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| +++ Sportzeitung für Spanien +++ |
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Ein kalter Februarabend in Madrid, 51.172 Zuschauer im Stadion, und doch lag etwas Sommerliches in der Luft - vielleicht war es der jugendliche Übermut eines 17-Jährigen namens Sergio Helguera. Der linke Verteidiger, sonst eher zuständig für das Stoppen gegnerischer Flügelstürmer, entschied in der 8. Minute, dass er auch mal wissen wolle, wie sich Ruhm anfühlt. Und siehe da: Nach einem Doppelpass mit Stürmer Elof Mattson zimmerte er den Ball unhaltbar ins rechte Eck. 1:0 für Athletic Madrid - und das Publikum tobte. [weiter lesen] |
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52.000 Zuschauer im Camp Nou hatten sich auf einen gemütlichen Winterabend mit Ballbesitzfußball eingestellt. Was sie bekamen, war ein wilder Tanz zwischen Genie und Wahnsinn, bei dem am Ende der SC Valenciano mit 3:2 triumphierte - und der SC Barcelona ratlos auf dem Rasen stand. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend in Santander, 16.000 Zuschauer, Flutlicht, leichte Meeresbrise - und ein Fußballspiel, das für den FC Santander eher zur Gruppentherapie als zum Punktgewinn wurde. Am 8. Spieltag der 2. Liga Spanien verwandelte Atletic Barcelona das heimische El Sardinero in ein Lehrvideo über Offensivfußball und nahm die Gastgeber mit 6:0 auseinander. Schon zur Pause stand es 0:4, und wer da noch an eine Wende glaubte, hatte entweder ein großes Herz oder ein kleines Verständnis von Spielverlauf. [weiter lesen] |
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Manchmal reichen Zahlen allein, um die Geschichte eines Spiels zu erzählen: 15 Torschüsse zu 7, 52 Prozent Ballbesitz, vier Auswärtstore. Doch wer am Freitagabend im Estadio de la Plana saß, der erlebte, dass Real Cordoba nicht nur effizient, sondern auch frech, wild und mitunter theatralisch spielte - ganz so, wie man es aus Andalusien erwartet. Am Ende stand ein 4:2-Auswärtssieg, der den SC Villarreal und Trainer Marcus Herrmann ratlos zurückließ. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend in Galicien, Flutlicht über dem Estadio de A Malata, 36.000 Zuschauer mit Schal, Stimme und Hoffnung - und am Ende wieder diese alte Fußballweisheit: Ballbesitz schießt keine Tore. Sporting Ferrol hatte davon reichlich, 63,9 Prozent, aber CD Santa Cruz nahm die Punkte mit nach Hause. 2:1 hieß es nach 90 intensiven, teilweise hitzigen Minuten am 7. Spieltag der Primera División. [weiter lesen] |
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UD Gijon gegen SC Barcelona - das klang nach einem möglichen Fußballfest an einem kühlen Februarabend, doch am Ende blieb es beim Minimalismus: 0:1 lautete das Ergebnis nach 90 Minuten, ein Tor des quirligen Daniel Velazquez in der 50. Minute entschied eine Partie, die mehr Spannung als Glanz bot. 36.000 Zuschauer im Estadio del Norte sahen eine Begegnung, die symptomatisch war für Barcelonas Saison: kontrolliert, dominant, aber ohne funkelnde Leichtigkeit. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend in Villarreal, 26.886 Zuschauer, Flutlicht, Fangesänge - alles war angerichtet für einen dieser typischen Fußballabende, an denen man entweder Geschichte schreibt oder sie über sich ergehen lässt. Leider für den SC Villarreal traf Letzteres zu. Am Ende stand ein deutliches 1:4 (1:1) gegen ein eiskaltes CD Malaga, das so zielstrebig spielte, als hätte Trainer Thomas Krause persönlich die Tore vor dem Spiel bestellt. [weiter lesen] |
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Wenn man 52.000 Zuschauer gleichzeitig seufzen, jubeln und stöhnen hört, dann weiß man: Im Camp Estadi war wieder Fußballtheater vom Allerfeinsten geboten. SC Barcelona und SC Sevilla trennten sich am Dienstagabend im vierten Spieltag der 1. Liga Spanien mit einem 2:2, das alles hatte - Tempo, Tore, Emotionen, gelbe Karten und einen Hauch von Chaos. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend auf Teneriffa, 49.024 Zuschauer, ein Flutlicht, das sogar das Meer erblassen ließ - und dazu ein Spiel, das von der ersten Minute an zeigte, dass CD Santa Cruz in dieser Saison keine Statistenrolle in Spaniens 1. Liga spielen will. Am Ende stand ein 3:2 gegen den favorisierten SC Barcelona, und die Heimfans sangen, als ginge es um die Meisterschaft. [weiter lesen] |
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Ein Abend, wie ihn Drehbuchautoren lieben: 32.193 Zuschauer im sonnendurchfluteten Estadio de la Plana, zwei Mannschaften, die sich nichts schenken, 19 Schüsse der Gäste, 9 der Hausherren - und am Ende steht ein 1:0, das man in Villarreal wohl noch eine Weile feiern wird. Federico Girardi, der Mittelfeld-Maestro mit der Eleganz eines Schachspielers und der Geduld eines Uhrmachers, entschied die Partie in der 80. Minute nach Vorlage des aufgerückten Rechtsverteidigers Vicente Castro. [weiter lesen] |
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Torsten Legat