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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein kalter Februarabend in Stuttgart, aber die 57.447 Zuschauer in der ausverkauften Arena erlebten ein Spiel, das ihnen schnell warm ums Herz werden ließ - zumindest, wenn sie es mit dem VfL hielten. Mit einem souveränen 2:0 (1:0) gegen den FC Gladbeck festigten die Schwaben am Montagabend ihre Position im oberen Tabellendrittel der 1. Liga. Und das, obwohl Trainer Venni Mislintat nach dem Spiel betonte: "Wir haben heute nicht geglänzt, aber wir haben funktioniert - und das ist in dieser Phase der Saison Gold wert." [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 73.295 Zuschauer im Nordpark Zeuge eines Spiels wurden, das kein Feuerwerk an Toren bot, dafür aber ein Paradebeispiel für taktische Disziplin, Nervenstärke und pure Willenskraft. Der SC Norderstedt besiegte den favorisierten VfL Stuttgart mit 1:0 - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber die Emotionen des 31. Spieltags der 1. Liga kaum widerspiegeln kann. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Freitagabend in Dresden, doch auf dem Rasen des Rudolf-Harbig-Stadions brannte der Rasen - zumindest auf einer Seite. Vor 44.989 Zuschauern verlor Dynamo Dresden am 28. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit 0:1 gegen den SC Norderstedt. Ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber die Geschichte eines Spiels erzählt, in dem die Gäste 19 Mal aufs Tor ballerten, während Dynamo gerade zweimal den Ball in Richtung Larry Oudekirk prüfte - und das eher höflich als gefährlich. [weiter lesen] |
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53927 Zuschauer sahen an diesem frostigen Freitagabend ein Spiel, das man in Saarbrücken wohl noch eine Weile diskutieren wird: Der SC Saar besiegte den SC Hamburg mit 2:1 (0:0) - ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet knapp klingt, aber den Spielverlauf nur unzureichend widerspiegelt. Denn über weite Strecken dominierte die Elf von Peter Wessel das Geschehen, während Hamburgs Offensive lange Zeit wie eingeschneit wirkte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende auf St. Pauli, an denen Bier, Wind und Wahnsinn eine perfekte Symbiose eingehen. 59.000 Zuschauer drängten sich dicht an dicht, als die Flutlichter des Millerntorstadions am 27. Spieltag der 1. Liga Deutschland aufflackerten. Und was sie zu sehen bekamen, war kein taktisches Schachspiel - es war Rock'n'Roll in Stutzen. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen Statistiker verzweifeln, Trainer graue Haare bekommen und Zuschauer sich wünschen, das Spiel möge nie enden. Der 26. Spieltag der 1. Liga in Gladbeck war so einer. 3:3 trennten sich der FC Gladbeck und der SC Norderstedt - ein Ergebnis, das so wild war wie der Spielverlauf selbst. [weiter lesen] |
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57255 Zuschauer waren am 24.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland im Kreuzberger Stadion Zeuge eines Abends, der zunächst nach einem Berliner Fußballmärchen aussah - und dann in ein norddeutsches Lehrstück über Geduld, Effizienz und Humorlosigkeit mündete. Am Ende stand ein 2:3 (2:1) aus Sicht des FC?Kreuzberg, das die Hausherren mit einem schmerzhaften Seufzer in die Kabine schickte. [weiter lesen] |
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Fulda - Es war einer dieser Abende, an denen sich Fußballromantik und Slapstick die Hand geben. 24.849 Zuschauer im Stadion an der Rhön sahen eine Borussia Fulda, die den SC Verl mit 4:1 (3:1) abfertigte - und das, obwohl die Gastgeber ab der 68. Minute in Unterzahl spielten. Trainer Ali Baba grinste nach dem Schlusspfiff verschmitzt: "Wir haben es halt gern dramatisch. Sonst wird's ja langweilig." [weiter lesen] |
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Wer am Montagabend ins ausverkaufte Verler Stadion kam, bekam für sein Eintrittsgeld zwar viele Tore geboten - nur leider fast alle auf der falschen Seite. Der VfL Stuttgart zeigte dem SC Verl beim 25. Spieltag der 1. Liga, was Offensivfußball bedeutet, und gewann mit 7:1. Schon zur Pause stand es 5:0, und Trainer Big Bang wirkte auf der Bank entsprechend - nun ja - explosiv. [weiter lesen] |
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Ein kühler Pokalabend in Stuttgart, 56.335 Zuschauer mit Schal, Zipfelmütze und der obligatorischen Stadionwurst - und ein Spiel, das zwar kein Feuerwerk, dafür aber ein Musterbeispiel für taktische Geduld war. Am Ende jubelt der VfL Stuttgart über ein 1:0 gegen Kaiserslautern und zieht damit ins Halbfinale ein. Und das dank eines Mannes, der den Ball so trocken in die Maschen setzte, als wäre es ein Trainingskick am Dienstagmorgen: Joshua Rausch. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir hatten viele Verletzte, aber das soll den Sieg der Freiburger in keinster Weise schmeicheln.
Andreas Brehme