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Lesecafé
La Hora
| La Hora |
| +++ Sportzeitung für Ecuador +++ |
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Ein warmer Abend in Quito, 41.578 Zuschauer, ein leicht flirrendes Flutlicht - und ein Heimteam, das von der ersten Minute an so tat, als wolle es die Gäste aus Audaz in die Anden zurückschicken, ohne dass sie sich noch einmal umschauen dürfen. Estudiantes Quito gewann am 15. Spieltag der 1. Liga Ecuador souverän mit 3:0 gegen Sporting Audaz - und das Ergebnis ist beinahe noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Ein Heimspiel, das keines war: Atletico Enelec verlor am 14. Spieltag der 1. Liga Ecuador vor 52.273 Zuschauern mit 0:3 gegen Toreros Guayaquil - und das, obwohl sie mehr Ballbesitz hatten. Es war eine jener Partien, die man mit einem bitteren Lächeln als "Lehrstunde in Effizienz" bezeichnet. Trainer Justin Moller stand nach dem Abpfiff mit verschränkten Armen am Spielfeldrand, der Blick irgendwo zwischen Ratlosigkeit und stillem Ärger. "Wir haben das Spiel kontrolliert - bis sie angefangen haben, Tore zu schießen", sagte er trocken. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Guayaquil, 49.097 Zuschauer, ein Anpfiff um Punkt 20 Uhr - und nach 90 Minuten wusste niemand so recht, ob er gerade einem Fußballspiel oder einer Lehrstunde im Offensivspiel beigewohnt hatte. Atletico Enelec fegte am 10. Spieltag der 1. Liga Ecuador den bedauernswerten Klub Olmedo mit 5:0 vom Platz. Und das Ergebnis ist, man glaubt es kaum, noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Guayaquil! Unter den 49.251 Zuschauern im Stadion von Atletico Enelec war spätestens in Minute 88 kein Sitz mehr besetzt - nicht aus Platzgründen, sondern weil einfach niemand mehr stillsitzen konnte. Ernesto de la Fuente, der junge Spielmacher mit dem unverschämt lässigen Haarschnitt, traf spät zum 1:1-Ausgleich gegen AD Quito und rettete seinem Team damit wenigstens einen Punkt. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 der unterhaltsamen Sorte - das war der Freitagabend im Estadio Olímpico Atahualpa, wo Estudiantes Quito gegen AD Portoviejo alles versuchte, aber am Ende mehr Energie in Gesten und Gestöhne als in Tore investierte. Vor 46.432 Zuschauern wurde geackert, geschossen, gestöhnt, geflucht - aber nicht getroffen. [weiter lesen] |
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Wenn 54.574 Zuschauer im Estadio Metropolitano von Quito rhythmisch stampfen, dann weiß man: Entweder ist ein Vulkan ausgebrochen - oder Estudiantes Quito spielt Fußball. An diesem 18. Spieltag der 1. Liga Ecuador war es Letzteres, und wie! Die Mannschaft von Oliver Bielefeld zerlegte Atletico Enelec mit 4:1 (3:1) in seine Einzelteile. [weiter lesen] |
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Ein kühler Abend in Canar, Flutlicht, 34.123 Zuschauer - und ein Spiel, das alle Zutaten für ein Drama hatte: frühes Tor, wütende Hausherren, clevere Gäste und ein Trainer, der am Ende mehr mit seinem Notizblock sprach als mit seinen Spielern. Deportivo Canar verlor am 29. Spieltag der 1. Liga Ecuador mit 1:2 gegen CD Manta - und das auf eine Art, die ihre Fans noch lange beschäftigen dürfte. [weiter lesen] |
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Es gibt diese Spiele, bei denen man nach dem Abpfiff nicht weiß, ob man gerade einem Abwehrspektakel oder einer verpassten Comedy-Show beigewohnt hat. Das 0:0 zwischen CSD Loja und Deportivo Canar am 23. Spieltag der 1. Liga Ecuador gehörte genau in diese Kategorie. 36.000 Zuschauer im Estadio Reina del Cisne bekamen alles - nur eben kein Tor. [weiter lesen] |
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Es war angerichtet: ein lauer Januarabend in Quito, 27.000 Zuschauer im Stadion, zwei Mannschaften aus derselben Stadt, die sich nicht besonders mögen - und ein 18-Jähriger, der am Ende über allem strahlte. Estudiantes Quito gewann das Lokalderby bei AD Quito mit 3:1 (0:1). Dass es zur Pause noch nach einem Heimsieg roch, interessierte nach 90 aufwühlenden Minuten niemanden mehr. [weiter lesen] |
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Im Estadio de Quito herrschte am Samstagabend Hochstimmung - zumindest auf einer Seite. 29.289 Zuschauer sahen ein klar dominiertes Spiel des FC Nacional, der mit einem souveränen 2:0 gegen Deportivo Canar den 21. Spieltag der 1. Liga Ecuador beschloss. Zwei Tore von Luke Willoughby entschieden die Partie schon in der ersten Halbzeit. Danach verwaltete Nacional das Ergebnis so lässig, dass man fast meinen konnte, Trainer habe die Pausenansprache mit "Bitte nichts riskieren" begonnen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
2 bis 3 Prozent.
Stefan Effenberg auf die Frage, wieviel Prozent seiner Leistungsfähigkeit er nach einer langen Verletzungspause schon abrufen könne