender Grashalme und schmutziger Trikots. Es war das, was man in Fußballerkreisen wohl "ein intensives Unentschieden" nennt. [weiter lesen] |
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Ein kalter Märzabend, 16.000 Zuschauer im Sneeker Stadion, Flutlicht und ein Hauch von Hoffnung - doch am Ende blieb von dieser Hoffnung bei ONS Sneek nicht viel übrig. Die Flevo Boys entführten beim 2:4 (1:2) alle drei Punkte und ließen die Heimmannschaft mit ratlosen Gesichtern und müden Beinen zurück. [weiter lesen] |
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Ein kühler Märzabend, 37.015 Zuschauer in der Johan-Cruyff-Arena, Flutlicht, Frittenfettgeruch und die leise Hoffnung auf ein Torfestival - das waren die Zutaten zum 22. Spieltag der 1. Liga Niederlande zwischen Ayax Amsterdam und dem FC Sittard. Am Ende stand ein 2:1 auf der Anzeigetafel, ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet knapp klingt, aber im ersten Durchgang deutlich klarer aussah, als es die Statistik später vermuten ließ. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, die schreibt kein Drehbuchautor besser. Und dann gibt es Partien wie am Samstagabend in Emmeloord, wo 33.488 Zuschauer Zeugen einer Mischung aus Kampf, Chaos und purem Fußballglück wurden. Die Flevo Boys besiegten den Favoriten Feyenorth Rotterdam mit 2:1 (1:0) - und das, obwohl Rotterdam 18 Torschüsse abfeuerte, während die Gastgeber mit sieben Versuchen haushalten mussten. Aber wer braucht Statistiken, wenn man einen Ellis Payne hat? [weiter lesen] |
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Wer am 12. Februar 2026 zufällig ein Ticket für den 6. Spieltag der 1. Liga Niederlande ergattert hatte, durfte sich glücklich schätzen - oder musste stark sein, je nach Vereinsfarbe. Vor 52.101 Zuschauern verwandelte der FC Heerenveen sein Heimspiel gegen Capelle in eine Mischung aus Sturmlauf, Chaos und Spektakel. Am Ende stand ein irrwitziges 7:4 (3:3), bei dem selbst der Stadionrasen kurzzeitig um Gnade bat. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Nijkerk, doch 52.019 Zuschauer sorgten für eine Atmosphäre, die eher an ein Pokalfinale erinnerte. Sparta Nijkerk empfing am 5. Spieltag der 1. Liga Niederlande die Flevo Boys - und auch wenn das Ergebnis mit 1:0 knapp ausfiel, war der Abend alles andere als arm an Geschichten. [weiter lesen] |
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Was für ein Auftakt in die neue Saison der 1. Liga Niederlande! 52.450 Zuschauer im ausverkauften Sparta-Stadion sahen am Samstagabend einen wilden, lauten und stellenweise herrlich chaotischen Fußballabend, an dessen Ende Sparta Nijkerk den FC Heerenveen mit 3:1 (3:1) nach Hause schickte. Dass die Gastgeber dabei nur 41 Prozent Ballbesitz hatten, dürfte Trainer Markus?Kuzmich herzlich egal gewesen sein - seine Elf spielte so, wie er später mit einem Grinsen sagte: "Wir wollten nicht den Ball, wir wollten die Tore." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Mehmet Scholl als werdender Vater