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Athlitiki Icho
| Athlitiki Icho |
| +++ Sportzeitung für Griechenland +++ |
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Es war ein Abend, wie ihn der Fußball liebt: Flutlicht, 32.000 euphorisierte Zuschauer und ein Finale, das von Anfang an mehr Drama versprach als jede griechische Tragödie. Am Ende stand Odysseas Athen mit einem 2:1-Sieg über Chersonissos als Pokalsieger da - verdient, aber nicht ohne Nervenflattern. [weiter lesen] |
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Wenn 22.328 Zuschauer an einem kühlen Februarabend ins Athener Odysseas-Stadion pilgern, dann hoffen sie auf Unterhaltung - und sie bekamen sie. Odysseas Athen zerlegte Koropi am 34. Spieltag der griechischen Superliga mit 4:0 (2:0). Es war ein Abend, an dem die Gastgeber Fußball wie aus dem Lehrbuch spielten - und die Gäste bestenfalls Statisten in einem blau-weißen Schauspiel waren. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte, in denen der Fußball im kleinen Livadia-Stadion mehr Drama bot als so manche griechische Tragödie. 16.000 Zuschauer brüllten, sangen, fluchten - und am Ende feierte nur eine Seite: Chersonissos, das Team von Trainer Harry Kane, nahm mit einem 4:2-Sieg beim Livadia FC drei Punkte mit, die sich wie ein Paukenschlag anfühlen. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man das Gefühl hat, da rennt die Zukunft gegen die Vergangenheit an - und gewinnt. So ein Abend war dieser 4. Februar 2026 in Serres, als Alexandroupoli mit einer Handvoll jugendlicher Draufgänger Panserraikos mit 2:1 besiegte. 16.000 Zuschauer sahen, wie ein 17-jähriger Flügelspieler namens Gavriil Kostikos in der dritten Minute den Turbo zündete - und die Gastgeber direkt in die Realität katapultierte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, 17.226 Zuschauer im Stadion von Drama, Flutlicht, Spannung, und am Ende ein Ergebnis, das niemandem so recht schmecken wollte: Doxa Drama und AEL Athen trennten sich am 34. Spieltag der griechischen Superliga mit 1:1. Es war ein Spiel, das alles hatte - Chancen, Temperament, ein bisschen Theatralik und den obligatorischen Schiedsrichter, der sich wünschte, er hätte sich für Schach entschieden. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Februarabend in Drama, aber die Luft im Stadion war elektrisch. 20.000 Zuschauer hatten sich zum 31. Spieltag der griechischen Superliga eingefunden, um Doxa Drama gegen Odysseas Athen zu sehen - und sie bekamen ein Spiel, das seinem Namen alle Ehre machte: Drama in Drama. Am Ende siegte Odysseas Athen mit 3:2 (2:0) und bewies, dass man auch ohne göttliche Hilfe einen Sieg auswärts erringen kann. [weiter lesen] |
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Was zur Halbzeit noch nach einem kleinen Fußballmärchen roch, endete für Xanthi FC am 31. Spieltag der griechischen Superliga in einem handfesten Albtraum. Vor 12.500 Zuschauern im heimischen Stadion führten die Gastgeber zur Pause mit 1:0, doch dann drehte Alexandroupoli auf - und zwar so richtig. Am Ende stand ein 1:4, das deutlicher kaum hätte ausfallen können. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man lieber das Licht im Stadion ausmacht und so tut, als sei der Strom ausgefallen. Für Chersonissos war der 31. Spieltag der griechischen Superliga genau so ein Abend. Vor 21.360 Zuschauern im eigenen Stadion setzte es ein krachendes 0:3 gegen ein bestens gelauntes Panserraikos - und das schon zur Halbzeit. Danach hätte man eigentlich pünktlich zur Tagesschau abpfeifen können. [weiter lesen] |
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Wenn man 20.000 Zuschauer in ein Stadion lockt, dann sollte man ihnen wenigstens ein bisschen Hoffnung schenken. Alexandroupoli tat das - für exakt sieben Minuten. Danach übernahm Odysseas Athen das Kommando, als hätte jemand die Pausentaste bei den Gastgebern gedrückt. Am Ende stand ein deutliches 0:3 (0:2), das sogar noch schmeichelhaft aus Sicht der Heimmannschaft war. [weiter lesen] |
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Was lange währt, wird endlich gut - und manchmal dauert es eben 73 Minuten. So geschehen am 22. Spieltag der 1. Liga Griechenland, als Chersonissos vor 19.592 Zuschauern im heimischen Stadion den favorisierten Gästen von AEL Athen ein 1:0 abrang. Es war kein Feuerwerk des Offensivfußballs, aber eines dieser Spiele, bei denen man spürte: Hier rackert eine Mannschaft für ihr Publikum - und das Publikum für sie. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.
Jürgen Wegmann auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt