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Es hätte ein Berliner Fußballabend zum Feiern werden können - doch am Ende blieben 59.000 Zuschauer im Olympiastadion sprachlos zurück. Tasmania Berlin und Linfield FC trennten sich im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League 2:2 (2:1). Ein Ergebnis, das auf dem Papier ordentlich klingt, aber in Wahrheit eine bittere Pille für die Gastgeber war: Der späte Ausgleich der Gäste in der 94. Minute zerstörte alle Hoffnungen auf das Weiterkommen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Dienstagabend in Sizilien, 43.500 Zuschauer, die Sonne über dem Ätna sinkt - und auf dem Rasen: ein europäisches Achtelfinale, das alles hatte, was man an Fußball liebt und fürchtet. AS Catania und der 1. FC Eschborn trennten sich nach 95 intensiven Minuten 2:2 - ein Ergebnis, das beiden irgendwie schmeckte und doch keiner wollte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser mediterranen Abende, an denen selbst der Rasen von CD Denia zu glühen schien. 59.000 Zuschauer im Estadio Municipal sahen ein Champions-League-Achtelfinal-Hinspiel, das alles bot: Tempo, Tore, Emotionen - und am Ende ein Ergebnis, das niemandem so recht schmecken wollte: 2:2 (2:0). [weiter lesen] |
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Wenn 52.000 Zuschauer im Old Trafford - pardon, im "Devils Dome" - schon nach zwei Minuten jubeln, dann ahnt man Großes. Doch am Ende des Achtelfinal-Hinspiels der Conference League zwischen den Manchester Devils und Veilchen Wien stand ein ernüchterndes 1:1. Ein Ergebnis, das den Engländern so gar nicht schmecken dürfte, während die Österreicher mit einem breiten Grinsen den Heimflug antraten. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend in Glasgow, Flutlicht, Nebelschwaden über dem Rasen und 39.825 Kehlen, die das altehrwürdige Celtic Park erbeben ließen. Die Stimmung war elektrisierend - und am Ende doch von dieser typischen Mischung aus Stolz und Enttäuschung durchzogen, die man nur kennt, wenn man sein Team alles geben sieht, aber das Glück auf der falschen Seite liegt. Celtic Glasgow unterlag im Rückspiel der Conference-League-Play-offs den Manchester Devils mit 2:3 (1:2). [weiter lesen] |
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79500 Zuschauer in Heerenveen sahen an diesem Champions-League-Abend ein Spiel, das so wild war, dass man sich zwischendurch fragte, ob beide Trainer die Abwehrarbeit einfach aus ihrem Konzept gestrichen hatten. Am Ende gewannen die Old Boys Basel mit 4:3 beim FC Heerenveen - und Trainer André Marsmann grinste nach Schlusspfiff zufrieden: "Ich habe meiner Mannschaft gesagt: Wenn wir schon schwimmen, dann wenigstens mit Stil." [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, Flutlicht, 48.214 Zuschauer - und ein Spiel, das man wohl am besten mit "Zähneknirschen und Jubel" beschreibt. Der SC Papenburg gewann das Play-off-Rückspiel der Europaliga gegen Eintracht Völlen mit 1:0. Es war kein Fußballfest, aber eines dieser Spiele, die Trainer lieben und Zuschauer mit erhöhtem Puls nach Hause schicken. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem Mittwochabend das altehrwürdige Stadion in Gela füllen, dann ahnt man: Es wird laut, wild und wahrscheinlich nicht langweilig. Und tatsächlich - das Play-off-Hinspiel der Champions League zwischen Gela und Crvena Zvezda Belgrad hatte alles, was das Fußballherz begehrt: sieben Tore, eine Gelb-Rote Karte, Trainer, die an der Seitenlinie wie Dirigenten fuchtelten, und Spieler, die zwischen Glanz und Chaos schwankten. Am Ende jubelte Gela - 4:3 (2:1) stand auf der Anzeigetafel, und die Fans sangen, als wäre das Finale schon gewonnen. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Februarabend, 55.650 Zuschauer unter dem Lichterdach des Pariser Stadions - und am Ende ein Ergebnis, das die Heimfans wohlig durch den Mantel pfeifen ließ: Paris St. Michel schlägt Klingenbach mit 4:1 (1:1) und zieht damit souverän in die K.o.-Phase der Europaliga ein. Doch so klar das Resultat auf der Anzeigetafel steht, so wackelig begann der Weg dorthin. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Abend in Chorzow, aber im Stadion kochte die Luft, als Rush Chorzow mit einem frühen Feuerwerk die Gäste vom FC Falkirk niederkämpfte. 38.664 Zuschauer sahen ein Spiel, das in den ersten zehn Minuten mehr Leben hatte als so manch anderes in 90. Am Ende stand ein 3:2 (3:1), das knapper klang, als es lange war - und das Trainer Herth Ussia ein zufriedenes Lächeln entlockte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das Chancenplus war ausgeglichen.
Lothar Matthäus