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Football Today
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| +++ Sportzeitung für England +++ |
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Manchester - 27.000 Zuschauer im altehrwürdigen Devils Park rieben sich am Mittwochabend verwundert die Augen. Kaum hatte der Schiedsrichter angepfiffen, stand es schon 0:1 - und ehe man das Bier wieder abgestellt hatte, 0:2. Burnley Clarets, die sonst eher für zähe Abwehrarbeit als für Offensivfeuerwerk bekannt sind, überrumpelten die favorisierten Manchester Devils auf deren eigenem Rasen mit einer Mischung aus jugendlicher Frechheit und erstaunlicher Präzision. Am Ende gewannen die Gäste verdient mit 3:2 und nahmen drei Punkte mit, die wohl kaum jemand auf dem Tippschein hatte. [weiter lesen] |
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Wenn 40.149 Zuschauer an einem kalten Januarabend in das Midlands-Stadion pilgern, dann erwarten sie Drama. Und das bekamen sie - mit allem, was dazugehört: Traumtore, Verletzungen, ein Platzverweis und am Ende ein Last-Minute-Jubel, der die Anwohner wohl bis Mitternacht wach hielt. Midlands Villa besiegte die favorisierten London Gunners mit 3:2 (1:0) und holte damit den dritten Heimsieg in Folge. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 27?000 Zuschauer, Flutlicht, Hoffnung - und dann kam London. Die "Cats" aus Sunderland hatten sich am 6.?Spieltag der 1.?Liga England einiges vorgenommen, aber was dann folgte, war weniger ein Fußballspiel, eher eine Mahnung, dass Ballbesitz ohne Zielschärfe eben auch nur Statistik ist. Am Ende leuchtete ein gnadenloses 0:5 (0:3) auf der Anzeigetafel, das selbst die hartgesottensten Heimfans verstummen ließ. [weiter lesen] |
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London, Stamford Bridge - 53.708 Zuschauer hatten sich am Mittwochabend eingefunden, um ein englisches Fußballklassikerchen zu erleben, das am Ende so englisch war wie ein lauwarmer Tee bei Regen: intensiv, kämpferisch, aber irgendwie unentschieden. Die London Blues und die Liverpool Reds trennten sich 1:1 (0:1) - ein Ergebnis, das wohl niemanden wirklich glücklich machte, aber allen das Gefühl ließ, man habe was erlebt. [weiter lesen] |
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Ein eiskalter Januarabend, Flutlicht über dem Emirates, 35.751 Zuschauer mit dampfenden Atemwolken - und auf dem Rasen ein Feuerwerk, das man sonst eher zu Silvester sieht. Die London Gunners haben am 6. Spieltag der 1. Liga England den tapferen, aber völlig überforderten Pompey FC mit 4:0 abgefertigt. Und das alles schon vor der Pause. Danach hätte man eigentlich den Platz sperren und den Rasen schonen können. [weiter lesen] |
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Burnley hatte an diesem frostigen Januarabend wohl eher den Plan, den heimischen Rasen zu verteidigen wie eine mittelalterliche Burg, und genau das taten die Clarets beim 0:0 gegen Southampton mit bemerkenswerter Konsequenz. 38.047 Zuschauer im Turf Moor sahen ein Spiel, das weniger nach Premier-League-Feuerwerk roch, sondern eher nach einer Lehrstunde in Geduld - für beide Seiten. [weiter lesen] |
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Wenn 44.166 Zuschauer an einem frostigen Januarabend an die Anfield Road pilgern, dann erwarten sie Fußball - und bekamen diesmal ein Feuerwerk. Die Liverpool Reds zerlegten die Stoke Potters am 6. Spieltag der "1. Liga England" mit 5:0. Und das, obwohl der Ballbesitz kurioserweise mit 44 zu 56 Prozent zugunsten der Gäste ausfiel. "Das ist Statistik für Feinschmecker - wir hatten weniger Ball, aber mehr Spaß", grinste Trainer Heiner Schneider nach dem Spiel. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Montagabend in den Midlands, Flutlicht, 40.960 Zuschauer, und zwei Mannschaften, die nicht an Gemütlichkeit interessiert waren: Midlands Villa gegen die Liverpool Reds. Am Ende jubelte das Heimteam über ein 2:1, das weniger nach Statistik, sondern mehr nach Willen, Wucht und einem Hauch Wahnsinn roch. [weiter lesen] |
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Ein kalter Wind fegte am Montagabend vom Irischen Meer über das Bloomfield Road Stadium, aber das, was die 25.659 Zuschauer wirklich frösteln ließ, war weniger das Wetter als die bittere Kälte der Effizienz, mit der Burnley die Blackpool Seasiders auseinandernahm. 0:2 hieß es am Ende - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber in Wahrheit ein Lehrstück über Chancenverwertung und Disziplin war. [weiter lesen] |
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London - Es gibt Fußballabende, an denen 80 Minuten lang eher sanft gegähnt als gejubelt wird - und dann plötzlich alles explodiert. So geschehen an diesem frostigen Montagabend im Stamford Park, als die London Blues ihre Nachbarn, die London Cottagers, mit 2:0 (0:0) niederkämpften. 46.558 Zuschauer sahen ein Spiel, das lange wie ein zahnloses Derby wirkte, ehe die späten Treffer von Eric Beauvilliers (83.) und Bradley Hensley (91.) die Geduld der Heimmannschaft belohnten - und Trainer Fabio Rapi zu einem seltenen Lächeln veranlassten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Mir ist ein Felsen vom Körper gefallen.
Rainer Calmund