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Diarios de Futbol
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| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
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59.000 Zuschauer im Estadio Helmántico sahen am Sonntagabend ein Spiel, das exemplarisch zeigte, warum Fußball kein Rechenschieber-Sport ist. AD Salamanca hatte mehr Ballbesitz (50,9?%), mehr Torschüsse (16:12) - und stand am Ende trotzdem mit leeren Händen da. Bull Bay siegte in der Copa Libertadores-Gruppenrunde mit 2:1 (1:1) und bewies, dass Effizienz manchmal die schönste Taktik ist. [weiter lesen] |
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Wenn ein 6:0 beinahe schmeichelhaft klingt, dann war es wohl dieser Abend in der Copa Libertadores. Club General Luque zerlegte die Rampal Juniors in ihre Einzelteile, und die 43.500 Zuschauer im Estadio Municipal erlebten ein Offensivfeuerwerk, das selbst den Grillständen im Stadion Konkurrenz machte. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel mit einem Feuerwerk beginnt, dann war dieses am Samstagabend in Serena ein ganzes Pyrofestival. 43.500 Zuschauer sahen ein 5:5 zwischen Atletico Serena und Les Milionaros, das eher an einen Jahrmarkt erinnerte als an ein Gruppenspiel der Copa Libertadores. "Ich wusste gar nicht mehr, ob ich lachen oder schreien soll", stöhnte Atletico-Trainer Diego Malek nach Abpfiff - und grinste trotzdem. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem ein Mann die Schlagzeilen quasi mit dem rechten Fuß schrieb: Guy Larocque, der flinke Franzose auf der rechten Seite, traf dreimal und machte das Stadion der Greenstars GSC zum Tollhaus. 55.650 Zuschauer erlebten, wie ihre Mannschaft gegen Estella Roha einen 3:0-Sieg einfuhr - und das, obwohl die Gäste phasenweise mehr Ballbesitz hatten. Aber Ballbesitz gewinnt eben keine Spiele, Tore schon. [weiter lesen] |
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Die 43.500 Zuschauer im "Stade du Nord" hatten am Sonntagabend alles, was man sich von einem Copa-Libertadores-Abend wünschen kann: Drama, Tempo, Tore - und einen Carsten Döring, der plötzlich wieder aussah wie 25. Die Quebec Blues besiegten Spanish Town nach frühem Rückstand mit 4:2 (0:1) und legten damit den Grundstein für den Einzug in die K.-o.-Runde. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußballromantik und Frustration Hand in Hand durchs Stadion spazierten. Vor 79.500 Zuschauern im tobenden "Harbour Field" scheiterten die Falmouth Villagers trotz drückender Überlegenheit an den Quebec Blues - und am eigenen Nervenkostüm. Am Ende stand ein nüchternes 0:1 (0:1) auf der Anzeigetafel, das die Gäste aus Kanada jubeln ließ und Coach Hermann Tüllinghoff ratlos zurückließ. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball eine Frage des Gedächtnisses - oder der Erinnerung daran, dass ein Spiel aus zwei Hälften besteht. Die Greenstars GSC hatten das zur Pause offenbar vergessen. Erst nach dem Seitenwechsel erinnerte sich die Mannschaft von Trainer Ostkurve Berlin daran, dass man Tore schießen darf - und wie. Nach 90 intensiven Minuten vor 55.650 Zuschauern hieß es am Ende 3:1 gegen Real Pereira, das nach starkem Beginn völlig den Faden verlor. [weiter lesen] |
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Es war ein eiskalter Abend in Quebec, aber auf dem Rasen des ausverkauften Stadions kochte die Luft. 43.500 Zuschauer sahen ein Spiel, das alles bot, was ein Drehbuchautor für ein Fußball-Drama braucht: sieben Tore, gelbe Karten, Verletzungen, und einen 34-jährigen Routinier, der plötzlich wieder jung wirkte. Die Quebec Blues besiegten Estudiantes Quito mit 4:3 (2:2) - und das nach einem Spielverlauf, der selbst erfahrene Reporter zwischendurch an die Realität zweifeln ließ. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend im Estadio Azul, 63.600 Zuschauer, Trommeln, Fahnen, und dieses Gefühl, dass heute etwas Großes passieren könnte. Am Ende passierte auch etwas - nur nicht so, wie sich das die Fans von Les Milionaros vorgestellt hatten. 1:2 hieß es nach 90 aufreibenden Minuten gegen Barbican FC, und das Hinspiel der zweiten Runde der Copa Libertadores Qualifikation bekam eine Wendung, die selbst Drehbuchautoren zu trivial gefunden hätten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.
Rolf Rüssmann