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L’Equipe
| L’Equipe |
| +++ Sportzeitung für Frankreich +++ |
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Ein warmer Märztag, Flutlichtromantik im Elsass und 54.125 Zuschauer, die sich fragten, ob das hier Fußball oder ein französisches Kunstwerk war. Am Ende war's beides: AS Straßburg fegte den SC Bordeaux mit 3:0 vom Platz - und das, obwohl die Gäste mehr Ballbesitz hatten. Fußballlogik? Fehlanzeige. Aber dafür jede Menge Leidenschaft, Tempo und ein gewisser Marcio Perales, der den Abend zur One-Man-Show verwandelte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Stade de la Meinau, an denen man sich fragt, ob das Tor vielleicht heimlich abgebaut wurde. 56.386 Zuschauer waren gekommen, um am 32. Spieltag der 1. Liga Frankreich den AS Straßburg gegen die Gones de Lyon zu sehen. Sie bekamen Leidenschaft, Tempo, Dramatik - aber keine Tore. 0:0 hieß es am Ende, und selten war ein Nullnull so laut, so intensiv und so frustrierend zugleich. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Freitagabend in der Bretagne, Flutlicht, volle Ränge und eine Partie, die anfangs nach einem gemütlichen Pflichtsieg roch - und am Ende doch den Geruch von vertaner Chance hatte. 33.380 Zuschauer im Stade du Roudourou sahen beim 1:1 zwischen AC Guingamp und Cabris Niortais ein Spiel, das sich immer mehr zu einem Musterbeispiel für das alte Fußballgesetz entwickelte: Wer seine Chancen nicht nutzt, den bestraft der Fußballgott. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 58.422 Zuschauer im Stade Raymond-Kopa, und ein Heimteam, das offenbar vergessen hatte, dass man gegen den SC?Lens eigentlich Respekt haben sollte. Stattdessen spielte SCCO?Angers am 26.?Spieltag der Ligue?1 einen Fußball, der so leichtfüßig und frech war, dass selbst Trainer Alex?Krepus nach Schlusspfiff schmunzelnd meinte: "Ich habe ihnen gesagt: Tut so, als wäre das Training. Nur dass diesmal 60?000 Leute zusehen." [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn Fußballromantiker lieben: kalter Wind über Reims, Flutlichtglanz, 36.000 Zuschauer - und ein Spiel, das alle Regeln des gepflegten Defensivfußballs kurzerhand ignorierte. AC Reims besiegte den AC Guingamp mit 4:3 (2:3) und lieferte dabei ein Spektakel, das selbst hartgesottene Statistiker ins Schwitzen brachte. [weiter lesen] |
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Wenn 38.738 Menschen an einem kalten Februarabend nach Guingamp pilgern, dann erwartet man Kampf, Leidenschaft und vielleicht ein bisschen Chaos. Genau das bekamen sie - und noch mehr. Der AC Guingamp besiegte Montpellier nach einer wilden Partie mit 3:2 (1:1) und machte damit den 11. Spieltag der französischen Zweitliga-Saison zu einem kleinen Fußballfest zwischen Genie und Wahnsinn. [weiter lesen] |
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Wer an diesem kühlen Februarabend ins Stade du Roudourou pilgerte, bekam für sein Geld einiges geboten: vier Tore bis zur Pause, 23 Torschüsse insgesamt und zwei Trainer, die abwechselnd zwischen Ekstase und Verzweiflung pendelten. AC?Guingamp und die Canaris?Nantais trennten sich am 5.?Spieltag der 2.?Liga Frankreich 2:2?(2:2) - ein Ergebnis, das beiden irgendwie passte und doch keinem so recht schmeckte. [weiter lesen] |
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Als der Schiedsrichter am Dienstagabend um 20:30 Uhr im Pariser Prinzenpark zur Pfeife blies, ahnten die 50.000 Zuschauer noch nicht, dass sie Zeugen eines dieser Spiele werden würden, über die man später mit einem leichten Kopfschütteln und einem breiten Grinsen spricht. Paris St. Michel gewann am Ende mit 3:2 (1:2) gegen OGC Nice - ein Ergebnis, das nach den ersten zehn Minuten so wahrscheinlich schien wie Schneefall im August. [weiter lesen] |
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Der erste Spieltag der neuen Ligue-1-Saison hatte auf Korsika alles, was ein Samstagabend braucht: 48.338 Zuschauer im Stade Armand Cesari, ein Trainer, der sich in der Coaching-Zone verausgabte, und fünf Tore, die das Publikum zwischen Hoffnung, Jubel und Nervenzusammenbruch schwanken ließen. Am Ende stand ein 3:2-Sieg für den AC Bastia gegen Licorne SC - ein Ergebnis, das wohl selbst den Zyniker an der Bar kurz verstummen ließ. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend in Sochaux, Flutlicht, 28.956 Zuschauer im Stade Auguste-Bonal und zwei Mannschaften, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie nun angreifen oder abwarten sollten. Am Ende stand ein 1:1, das so gerecht war wie ein geteilter Crêpe - jeder bekam ein Stück, aber keiner wurde satt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
2 bis 3 Prozent.
Stefan Effenberg auf die Frage, wieviel Prozent seiner Leistungsfähigkeit er nach einer langen Verletzungspause schon abrufen könne