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World Soccer
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25508 Zuschauer im frostigen Stadion an der Newa bekamen am Freitagabend eine Partie serviert, die anfangs nach Winterruhe schmeckte, zum Schluss aber zu einem heißen Konferenz-Krimi wurde. Der FC St. Petersburg besiegte die Holyhead Blues mit 2:1 (1:1) und durfte sich dabei auf einen Innenverteidiger verlassen, der plötzlich wie ein Mittelstürmer agierte. [weiter lesen] |
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Was 89 Minuten lang nach einer kalten Dusche aussah, endete in einem isländischen Vulkanausbruch der Gefühle: IBV Vestmannaeyjar besiegt SK Pruszkow mit 3:2 (0:1) und lässt die 18.942 Zuschauer auf den Rängen in der Europaliga beben. Drei Tore in den letzten zwölf Minuten - wer da vorher schon zum Parkplatz schlenderte, wird sich noch heute ärgern. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob die Champions League nicht manchmal schlicht unfair ist. 68.000 Zuschauer im prall gefüllten Stadion von Excelsior Vorst erlebten am 9. Januar 2026 ein Lehrstück in Sachen Offensivfreude, Flügelspiel und - ja, man darf es so nennen - gepflegter Demütigung. ASK Salzburg, defensiv eingestellt und vorsichtig wie ein Schüler beim ersten Tanzkurs, bekam beim 0:3 kaum einen Fuß auf den Boden. [weiter lesen] |
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79500 Zuschauer im Greve-Stadion erlebten am Freitagabend ein Champions-League-Spiel, das man vermutlich noch seinen Enkelkindern erzählen wird - und zwar mit der Betonung auf "vermutlich", denn wer die ersten 35 Minuten gesehen hat, dürfte kaum geglaubt haben, dass Greve Fodbold dieses Spiel tatsächlich noch drehen würde. Doch genau das geschah: Aus einem 0:2-Rückstand wurde ein 3:2-Sieg - und das mit der Art von Leidenschaft, die in Dänemark sonst nur beim Eishockey oder beim Heringsfang zu sehen ist. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 40.862 Zuschauer im Gresford Park - und am Ende ein 2:2, das sich für die Gresford Reds wie eine Niederlage anfühlt. Zwei frühe Tore, ein dominanter Auftritt mit fast 60 Prozent Ballbesitz, 14 Torschüsse - und trotzdem nur ein magerer Punkt gegen clevere Serben aus Smederevo, die sich mit Kontern und einer Prise Balkan-Sturheit zurück in die Partie kämpften. [weiter lesen] |
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Wer am Freitagabend im ausverkauften Stadion in Luzern auf Defensivtaktik gehofft hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt. 46.868 Zuschauer sahen ein Conference-League-Spiel, das eher an Straßenfußball erinnerte als an taktisch abgewogene Europapokal-Kunst. Am Ende stand ein 3:3 zwischen Blau-Weiss Luzern und den Manchester Devils - ein Ergebnis, das beiden Trainern halbwegs passte, aber keinem richtig schmeckte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, und ein Heimteam, das offenbar beschlossen hatte, die Europaliga als Bühne für gepflegten Offensivwitz zu nutzen: Nevsehir schlug Hajduk Osijek mit 2:0 (1:0) und machte dabei deutlich, dass Ballbesitz nicht alles ist - Präzision und Leidenschaft genügen völlig. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußballfans sich fragen, warum sie sich 80 Minuten lang über Fehlpässe und vergebene Chancen aufregen - bevor plötzlich alles explodiert. Der SK Pruszkow gewann am ersten Spieltag der Europaliga-Gruppenrunde vor 38.146 Zuschauern mit 3:0 gegen Trondheim BK. Das klingt souverän - war es aber erst ab Minute 83. [weiter lesen] |
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Wer am Mittwochabend im ausverkauften Schötzer Stadion (79.500 Zuschauer!) auf ein verkrampftes Auftaktspiel in der Champions-League-Gruppenphase gehofft hatte, wurde bitter enttäuscht - oder herrlich unterhalten, je nachdem, ob man rot oder blau trug. Der FC Schötz deklassierte die Ramat Gan Reds mit 5:2 (2:1) und feierte nicht nur einen Kantersieg, sondern auch die Rückkehr des bedingungslosen Offensivfußballs. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 79.500 Zuschauer im Broughton-Stadion alles bekamen, was Fußballherzen höher schlagen lässt - außer vielleicht den entscheidenden Sieg. Die Broughton Wingmakers und CD Denia trennten sich zum Auftakt der Champions-League-Gruppenphase mit einem 1:1, ein Ergebnis, das beiden Teams schmeichelt und ärgert zugleich. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Sie sollen nicht glauben, dass sie Brasilianer sind, nur weil sie aus Brasilien kommen.
Paul Breitner über die Dortmunder Dede und Evanilson