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+++ Sportzeitung für USA +++

Später Knockout: Harrisburg stiehlt Miami in letzter Sekunde die Punkte
14.09 15:00
Es war einer dieser Abende in Miami, an denen die Luft flimmert, die Drinks kalt sind - und die Hoffnung heiß. 50.105 Zuschauer im Orange Bowl glaubten an ihre Strikers, an Coach Ronald Buths offensive Vision, an das gute alte Prinzip: "Wenn wir genug schießen, geht irgendwann einer rein." Nun, einer ging tatsächlich rein. Nur eben leider nicht genug. Am Ende jubelten die Harrisburg Isles - nach einem 2:1-Auswärtssieg, der so spät kam, dass selbst der Stadionsprecher schon an die Nachspielshow dachte. [weiter lesen]
Stags drehen verrücktes Spiel - Dewey tanzt Isles aus
22.08 11:20
Es war ein Montagabend, wie ihn selbst eingefleischte Fans der Michigan Stags selten erlebt haben: 62.555 Zuschauer im "Hoof Park" erlebten beim 30. Spieltag der 1.?Liga?USA ein 3:2 (1:2) gegen die Harrisburg Isles, das von Chaos, jugendlicher Unbekümmertheit und einer Prise Verzweiflung geprägt war. Am Ende jubelten die Stags, als hätten sie gerade die Meisterschaft gewonnen - dabei sah in der Anfangsphase alles nach einer jener Nächte aus, in denen man besser das Stadionbier verdünnt. [weiter lesen]
Nullnummer mit Wildwest-Charme: Colts beißen sich an Bulls die Hörner stumpf
14.06 08:53
Wer ein Torfestival erwartet hatte, bekam am 24.?Spieltag der 1.?Liga?USA eher ein taktisches Western?Remake serviert: "Spiel mir das Lied vom 0:0". 48?821 Zuschauer in Tombstone sahen, wie die heimischen Colts gegen die Dallas?Bulls zwar Dauerfeuer übten, aber das Zielwasser offenbar im Saloon vergessen hatten. [weiter lesen]
Harrisburg jubelt spät - Isles drehen hitziges Duell gegen die Colts
01.12 03:22
52.000 Zuschauer im Harrisburg Dome bekamen an diesem frostigen Februarabend alles geboten, was man von einem guten Fußballspiel erwartet - und ein bisschen mehr. Am Ende jubelten die Harrisburg Isles über ein 2:1 (1:1) gegen die Tombstone Colts. Zwei Tore, vier Gelbe Karten, ein paar hitzige Wortwechsel und reichlich verschossene Chancen - das war der 17. Spieltag der 1. Liga USA in seiner charmant-chaotischen Reinform. [weiter lesen]
Colts galoppieren über die Workers hinweg - 4:2-Auswärtssieg in Columbus
30.08 11:57
Wenn 40.000 Zuschauer an einem frostigen Februarabend ins Columbus Stadium pilgern, dann hoffen sie auf Herzblut, Kampf - und zumindest einen Hauch von Arbeitermoral. Die Columbus Workers lieferten das auch, allerdings eher in der Kategorie "Wir bemühen uns redlich". Am Ende stand ein klares 2:4 gegen die Tombstone Colts, die mit der Präzision eines Uhrwerks und der Kaltblütigkeit alter Revolverhelden auftraten. [weiter lesen]
Eagles flügellahm - Strikers tanzen in Carolina den Samba
14.11 13:33
Ein lauer Abend in Carolina, 36.000 Zuschauer, Flutlicht, Popcorn-Geruch und ein Pfeifen, das kaum verklungen war, da ahnte man schon: Das wird kein gemütlicher Heimabend für die Eagles. Am Ende hieß es 1:4, und die Miami Strikers nahmen die drei Punkte so selbstverständlich mit, als hätten sie sie schon im Gepäck gehabt. [weiter lesen]
Spektakel in Cincinnati: Royals und Pioneers liefern sich ein 3:3-Feuerwerk
15.05 00:05
Es gibt Fußballspiele, bei denen man nach 90 Minuten das Gefühl hat, Zeuge eines Films gewesen zu sein - mit allem, was dazugehört: Helden, Drama, Rückschläge und ein Finale, das keiner kommen sah. Das 3:3 zwischen den Cincinnati Royals und den Western Pioneers am 11. Spieltag der 1. Liga USA war genau so ein Werk. 58?750 Zuschauer im Royal Park sahen eine Partie, die mehr Wendungen hatte als ein Krimi von Tarantino - allerdings mit etwas weniger Blut, aber ähnlich viel Leidenschaft. [weiter lesen]
Royals zerlegen Workers - ein 1:7, das in Columbus noch lange nachhallen wird
10.04 02:12
Es gibt Fußballabende, die brennen sich ein. Nicht, weil sie spannend oder knapp sind - sondern, weil sie weh tun. Für die Columbus Workers war der 8. Spieltag der 1. Liga USA genau so ein Abend: ein sportlicher Albtraum, der mit einem 1:7 gegen die Cincinnati Royals endete. 40.000 Zuschauer im heimischen Stadion schwankten zwischen ungläubigem Kopfschütteln und Galgenhumor. Trainer Ronny Bark und seine Royals dagegen feierten ein Offensivfeuerwerk, das so präzise wirkte, als hätten sie es im Labor geplant. [weiter lesen]
Harrisburg fegt Western vom Platz - jung, wild, unerschrocken
29.03 14:37
57.766 Zuschauer im sonnendurchfluteten Harrisburg-Stadion bekamen an diesem 7.?Spieltag der 1.?Liga?USA genau das geboten, was man vom Fußball liebt: Drama, Tempo, Tore - und ein bisschen jugendliche Unvernunft. Die Harrisburg?Isles besiegten die Western?Pioneers mit 4:2?(3:1) und schickten die Gäste mit hängenden Köpfen und leicht angeknackstem Selbstbewusstsein auf die lange Heimreise. [weiter lesen]
Western Pioneers beißen sich die Zähne aus - 1:1 gegen Charleston Gunners
17.03 23:22
Es gibt Spiele, da fragt man sich als Reporter, ob der Fußballgott gerade Mittagspause macht. Das gestrige 1:1 zwischen den Western Pioneers und den Charleston Gunners im randvollen Pioneer Dome (58.540 Zuschauer) war so eines. Zwei frühe Tore, eine Verletzung, gelbe Karte, 22 Torschüsse - und am Ende doch nur ein Ergebnis, das so enttäuschend neutral klingt wie lauwarme Suppe. [weiter lesen]
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2 bis 3 Prozent.
Stefan Effenberg auf die Frage, wieviel Prozent seiner Leistungsfähigkeit er nach einer langen Verletzungspause schon abrufen könne
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