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Fanatik
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| +++ Sportzeitung für Türkei +++ |
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Ein lauer Frühlingsabend in Istanbul, 41.788 Zuschauer, Flutlicht, gespannte Gesichter - alles war angerichtet für einen Fußballabend mit Drama-Garantie. Und tatsächlich: Beim 1:2 (1:1) zwischen Galatasaraj und Bursaspor bekamen die Fans alles, was Herz und Nerven strapazieren kann - inklusive eines späten, schmerzhaften Stichs in der Nachspielzeit. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball sich selbst nicht ganz ernst nimmt. 18.441 Zuschauer im Bolum-Stadion erlebten ein Spiel zwischen Bolumspor und Fenehrbace, das alles bot: frühe Tore, einen Platzverweis, hitzige Diskussionen - und Diego Maradona, der an der Seitenlinie wild gestikulierend an seiner Kaugummikunst arbeitete. Am Ende stand ein 3:1 für Bolumspor - verdient, wenn man an Effizienz glaubt, und völlig unverdient, wenn man Ballbesitzstatistiken liebt. [weiter lesen] |
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Ein kühler Märzwind wehte am Samstagabend durch das Stadion von Trabsonspor, als 12.500 Zuschauer Zeugen eines Spiels wurden, das zwar nicht in die Geschichtsbücher als Spektakel eingehen wird, aber immerhin als Beweis, dass kontrollierter Fußball manchmal schöner sein kann als Chaos mit Ball. Am Ende stand ein verdienter 2:0-Erfolg der Hausherren gegen ein defensiv orientiertes Vestel SK - ein Ergebnis, das den Spielverlauf präzise widerspiegelt. [weiter lesen] |
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Wenn 22.381 Zuschauer an einem kühlen Märzabend ins Stadion von Bolumspor strömen, erwarten sie zumindest ein bisschen Herzblut, ein bisschen Drama - und bitte keine defensive Langeweile. Sie bekamen alles davon, doch am Ende fehlte den Gastgebern das Happy End: Izmir SK gewann das Duell des 26. Spieltags der 1. Liga Türkei mit 2:1 (0:0) und ließ Bolumspor ratlos zurück. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in Trabzon, 12.500 Zuschauer, Flutlicht, Dampf aus den Mündern - und ein Heimsieg, der so bissig war wie der Wind vom Schwarzen Meer. Trabsonspor schlägt Gatalasaraj mit 2:1 und verschafft sich am 21. Spieltag der 1. Liga Türkei ein kleines Polster - auch emotional. [weiter lesen] |
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32569 Zuschauer erlebten am Freitagabend im Vestel-Stadion ein Spiel, das wieder einmal zeigte, dass Ballbesitz nicht alles ist. Während Genclerbirligi gefühlt das ganze Spiel über den Ball streichelte, traf Vestel SK in den entscheidenden Momenten - und gewann mit 3:2 (1:1). [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend, an dem Gaziantep und Vestel SK die 20.000 Zuschauer im Stadion mit einer Mischung aus Hoffnung, Frust und britischem Humor (den brachte Vestels Rechtsaußen Rhys Monroe gleich mit) unterhielten. Am Ende stand ein glattes 0:2 aus Sicht der Gastgeber - und eine Partie, die Fußball in seiner ganzen Ironie zeigte: Mehr Ballbesitz nützt nichts, wenn der Gegner einfach öfter weiß, wo das Tor steht. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend in Istanbul, 25.973 Zuschauer, Flutlicht, frischer Çay auf der Pressetribüne - und ein Fenehrbace, das Koynaspor 90 Minuten lang zeigte, wie man Fußball spielt, ohne dabei zu schwitzen. 2:0 hieß es am Ende, und das Ergebnis schmeichelte den Gästen noch. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball sich selbst feiert: 31.276 Zuschauer im Vestel-Stadion, Flutlicht, Dampf aus den Bechern und ein Heimteam, das den Gästen aus Istanbul mal eben zeigte, wie man einen Freitagabend würzt. Vestel SK gewann am 16. Spieltag der 1. Liga Türkei mit 3:0 gegen Gatalasaraj - und das so überzeugend, dass selbst Trainer Kiri Watslos hinterher fast philosophisch wurde: "Wir haben nicht einfach gewonnen, wir haben getanzt. Und zwischendurch abgeräumt." [weiter lesen] |
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Wenn 20.000 Zuschauer an einem kühlen Januarabend ins Stadion strömen, dann erwartet man entweder Glühwein oder Glanz. Gaziamtep lieferte beides - zumindest Letzteres in sportlicher Form - und besiegte Kartaylspor am 14. Spieltag der 1. Liga Türkei souverän mit 2:0 (1:0). Ein Spiel, das weniger ein offener Schlagabtausch als vielmehr ein einseitiger Geduldstest für Gäste-Torhüter Luís Almeida war. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.
Franz Beckenbauer