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Football Today
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| +++ Sportzeitung für England +++ |
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Ein kühler Mittwochabend in Manchester, Flutlicht, 32.912 Zuschauer - und ein Spiel, das alles bot, was die 2. Liga England an Drama zu bieten hat. Die Manchester Blues setzten sich am 3. Spieltag mit 2:1 gegen Stoke City durch. Ein junger Held, ein zorniger Trainer und ein Linksverteidiger, der plötzlich Torjäger spielt, sorgten für eine Partie, über die man noch reden wird. [weiter lesen] |
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Wenn ein Team mit 21 Torschüssen anrückt und das andere sich mit gerade einmal fünf begnügt, dann ahnt man schon, in welche Richtung der Abend geht. Der FC Millwall hat am Mittwochabend Crewe Alexandra mit 5:1 (3:0) aus dem eigenen Stadion geschossen - und das mit einer Seelenruhe, die dem Publikum eher einen Tanztee als ein Fußballspiel versprach. 28.906 Zuschauer sahen ein Spiel, das man aus Sicht der Gastgeber wohl am liebsten schnell vergessen möchte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend an der Südküste, 51.801 Zuschauer im St. Mary's Stadium, und der FC Southampton schien alles im Griff zu haben - bis die Margate Reds beschlossen, dass sie nicht zum Sightseeing gekommen waren. Am Ende stand ein 2:2, das sich für die Gäste wie ein Sieg und für die Gastgeber wie eine vertane Chance anfühlte. [weiter lesen] |
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Ein 3:4, das man sich einrahmen möchte - zumindest, wenn man kein Herz für Abwehrarbeit hat. 27.000 Zuschauer im Hucknall Stadium sahen am Mittwochabend einen wahren Fußballsturm: sieben Tore, ein zerknirschter Heimtrainer, ein grinsender Gästecoach und genug Drama für eine ganze Netflix-Miniserie. [weiter lesen] |
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London, The Den, Dienstagabend, Flutlichtspiel und 49.091 Zuschauer, die genau das bekamen, was sie wollten: ein entfesseltes Millwall, das Hucknall Town mit 3:0 aus dem Stadion fegte - und das schon nach 35 Minuten. Danach wirkte das Ganze eher wie ein gepflegter Trainingskick mit Publikum. [weiter lesen] |
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Es war ein Fußballabend, wie ihn selbst die abgebrühtesten Fans der "Manchester Devils" nicht so schnell vergessen werden. 37.658 Zuschauer im Old Trafford ließen sich am Dienstagabend von einem Drama fesseln, das alles bot: fünf Tore, eine Verletzung, eine Rote Karte - und einen Helden, der sich erst die Gelbe abholte und dann den Sieg schoss. Endstand: 3:2 (1:1) gegen die "London Gunners". [weiter lesen] |
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London - 34.805 Zuschauer im ausverkauften Stamford Park erlebten am Montagabend einen dieser Fußballabende, die irgendwo zwischen Oper und Slapstick pendeln. Die London Blues führten nach 16 Minuten bereits 2:0, wähnten sich wohl schon in der Kabine beim Pausentee - und gingen am Ende dennoch mit leeren Händen vom Platz. Die Manchester Devils drehten die Partie und siegten mit 3:2 (2:2). [weiter lesen] |
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Wenn die "Reds" das Flutlicht an der Anfield Road einschalten, riecht es nach Spektakel. Und genau das gab es am Montagabend zum Auftakt der neuen Saison in der 1. Liga England: Liverpool besiegte den FC Southampton mit 4:2 (3:0) und schickte die Gäste mit einem Koffer voller Gegentore, aber immerhin zwei Ehrentreffern, nach Hause. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Freitagabend im City Ground, 48.859 Zuschauer eingepackt in Schals und Hoffnung. Hoffnung darauf, dass ihre Nottingham Magpies gegen den FC Southampton endlich wieder so etwas wie Spielfreude zeigen würden. Am Ende blieb von dieser Hoffnung wenig mehr übrig als das fahle Licht der Flutlampen - Southampton siegte verdient mit 2:0, und wer ehrlich war, musste zugeben: Das Ergebnis war noch schmeichelhaft für Nottingham. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokal-Finale, das in die Geschichtsbücher eingehen wird - allerdings wohl eher unter dem Kapitel "Wie man mit 52 Prozent Ballbesitz und 13 Torschüssen trotzdem verliert". Barrow AFC dominierte das Spiel über weite Strecken, die Margate Reds aber lachten am Ende - und zwar mit Pokal in der Hand. 0:1 hieß es nach 90 umkämpften Minuten vor 79.500 Zuschauern, die alles gesehen hatten: Chancen, Karten, Drama - nur eben keine Tore für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Als wir die Kampagne vor vier Jahren begonnen haben, standen wir bei Null Komma Null Point Null Prozent.
Franz Beckenbauer über die deutsche WM-Bewerbung 2006