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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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31015 Zuschauer im Gladbecker Stadion bekamen am Dienstagabend genau das, was man sich von einem Spiel des 31. Spieltags der 1. Liga Deutschland wünscht - Tore, Drama, eine Gelb-Rote Karte und einige Momente, in denen man sich fragte, ob die Abwehrreihen beider Teams vielleicht kollektiv Urlaub eingereicht hatten. Am Ende stand ein gerechtes, wildes 3:3 zwischen dem FC Gladbeck und der SG Vegesack, das Trainer, Spieler und Fans gleichermaßen atemlos zurückließ. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Fans des SC Norderstedt so schnell nicht vergessen werden. 69.605 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen am 29. Spieltag der 1. Liga Deutschland eine Mannschaft, die Fußball zelebrierte - und eine andere, die wohl lieber zuhause geblieben wäre. Am Ende stand ein krachendes 4:0 (2:0) für Norderstedt gegen ein völlig überfordertes Holstein Kiel. [weiter lesen] |
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Wenn 45.229 Zuschauer an einem Montagabend im Pforzheimer Stadion sitzen, dann wissen sie: Es wird emotional, laut - und ein bisschen verrückt. Der 23. Spieltag der 1. Liga Deutschland brachte ein Duell, das in keiner Statistik so richtig erklärt, was da eigentlich los war. Am Ende stand ein 1:1 zwischen dem FC Pforzheim und dem favorisierten VFL Stuttgart - ein Ergebnis, das sich für die Hausherren wie ein kleiner Sieg anfühlte und für die Gäste eher wie ein verlorener Punkt. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend, wie ihn Fußballromantiker lieben - Flutlicht an, Bier kalt, und 38.218 Kreuzberger, die sich sicher waren, dass ihr FC gegen den SC Saar "heute was reißt". Am Ende riss aber nur die gute Laune: 2:4 hieß es nach 90 intensiven Minuten, in denen Kreuzberg mehr vom Ball, Saar aber deutlich mehr vom Spiel hatte. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, die beginnen mit einem vorsichtigen Abtasten. Und es gibt Spiele wie dieses: Nach fünf Minuten stand es bereits 1:0 für den SC Verl, nach acht Minuten 1:1. Der Rest war ein rauschendes Fußballfest - zumindest für die 45.845 Zuschauer, die am Montagabend die heimische Arena in eine ausgelassene Feiermeile verwandelten. Am Ende leuchtete ein kaum zu glaubendes 8:3 (3:2) auf der Anzeigetafel. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Saarpark, an denen man schon beim Einlaufen das Gefühl hatte: Hier wird's emotional. 52.789 Zuschauer füllten das Stadion, die Luft vibrierte zwischen Erwartung und Nervosität. Und am Ende stand ein 1:1, das sich für den SC Saar fast wie ein Sieg anfühlte - und für St. Pauli eher wie ein gestohlener Lottoschein, den man in der Straßenbahn verloren hat. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabendspiel, Flutlicht, 37.507 Zuschauer - und ein Ergebnis, das keiner so recht wollte, aber alle akzeptieren mussten: Der FC Pforzheim und der SC Saar trennten sich am 21.?Spieltag der 1.?Liga mit einem 1:1. Ein Spiel, das weniger durch fein ziselierte Taktik als durch pure Emotion in Erinnerung bleiben wird. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Magdeburg, aber auf dem Rasen brannte es lichterloh - leider nur auf einer Seite. Vor 56.159 Zuschauern im randvollen Stadion erlebte der 1. Liga-Spieltag Nummer 19 ein Spiel, das für die Gastgeber eher als Lehrstunde in Sachen Effizienz und Kaltschnäuzigkeit endete. Der VfL Stuttgart nahm Magdeburg mit 4:1 auseinander, und das, obwohl die Gastgeber den Ball häufiger hatten. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht in Wiedenbrück, 48.544 Zuschauer - und zwei Mannschaften, die sich lieber gegenseitig den Ball zuschoben, als ihn ins Tor zu befördern. Am Ende trennten sich die Kickers Wiedenbrück und der VFL Stuttgart im 16. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit einem 1:1, ein Ergebnis, das beiden Teams so recht nicht schmecken wollte - aber wohl jedem gerecht wurde. [weiter lesen] |
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Wenn 46.125 Zuschauer im Flensburger Stadion stehen, um den Pokalabend zu feiern, dann hoffen sie auf Fußballwunder, nicht auf einen Lehrfilm über Chancenverwertung. Doch genau letzteres bot der TSB Flensburg beim 0:3 gegen die Kickers Wiedenbrück am 22. Februar - ein Lehrfilm, in dem die Gäste Regie führten und die Gastgeber bestenfalls Statistenrollen hatten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es wird nicht ganz zur Routine, weil ich ja mittlerweile auch die Mütter gewechselt habe.
Felix Magath auf die Frage, ob Geburten ab dem fünften Kind schon zur Routine werden