// Startseite
Lesecafé
Gazeta Sportowy
| Gazeta Sportowy |
| +++ Sportzeitung für Polen +++ |
|
|
|
Ein kalter Januarabend in Zielona Gora, Flutlicht, Atemwolken über 25.000 Köpfen - und ein Spiel, das mehr versprochen als gehalten hat. Am Ende stand ein 1:1 zwischen Zielona Gora und SK Pruszkow, das keiner so recht einordnen konnte: zu wenig für die Gäste, zu mühsam für die Hausherren, aber immerhin unterhaltsam für alle, die warme Jacken trugen. [weiter lesen] |
|
Ein kalter Januarabend in Jarocin, Flutlicht, Atemwolken und 26.065 Zuschauer, die sich nach 90 Minuten vor Lachen und Freude kaum noch auf ihren Sitzen halten konnten. Jarota Jarocin schickt Gormick Zabrze mit einem deutlichen 3:0 nach Hause - und das war, wenn man ehrlich ist, noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende in Gdansk, an denen man sich fragt, ob Ballbesitz eigentlich Punkte bringt. 62 Prozent des Spielgeräts blieben bei BKS Gdansk - aber am Ende stand ein 0:2 auf der Anzeigetafel. Rush Chorzow zeigte, dass weniger manchmal mehr ist: 21 Torschüsse, zwei Treffer und ein Auswärtssieg, der den Gastgebern noch lange in den Knochen stecken dürfte. [weiter lesen] |
|
39562 Zuschauer im Stadion von Pruszkow froren an diesem Januardienstag nicht etwa wegen der Temperaturen, sondern vor Staunen: SK Pruszkow fegte Polonia Warschau mit 5:1 vom Platz - und ein Mann verwandelte das Spiel in seine persönliche Bühne: Constantin Furtok, der Linksaußen mit der Präzision eines Uhrwerks und dem Selbstvertrauen eines Straßenkünstlers, der gerade die Mona Lisa neu malt. Vier Tore, ein Assist - mehr muss man über diesen Abend fast nicht sagen. Aber wir tun's trotzdem. [weiter lesen] |
|
Es war ein frostiger Montagabend in Jarocin, doch auf dem Rasen brannte es lichterloh. 25.894 Zuschauer im Stadion schrien sich die Kälte aus den Knochen, als Jarota Jarocin beim 3:0 über BKS Gdansk eine Lehrstunde in Ballkontrolle, Spielfreude und - ja, auch ein wenig Schadenfreude - gab. Trainer Henryk Kasperczak grinste nach Abpfiff wie jemand, der gerade die Lottozahlen richtig getippt hat: "Wir haben heute einfach Fußball gespielt - und sie haben zugeschaut." [weiter lesen] |
|
Ein nasskalter Januarabend, Flutlicht, 27.000 Zuschauer - und sechs Tore, die jedem neutralen Fan das Herz wärmen dürften. Polonia Warschau und Rush Chorzow trennten sich am 18. Spieltag der 1. Liga Polen mit einem wilden 3:3, das Trainer und Reporter gleichermaßen an ihre Nerven brachte. "Ich weiß gar nicht, ob ich mich freuen oder ärgern soll", stöhnte Polonia-Coach Raimon Harwardt nach Abpfiff - und traf damit den Ton des Abends perfekt. [weiter lesen] |
|
Ein kalter Januarabend, Flutlicht über dem Stadion von Lodz, 32.000 Zuschauer, die sich warm klatschen - und zwei Teams, die sich nichts schenken wollten. Am 18. Spieltag der 1. Liga Polen trennten sich Widsev Lodz und SK Pruszkow mit 1:1. Ein Ergebnis, das beiden irgendwie nicht schmeckt und doch beiden irgendwie passt. [weiter lesen] |
|
Es war ein kalter Januarabend in Zielona Gora, aber was die 22.691 Zuschauer im Stadion zu sehen bekamen, war alles andere als frostig. Zumindest aus der Perspektive der Gäste aus Jarocin. Jarota Jarocin gewann am 18. Spieltag der 1. Liga Polen mit 3:1 gegen ein bemühtes, aber defensiv anfälliges Zielona Gora. Und man muss sagen: selten wirkte eine "offensive Ausrichtung" so naiv wie an diesem Abend. [weiter lesen] |
|
Ein kalter Januarabend, 27.000 fröstelnde, aber lautstarke Zuschauer und ein Spiel, das alles versprach - Spannung, Emotionen und eine Prise typisch polnisches Fußballchaos. Polonia Warschau und Jarota Jarocin trennten sich am 17. Spieltag der 1. Liga Polen mit 1:1, ein Ergebnis, das keiner so richtig wollte, aber beide wohl verdient hatten. [weiter lesen] |
|
Es war ein frostiger Samstagabend in Pruszkow, doch die 40.655 Zuschauer im Stadion kamen schnell auf Betriebstemperatur. Schon nach sieben Minuten bebten die Ränge: Der 19-jährige Domenik Szymkowiak drosch den Ball nach feiner Vorarbeit von Rechtsverteidiger Mateusz Hajto humorlos in die Maschen. 1:0 für SK Pruszkow, und Trainer Stefan Petruck sprang an der Seitenlinie so hoch, dass man kurz fürchten musste, er hätte sich das Kreuzband überdehnt. "Domenik hat den Rasen geglüht, so ein Start ist ein Geschenk", grinste Petruck später. [weiter lesen] |
| Seite 7 |
|
|
Sprücheklopfer
Aus der Ferne betrachtet ist es alles nur eine Frage der Distanz.
Klaus Toppmöller