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Eupen gegen Londerzeel SK: Das klang am Montagabend zunächst nach einem Fußballspiel, wurde dann aber zu einer ausgedehnten Lehrveranstaltung in der Disziplin "Wie bringe ich den Ball nicht über die Linie?". Vor 24.562 Zuschauern trennte sich Eupen am fünften Spieltag der Pro League mit 0:0 von Londerzeel SK. Ein Ergebnis, das vor allem den Gästen gefallen dürfte. Und vermutlich auch deren Torwart Agapios Kostikos, der sich nach Abpfiff trotzdem nicht über Langeweile beschwert haben wird. [weiter lesen] |
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Eupen hat am zweiten Spieltag der Pro League den ersten großen Nadelstich gesetzt. Vor 26.595 Zuschauern bezwang die Mannschaft von Trainer Andre Keller die Gent Buffalos mit 1:0 (0:0) - und das nach einem Spiel, in dem die Gastgeber lange so wirkten, als wollten sie den Ball persönlich über die Torlinie tragen. [weiter lesen] |
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Namur United hat am 22. Spieltag der Challenger League ein Spiel gewonnen, das eigentlich mehrere Drehbücher verdient hätte. Vor 12.500 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von Jose Delgardo mit 4:2 (3:2) gegen Mol-Wezel durch. Sechs Tore, eine Gelb-Rote Karte und ein Spielverlauf, der zeitweise wirkte, als hätte jemand den Taktikregler auf "Unterhaltung" gestellt. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Diksmuide: 12.500 Zuschauer kamen am Samstagabend zum 18. Spieltag der Challenger League, viele von ihnen vermutlich in der Hoffnung auf einen gemütlichen Fußballabend. Sie bekamen stattdessen sechs Tore, einen Platzverweis und eine Partie, die sich zeitweise wie ein schlecht gelauntes Pingpong-Match aufführte. Am Ende setzte sich der SC Kortrijk mit 4:2 (2:2) durch. [weiter lesen] |
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Um 22.20 Uhr war im Stadion von Diegem die große Frage beantwortet - und vermutlich zugleich die Geduld von 16.000 Zuschauern auf eine harte Probe gestellt: Namur United gewinnt am 13. Spieltag der Challenger League mit 1:0 (1:0). Die Gäste benötigten dafür ein Tor, sechs Torschüsse und eine bemerkenswert robuste Verteidigung. Diegem Sport brachte es auf 17 Abschlüsse, 60,1 Prozent Ballbesitz - und keinen Treffer. Fußball kann manchmal ein ausgesprochen unhöflicher Gastgeber sein. [weiter lesen] |
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Club Lüttich hat am 10. Spieltag der Pro League ein Ausrufezeichen gesetzt - und zwar eines, das man vermutlich noch bis zur nächsten Woche hören wird. Vor 29.233 Zuschauern bezwang die Mannschaft von Dan Schmitz den SC Antwerpen mit 5:1 (3:0). Antwerpen kam zwar mit Fußballschuhen, aber offenbar ohne ausreichenden Bauplan. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen der Ball einfach nicht ins Tor will. Und es gibt Fußballabende wie diesen. 39.518 Zuschauer sahen am Samstagabend im 5. Spieltag der Pro League ein 0:0 zwischen Excelsior Vorst und dem FC Antwerpen - ein Ergebnis, das sich für die Gastgeber ungefähr so anfühlte, als hätte man einen Marathon gewonnen und anschließend festgestellt, dass die Ziellinie noch geschlossen ist. [weiter lesen] |
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10293 Zuschauer waren am Freitagabend gekommen, um am 4. Spieltag der Challenger League ein Fußballfest zu sehen. Sie bekamen stattdessen ein Lehrstück darüber, dass 16 Torschüsse nicht automatisch ein Tor ergeben - und dass manchmal ein einziger Treffer genügt, um einen ganzen Abend lang recht zu behalten. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im Liga-Pokal der Challenger League: 16.000 Zuschauer sahen im Halbfinal-Rückspiel zwischen Diegem Sport und RFC Seresien ein Fußballspiel, das sich irgendwann offenbar weigerte, regulär zu enden. Nach 120 Minuten stand es 2:3, im Elfmeterschießen setzte sich RFC Seresien schließlich mit 7:5 durch. Für Diegem blieb damit nur die Erkenntnis, dass man auch mit mehr Ballbesitz und reichlich Mut sehr gründlich verlieren kann. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Eupen: 37.284 Zuschauer kamen am 23. Spieltag der Pro League ins Stadion und sahen ein 3:3 zwischen Eupen und Club Lüttich, das sich zeitweise eher wie ein Torwart-Lehrgang mit besonders schlechter Organisation anfühlte. Sechs Tore, 23 Torschüsse und kein Team, das ernsthaft daran dachte, den Puls des Publikums zu schonen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben.
Toni Polster auf die Frage, ob er in Köln schon ein Denkmal sei