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Wer nur die erste Halbzeit gesehen hat, dürfte sich verwundert die Augen gerieben haben, als er später das Endergebnis las. 2:1 für PVC Eindhoven gegen SK Pruszkow - und das nach einer 0:1?Rücklage! 43.500 Zuschauer im Philips?Stadion erlebten am Dienstagabend eine Partie, die erst zäh begann, dann aber in eine emotionsgeladene Achterbahnfahrt mündete. [weiter lesen] |
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Es begann wie ein Märchenabend für die 27.000 Zuschauer in der Moskauer Kälte - und endete als türkisches Feuerwerk im Spartak-Stadion. Sparta Moskau führte nach acht Minuten 2:0, sah schon aus wie der souveräne Haus-Herr. Doch dann kam Nevsehir, und mit ihnen eine Offensive, die so heiß war, dass selbst der sibirische Winter kurz innehalten musste: 2:5 hieß es am Ende, und die russischen Fans rieben sich die Augen, als hätten sie gerade einen Schneesturm verschlafen. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem kalten Jännerabend in die Red Bull Arena pilgern, dann erwarten sie Feuerwerk - und sei es nur in Form von Flankenläufen. ASK Salzburg und Polonia Warschau lieferten sich am dritten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase ein intensives 1:1 (0:0), das weniger von taktischer Brillanz als von purem Willen und gelegentlichem Chaos lebte. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Januarabend in Pruszkow, doch die 43.500 Zuschauer im Stadion wurden schnell warm - zumindest emotional. Denn was der SK Pruszkow und Santa Eulalia im dritten Gruppenspiel der Europaliga boten, war kein Feuerwerk der Tore, sondern eher ein taktisches Schachspiel mit einem einzigen, aber entscheidenden Zug: Mikhail Salenko, Innenverteidiger mit dem Herz eines Stürmers, entschied die Partie in der 54. Minute mit dem Tor des Tages. [weiter lesen] |
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Wer am Donnerstagabend im Stadion von Smederevo auf ein Feuerwerk der Conference League gehofft hatte, bekam immerhin ein solides Funkenmeer geboten. FK Smederevo und Blau-Weiss Luzern trennten sich vor 39.221 Zuschauern mit 1:1 - ein Ergebnis, das beiden Trainern irgendwie recht war und keinem so richtig gefiel. [weiter lesen] |
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Turku, 11. Januar 2026 - Wenn man an einem frostklaren Abend in Finnland Fußball spielt, kann schon das Atmen weh tun. Doch die 41.300 Zuschauer im Turku-Stadion bekamen genug zu sehen, um sich warm zu halten - zumindest emotional. Am Ende setzte sich Eintracht Völlen eiskalt und abgebrüht mit 2:0 (1:0) gegen Turun Palloseura durch und nahm drei solide Punkte aus der Europaliga-Gruppenrunde mit nach Hause. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Flutlicht heller strahlte als der gespielte Fußball. 43.500 Zuschauer im ausverkauften Stadio di Gela sahen ein Champions-League-Spiel, das alles hatte: Tore, Karten, Emotionen - und einen Trainer, der nach dem Schlusspfiff nur noch mit einem Schmunzeln kommentierte: "Ich wollte eigentlich ein ruhiges 1:0 sehen. Stattdessen bekamen wir ein 3:2 mit Herzklopfen gratis dazu", sagte Gela-Coach Michael Müller, der nach 90 turbulenten Minuten sichtlich erleichtert wirkte. [weiter lesen] |
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Wer zu spät kommt, den bestraft der Fußball - oder im Fall von PVC Eindhoven: belohnt er gleich doppelt. Mit einem 2:1-Sieg beim bulgarischen Vertreter Nesebar sicherten sich die Niederländer am dritten Spieltag der Europaliga einen wichtigen Auswärtserfolg. Dabei hatte zunächst alles nach einem Heimtriumph ausgesehen. [weiter lesen] |
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Die 43.500 Zuschauer im ausverkauften Holyhead-Stadion hatten kaum Platz genommen, da durfte schon gejubelt werden. Ganze vier Minuten waren gespielt, als Noah Barbier, der flinke Linksaußen der Blues, den Ball aus halbrechter Position unhaltbar in den Winkel drosch - und Trainer Jürgen Steinmetz später trocken anmerkte: "Wir wollten früh Druck machen. Dass Noah gleich zweimal trifft, war dann die Kür." [weiter lesen] |
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Was für ein Fußballabend in Eindhoven! Vor 43.500 enthusiastischen Zuschauern verwandelte sich die Gruppenrunden-Partie der Europaliga zwischen PVC Eindhoven und den Margate Reds in ein emotionales Wechselbad. Fünf Tore, ein Platzverweis, jede Menge gelbe Karten und ein Trainer, der nach Schlusspfiff fast auf dem Rasen tanzte - das 3:2 (2:0) für die Niederländer war nichts für schwache Nerven. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Herzlichen Glückwunsch an Marco Kurz. Seine Frau ist zum zweiten Mal Vater geworden.
Thomas Häßler