// Startseite
Lesecafé
Sportwoche
| Sportwoche |
| +++ Sportzeitung für Österreich +++ |
|
|
|
Was für ein Abend im Ernst-Happel-Stadion! 38.058 Zuschauer erlebten ein Spiel, das in zwei völlig verschiedene Hälften zerfiel - die erste gehörte Grün-Weiß Wien, die zweite dem SV Waidhofen, der sich mit einer furiosen Aufholjagd einen 4:2-Auswärtssieg sicherte. Und das nach einem 0:2-Pausenrückstand. Es war ein Fußballmärchen mit Wiener Tragik und Waidhofener Wucht. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Märzabend, 45.176 Zuschauer im Wiener Stadion und ein Spiel, das man so oder so erzählen könnte: als Lehrstück über verpasste Chancen oder als Gedicht über die Unberechenbarkeit dieses Sports. Am Ende stand es 2:2 zwischen Blau-Gelb Wien und Union Dornbirn - ein Ergebnis, das für die Hausherren wie eine bittere Pointe wirkte. [weiter lesen] |
|
Ein kalter Februarabend in Wien, 33.637 Zuschauer im Stadion, und doch war es Blau-Gelb Wien, das die Szenerie zum Glühen brachte. Mit einem furiosen 4:0 gegen Neusiedl am See zeigte die Mannschaft von Trainer Patrick Jurkovitz am 15. Spieltag der 1. Liga Österreich, wer in dieser Liga das Heft des Handelns in der Hand hält. [weiter lesen] |
|
Ein nasskalter Februarabend in Linz, Flutlicht, 31.905 Zuschauer - und ein Spiel, das so ziemlich alles bot, was Fußballherzen wärmt: Tore, Karten, Drama und ein rechter Verteidiger, der in der Nachspielzeit plötzlich Stürmer spielte. Schwarz-Weiß Linz gewann am 6. Spieltag der 1. Liga Österreich mit 4:2 gegen den SV Waidhofen - und das völlig verdient, auch wenn die Gäste sich lange nicht geschlagen gaben. [weiter lesen] |
|
Es gibt Fußballabende, an denen man den Eindruck hat, die Regie sei einem Dramaturgen aus einer Theatergruppe überlassen worden. Der 4. Spieltag der 1. Liga Österreich in Dornbirn war so einer. 38.581 Zuschauer erlebten ein Spektakel, das irgendwo zwischen Nervenzusammenbruch und Glücksrausch pendelte - und am Ende hatte Union Dornbirn mit 4:3 gegen den SV Waidhofen die Nase vorn. [weiter lesen] |
|
35725 Zuschauer sahen am Freitagabend in Waidhofen ein Spiel, das sinnbildlich für die Launen des Fußballs stand: 57 Prozent Ballbesitz, 13 Torschüsse, unzählige Flanken - und trotzdem stand am Ende eine bittere 0:1-Heimpleite für den SV Waidhofen gegen den SC Bad Aussee. Es war ein Abend, an dem die Statistik lügt und die Effizienz triumphiert. [weiter lesen] |
|
Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die selbst Drehbuchautoren als zu kitschig ablehnen würden. Der 33. Spieltag der 1. Liga Österreich zwischen dem SV Waidhofen und Veilchen Wien war so eine Geschichte: 40.000 Zuschauer sahen, wie die Gastgeber erst wie künftige Helden aussahen - und am Ende nur noch Statisten im eigenen Drama waren. 2:3 (1:0) lautete das Endergebnis, und wer in der 50. Minute kurz Bier holen war, kam zurück und konnte seinen Augen nicht trauen. [weiter lesen] |
|
Es war ein Pokalfinale, das alles hatte: sieben Tore, 59.000 Zuschauer, Adrenalin bis in die Nachspielzeit - und ein Wiener Team, das sich letztlich mit 4:3 gegen den SV Graz durchsetzte. Wer im Stadion war, wird noch Jahre später sagen: "Ich war dabei, als Graz fast Geschichte schrieb." [weiter lesen] |
|
Das Derby von Graz versprach Emotionen, Leidenschaft und eine Portion Chaos - und hielt Wort. Vor 32.049 Zuschauern im prall gefüllten Stadion verwandelte der SV Graz die Begegnung gegen den favorisierten SK Sturm in ein Torfestival: 6:2 (3:2) hieß es am Ende, ein Ergebnis, das selbst die euphorischsten Heimfans zweimal auf die Anzeigetafel schauen ließ. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Fußballer eigentlich Frostschutzmittel trinken. Minusgrade, der Atem sichtbar, das Spielfeld hart wie ein Brett - und trotzdem: 31.854 Zuschauer strömten ins Grazer Stadion, um am 19. Spieltag der 1. Liga Österreich mitzuerleben, wie der SV Graz und die Veilchen Salzburg um Punkte und Würde kämpften. Am Ende Stand ein deutliches 1:3 (1:1), das die Gäste aus Salzburg mit abgeklärter Routine und späten Treffern für sich entschieden. [weiter lesen] |
| Seite 2 |
|
|
Sprücheklopfer
Da kann er sich doch freuen, mit mir spielen zu können.
Stefan Effenberg nachdem der Transfer von Sebastian Deisler zum FC Bayern bekannt wurde