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| Athlitiki Icho |
| +++ Sportzeitung für Griechenland +++ |
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Es gibt Fußballspiele, die sich langsam entwickeln wie ein guter Wein - und es gibt diese Abende, an denen der Korken einfach knallt. Der 4. Spieltag der griechischen Alpha Ethniki in Chersonissos war so einer. 20.366 Zuschauer sahen, wie die Gastgeber nach einer verschlafenen ersten Halbzeit in der zweiten plötzlich in einen Rausch verfielen - und Alexandroupoli mit 5:0 vom Platz fegten. [weiter lesen] |
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Wenn der Ball läuft, als hätte er Urlaub auf Kreta gebucht, und die Gäste aus Xanthi sich fragen, ob sie vielleicht lieber die Fähre hätten nehmen sollen - dann weiß man, dass man beim FC Chersonissos zu Gast ist. Am 27. Spieltag der griechischen Superliga zerlegte das Team von Trainer Kersten Rittner den Xanthi FC mit 4:0 (1:0) und ließ dabei keinen Zweifel, wer an diesem lauen Sommerabend die Sonne, den Ball und die Laune gepachtet hatte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Juniabend, 16.000 Zuschauer, Möwen über dem Stadion und der Duft von Gyros in der Luft - besser kann Fußball in der 1. Liga Griechenlands kaum starten. Und doch war es weniger ein mediterranes Schaulaufen als vielmehr ein taktisch sauberes Stück Arbeit, das Chersonissos beim 2:0 gegen Rodos ablieferte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn der Fußball liebt: Flutlicht, 32.000 euphorisierte Zuschauer und ein Finale, das von Anfang an mehr Drama versprach als jede griechische Tragödie. Am Ende stand Odysseas Athen mit einem 2:1-Sieg über Chersonissos als Pokalsieger da - verdient, aber nicht ohne Nervenflattern. [weiter lesen] |
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Wenn 22.328 Zuschauer an einem kühlen Februarabend ins Athener Odysseas-Stadion pilgern, dann hoffen sie auf Unterhaltung - und sie bekamen sie. Odysseas Athen zerlegte Koropi am 34. Spieltag der griechischen Superliga mit 4:0 (2:0). Es war ein Abend, an dem die Gastgeber Fußball wie aus dem Lehrbuch spielten - und die Gäste bestenfalls Statisten in einem blau-weißen Schauspiel waren. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte, in denen der Fußball im kleinen Livadia-Stadion mehr Drama bot als so manche griechische Tragödie. 16.000 Zuschauer brüllten, sangen, fluchten - und am Ende feierte nur eine Seite: Chersonissos, das Team von Trainer Harry Kane, nahm mit einem 4:2-Sieg beim Livadia FC drei Punkte mit, die sich wie ein Paukenschlag anfühlen. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man das Gefühl hat, da rennt die Zukunft gegen die Vergangenheit an - und gewinnt. So ein Abend war dieser 4. Februar 2026 in Serres, als Alexandroupoli mit einer Handvoll jugendlicher Draufgänger Panserraikos mit 2:1 besiegte. 16.000 Zuschauer sahen, wie ein 17-jähriger Flügelspieler namens Gavriil Kostikos in der dritten Minute den Turbo zündete - und die Gastgeber direkt in die Realität katapultierte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, 17.226 Zuschauer im Stadion von Drama, Flutlicht, Spannung, und am Ende ein Ergebnis, das niemandem so recht schmecken wollte: Doxa Drama und AEL Athen trennten sich am 34. Spieltag der griechischen Superliga mit 1:1. Es war ein Spiel, das alles hatte - Chancen, Temperament, ein bisschen Theatralik und den obligatorischen Schiedsrichter, der sich wünschte, er hätte sich für Schach entschieden. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Februarabend in Drama, aber die Luft im Stadion war elektrisch. 20.000 Zuschauer hatten sich zum 31. Spieltag der griechischen Superliga eingefunden, um Doxa Drama gegen Odysseas Athen zu sehen - und sie bekamen ein Spiel, das seinem Namen alle Ehre machte: Drama in Drama. Am Ende siegte Odysseas Athen mit 3:2 (2:0) und bewies, dass man auch ohne göttliche Hilfe einen Sieg auswärts erringen kann. [weiter lesen] |
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Was zur Halbzeit noch nach einem kleinen Fußballmärchen roch, endete für Xanthi FC am 31. Spieltag der griechischen Superliga in einem handfesten Albtraum. Vor 12.500 Zuschauern im heimischen Stadion führten die Gastgeber zur Pause mit 1:0, doch dann drehte Alexandroupoli auf - und zwar so richtig. Am Ende stand ein 1:4, das deutlicher kaum hätte ausfallen können. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir haben hier heute das Wunder von Kaiserslautern geschafft, aber ich denke man sollte das nicht überbewerten.
Lothar Matthäus als ungarischer Nationaltrainer nach dem Sieg gegen Deutschland in Kaiserslautern