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Ein kalter Januarabend, 20:30 Uhr in Florenz, aber 43.500 Zuschauer ließen sich vom Wetter nicht schrecken. Der SC Florenz empfing am 19. Spieltag der 1. Liga Italien den UC Albinoleffe - und ging am Ende mit leeren Händen nach Hause. 0:1 hieß es nach 90 Minuten, ein Ergebnis, das man in der Toskana noch eine Weile diskutieren dürfte. [weiter lesen] |
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Es war ein jener Abende im Januar, an denen Turin die Kälte einfach weglächelt - oder besser gesagt: weggeschießt. 41.322 Zuschauer im Juventus-Stadion sahen am Montagabend ein Yuventus Turin, das sich in Spiellaune präsentierte, Bologna mit drei sauberen Treffern abfertigte und dabei den Anschein erweckte, als spiele es gegen den eigenen Schatten. 3:0, ein Ergebnis, das so klar klingt, wie es auf dem Rasen aussah. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in Pisa, die Flutlichter glühen, 24.673 Zuschauer wärmen sich an Espresso und Emotionen - und schon nach zwei Minuten bleibt so manchem der Kaffee im Hals stecken. Denn der FC Piacentina, angereist mit der Stoßrichtung "Wir stören mal den Heimfrieden", erwischt die AS Pisa eiskalt: Nicola De Santis, der flinke Rechtsaußen, trifft nach Vorarbeit von Antonio Torano zur frühen Führung. "Ich hab nur kurz hochgeschaut, dann war der Ball drin", grinste De Santis später, als hätte er gerade einen Sonntagsspaziergang beschrieben. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Vesuv ruhig blieb, aber die Gemüter im Stadio San Paolo heftig brodelten. 40.000 Zuschauer waren gekommen, um den AC Neapel auf dem 17. Spieltag der Serie A gegen den AS Bologna siegen zu sehen. Am Ende aber jubelten die Gäste - und zwar verdient. Bologna gewann mit 2:1, obwohl Neapel den Ball häufiger sah, ihn aber seltener sinnvoll behandelte. [weiter lesen] |
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Rom, Stadio Olimpico, 44.669 Zuschauer - und ein kollektives Raunen, das schon in der ersten Minute durch die altehrwürdigen Ränge rollte. Aleandro Caputo, gerade einmal 20 Jahre jung, brauchte keine Aufwärmzeit, um die Römer Defensive in den Winterschlaf zu schicken. Nach einem blitzschnellen Konter über den flinken Marnix Rutgers stand der Ball bereits nach 60 Sekunden im Netz. "Ich dachte, ich träume", grinste Caputo später, "aber dann sah ich die Gesichter der Römer - und wusste, das war echt." [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man das Gefühl hat, die Drehbuchautoren der Serie A hätten zu tief ins Espresso-Glas geschaut. Der 16. Spieltag in Bologna war einer davon. 36.943 Zuschauer sahen eine Partie, die eigentlich schon entschieden schien - nur um sich dann in ein dramaturgisches Lehrstück über Leichtsinn, jugendliche Euphorie und römische Kaltschnäuzigkeit zu verwandeln. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser römischen Abende, an denen der Ball einfach nicht ins Netz will - zumindest nicht für die Gastgeber. Vor 32.000 Zuschauern im Stadio Olimpico verabschiedete sich US Lazio mit einem 0:2 gegen den cleveren Außenseiter AS Pisa aus der Pokalrunde. Zwei Tore binnen zwei Minuten entschieden das Spiel - und ließen die Heimfans ratlos zurück. [weiter lesen] |
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Rom, 15. Januar 2026 - Ein kühler Winterabend, 36.473 Zuschauer im Stadio Olimpico, und ein Spiel, das für US?Lazio eher wie ein schlechter Witz endete. 1:2 hieß es am Ende gegen AS?Pisa, die mit erstaunlicher Effizienz und jugendlicher Unbekümmertheit den römischen Favoriten düpierten. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in Parma, Flutlicht, 40.000 Zuschauer und zwei Mannschaften, die sich gegenseitig nichts schenken wollten - das war der 12. Spieltag der Serie A, an dem der AC Parma und der SC Florenz mit einem 1:1 auseinander gingen. Ein Ergebnis, das beiden irgendwie zu wenig und gleichzeitig zu viel war. [weiter lesen] |
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An einem milden Januarabend in Pisa erlebten 27.000 Zuschauer ein Fußballspiel, das man getrost in die Kategorie "Warum wir diesen Sport lieben" einordnen darf. AS Pisa und AS Bologna trennten sich in einem wilden 3:3-Unentschieden - ein Ergebnis, das beide Trainer gleichzeitig altern ließ und jubeln ließ. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Magaths Training ist wie ein Zahnarzttermin. Man fürchtet sich vorher, aber danach fühlt man sich besser.
Jan-Aage Fjörtoft