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De Standaard
| De Standaard |
| +++ Sportzeitung für Belgien +++ |
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Es war ein Abend, der in St. Truiden noch länger nachhallen dürfte: 20.000 Zuschauer erlebten beim 1:1 gegen Preußen Münster ein Spiel, das weniger von Taktik als von Temperament geprägt war. Zwei Tore, zwei Platzverweise, drei Gelbe - und ein Gefühl, als hätte der Fußballgott an diesem 19. Spieltag der belgischen Liga seine ganz eigene Dramaturgie geschrieben. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 29.491 Zuschauer und ein Spiel, das erst nach der Pause wirklich warm wurde: RCS Vise besiegt Excelsior Vorst mit 1:0 - ein Arbeitssieg, der so ganz nach dem Geschmack von Trainer Fonsi Glover war. "Schön war's nicht", grinste der Coach nach Abpfiff, "aber wir sammeln Punkte, keine Kunstpreise." [weiter lesen] |
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Tournai - 27.000 Zuschauer sahen an einem kalten Januarabend ein Spiel, das weniger durch fußballerische Brillanz als durch zähe Leidenschaft und gelegentliche Dramen in der Defensive bestach. Am Ende trennten sich die Tournai Royals und Preußen Münster mit 1:1 - ein Ergebnis, das keiner Seite wirklich wehtut, aber auch niemanden in Begeisterungsstürme versetzt. [weiter lesen] |
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Ein frostiger Abend in Brüssel, aber die 27.314 Zuschauer im Lotto Park hatten keinen Grund, sich über kalte Füße zu beklagen. PRS Anderlecht gewann am 14. Spieltag der 1. Liga Belgien mit 2:1 gegen Club Lüttich - ein Ergebnis, das eher nach Arbeitssieg als nach Fußballpoesie klang, aber genau das war es: ein schweißtreibendes Stück Taktik, Leidenschaft und, ja, ein bisschen Glück. [weiter lesen] |
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Ein Dienstagabend im Januar, 20:30 Uhr, Flutlicht an, Rasen leicht feucht - und 23.086 Zuschauer, die wohl noch Tage später von diesem Spektakel sprechen werden. Londerzeel SK und RCS Vise lieferten sich am 13. Spieltag der 1. Liga Belgien ein Offensivfeuerwerk, das an alte Straßenfußball-Zeiten erinnerte. Wer blinzelt, verpasst ein Tor - so könnte man die erste halbe Stunde dieses Spiels zusammenfassen. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend, Flutlicht, 12.500 Zuschauer in Borinage - und ein Spiel, das so ziemlich alles bot, was man an einem belgischen Fußballabend erwarten darf: Kampf, Emotion, ein bisschen Chaos und zwei Tore für die Gastgeber. Francs Borains schlugen Preußen Münster am 7. Spieltag der 1. Liga Belgien mit 2:0 (1:0) und festigten damit ihren Ruf als unangenehmer Gegner für jeden, der sich zu sehr auf die Theorie verlässt. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Lüttich, aber das, was den 37.782 Zuschauern im Stade Maurice Dufrasne geboten wurde, ließ eher den Puls als die Finger gefrieren. Der FC Antwerpen entführte dank eines frühen Treffers von Jonathan Van Guyse drei Punkte aus der wallonischen Fußballhochburg - ein 0:1, das man im Nachhinein als Paradebeispiel für Effizienz bezeichnen darf. [weiter lesen] |
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Ein eiskalter Januarabend, 20.30 Uhr, Flutlicht im Hamme-Stadion. 20.000 Zuschauer hatten sich warm eingepackt, in der Hoffnung auf ein Fußballwunder. Am Ende aber gab es nur kalte Finger und einen heißen Auftritt der Gäste: Preußen Münster gewann am 5. Spieltag der 1. Liga Belgien verdient mit 3:1 (2:0) gegen den SV Hamme - und das Ergebnis schmeichelte den Hausherren fast noch. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die man sich nicht ausdenken könnte - und wenn doch, würde jeder sagen: "Na, das glaubt dir keiner." Preußen Münster besiegte am sechsten Spieltag der belgischen Liga (!) den Traditionsklub PRS Anderlecht mit 2:1. Ja, Sie haben richtig gelesen: Münster in Belgien. Aber in Zeiten globaler Fußballverwirrung ist das wohl nur eine Randnotiz. Entscheidend bleibt: 30.431 Zuschauer erlebten ein Spiel, das mehr Wendungen bot als ein Sonntagskrimi. [weiter lesen] |
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Manchmal erzählt ein Fußballspiel mehr über menschliche Psychologie als ein ganzes Psychologiestudium. 37.607 Zuschauer in Vorst sahen am Sonntagabend, wie Excelsior Vorst den SV Hamme in seine Einzelteile zerlegte - 4:0 hieß es am Ende, und das war noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Fußball spielt sich zwischen den Ohren ab. Da war teilweise Brachland, das neu bepflanzt werden musste.
Rainer Bonhof