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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein kalter Januarabend im Mommsenstadion, an dem 4700 Zuschauer ihre Thermoskannen fest umklammerten und sich fragten, ob die Jugend von TeBe Berlin tatsächlich bereit ist, Männerfußball zu spielen. Nach 90 Minuten war klar: Ja, sie ist es - zumindest für 1:0-Siege mit Herz, Schweiß und jugendlichem Übermut. [weiter lesen] |
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Wer am kalten Dienstagabend im Auestadion auf Tore gehofft hatte, bekam stattdessen eine Lehrstunde in Abwehrarbeit, jugendlichem Übermut und Speldorfer Chancenverschwendung. 4705 Zuschauer sahen beim 13. Spieltag der Regionalliga?C ein 0:0 zwischen Hessen?Kassel und dem VfB?Speldorf, das sich ungefähr so anfühlte, als hätte jemand den "Replay"-Knopf gedrückt - immer wieder Schuss, Parade, Abpraller, Befreiungsschlag. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht war kaum an, da ging's bereits heiß her in Wusterwitz. 5241 Zuschauer hatten sich an diesem frostigen Januarabend eingefunden, um den 13. Spieltag der Regionalliga?B zu erleben - und sie bekamen Fußball pur: Tempo, Tore, Gelbe Karten und jugendlichen Übermut, alles hübsch verpackt in 90 Minuten, die Trainer Tom?Fritz wohl einige graue Haare mehr beschert haben dürften. Am Ende stand ein 3:2?Sieg des FC?Wusterwitz gegen Eintracht?Schwerin - ein Ergebnis, das so knapp war wie verdient. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, die man nur mit einem Schulterzucken und einem tiefen Seufzer verlässt. Und dann gibt es jene, bei denen man trotz eines 0:0 das Gefühl hat, einem kleinen Drama beigewohnt zu haben. Das Duell zwischen dem TSV Rain und dem SV Eichede am 13. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) gehörte zweifellos zur zweiten Kategorie: 18:3 Torschüsse, 55 Prozent Ballbesitz, ein Publikum, das 10621-mal kollektiv die Hände über dem Kopf zusammenschlug - und am Ende doch wieder diese verdammte Null auf der Anzeigetafel. [weiter lesen] |
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4500 Zuschauer hatten sich am frostigen Dienstagabend im Stadion am Bösinger Berg eingefunden, um den 13. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) zu erleben. Und sie bekamen ein Spiel, das irgendwo zwischen Operette, Actionfilm und Tragikomödie pendelte. Am Ende jubelte das Team aus Weiler im Allgäu, das mit 3:1 über den heimischen VfB Bösingen triumphierte - und das, obwohl es eine knappe Viertelstunde lang in Unterzahl spielen musste. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball einfach ungerecht, manchmal einfach brutal ehrlich. Beim 1:4-Heimdebakel des TSV Havelse gegen Einheit Frankfurt war es wohl Letzteres. 9632 Zuschauer im Havelser Stadion erlebten am Freitagabend einen jener Abende, an denen man ahnt, dass der Gegner einfach einen viel besseren Tag erwischt hat - und der eigene Torwart vermutlich in der Kabine über sein Schicksal nachgrübelt. [weiter lesen] |
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Ein kalter Dienstagabend in Davensberg, Flutlicht, 4750 Fans, und ein Spiel, das wieder einmal bewiesen hat: In der Regionalliga B ist kein Zwei-Tore-Vorsprung sicher. Am 13. Spieltag trennten sich Davaria Davensberg und die SSVg Velbert mit 2:2 - ein Ergebnis, das die Gastgeber wie einen Sieg feierten und die Gäste wie eine Niederlage ertrugen. [weiter lesen] |
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An einem frostigen Dienstagabend in Höchst, unter Flutlicht und vor 10.798 fröstelnden, aber bestens gelaunten Zuschauern, lieferte der FC Höchst eine Vorstellung, die irgendwo zwischen taktischer Disziplin und offensivem Übermut rangierte - und die Veilchen Salzburg bekamen prompt kalte Füße. Am Ende stand ein 2:0 (2:0), das so souverän wirkte, als hätte Trainer Ronnie Ekström persönlich den Ball dirigiert. [weiter lesen] |
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Ein Dienstagabend im Januar, Flutlicht über dem Kunstrasen des SV Linx, 2281 Zuschauer mit dicken Jacken, heißem Tee und noch heißeren Emotionen: Das 1:2 (1:2) gegen Freiburg war ein Spiel, das alles hatte - nur keinen Sieger aus Linx. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht über dem kleinen Stadion in Linx, 4.380 Zuschauer, die zwischen Glühwein und Hoffnung pendelten - und am Ende einer dieser Fußballabende, die keiner so recht erwartet hatte. Der SV Linx besiegt Oberhausen mit 1:0 und liefert dabei ein Beispiel dafür, dass Ballbesitz allein keine Nervenschonung garantiert. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich habe viel mit Mario Basler gemeinsam. Wir sind beide Fußballer, wir trinken beide gerne mal einen, ich allerdings erst nach der Arbeit.
Felix Magath