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Es war ein kalter Januarabend in der Europaliga, als 55.650 Zuschauer im altehrwürdigen Stadio Comunale von Tortona Zeugen eines Spiels wurden, das mit "wild-romantisch" wohl am treffendsten beschrieben werden kann. Derthona, angeführt von Trainer Max Italy, bezwang den favorisierten PVC Eindhoven von Markus Frey mit 2:1 - und das nach einem Spielverlauf, der zwischen Chaos, Leidenschaft und italienischer List oszillierte. [weiter lesen] |
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Man hätte meinen können, 59.000 Zuschauer seien nach Kerkrade gekommen, um Zeugen eines Zauberduells zu werden: Roda Kerkrade gegen die Hogwarts Wizards - der Name allein versprach Magie. Doch am Ende war es kein Besenflug, sondern ehrlicher, niederländischer Fußball, der den Unterschied machte. Roda gewann ihr Auftaktspiel der Champions-League-Gruppenrunde mit 3:1 (1:1). Und während Trainer Lotthar Matthaeus begeistert applaudierte, murmelte Hogwarts-Coach Pete Heffernan nach Schlusspfiff nur: "Unsere Zauberstäbe waren heute wohl im falschen Gepäck." [weiter lesen] |
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43331 Zuschauer im altehrwürdigen Hafenstadion von Rotterdam sahen am Donnerstagabend ein Spiel, das lange wie ein taktisches Schachduell wirkte - und am Ende wie ein Faustschlag ins Gesicht der Hausherren endete. Der SBV Rotterdam unterlag zum Auftakt der Conference League-Gruppenphase dem FC 1903 Wangen mit 1:2 (0:0). [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen ein Stadion zur Bühne für Tragödie und Triumph zugleich wird. 79.500 Zuschauer in der Fehérvár Arena bekamen beim 1:2 (0:0) ihres SC Fehérvár gegen Außenseiter San Marino alles geboten - außer das, was sie sich erhofft hatten: einen Sieg zum Auftakt der Champions-League-Gruppenphase. [weiter lesen] |
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Es war ein dieser nasskalten Abende, an denen der Wind vom Meer her das Stadion der Holyhead Blues in ein akustisches Ungeheuer verwandelt. 43.500 Zuschauer trotzten am Mittwochabend den Böen und bekamen beim 3:2 (1:1) über Nazareth Illit eine Achterbahnfahrt der Gefühle serviert - inklusive Helden, Pechvögeln und einem Trainer, der später meinte: "Ich hab zehn Jahre gealtert, aber das war's wert." [weiter lesen] |
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Was war das für ein Auftakt in die Champions-League-Gruppenrunde! 59.000 Zuschauer im Stadion von Nijkerk sahen am Mittwochabend ein Spiel, das alles hatte - Tempo, Tore, Emotionen und am Ende einen dieser Momente, in denen die Fußballgötter ihre ganz eigene Art von Humor zeigen: Tasmania Berlin gewinnt 3:2 bei Sparta Nijkerk - dank eines Treffers in der 94. Minute. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend im Januar, 47.700 Zuschauer und ein Spiel, das die komplette Bandbreite zwischen Euphorie, Ärger und ungläubigem Kopfschütteln bot: Der FC Antwerpen verliert zum Auftakt der Conference-League-Gruppenrunde mit 2:3 gegen Blau-Weiss Luzern - und das, obwohl die Belgier zur Pause schon wie der sichere Sieger wirkten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen sich ein Fußballstadion in eine Opernbühne verwandelt - nur dass die Arien diesmal von 39.750 Kehlen kamen und die Hauptrollen nicht von Tenören, sondern von Theagenis Kyrgiakos und Tim Goosens gespielt wurden. Der FC Antwerpen fegte im Rückspiel der 2. Qualifikationsrunde zur Conference League die Raanana Reds mit 4:0 vom Platz - und das nach einer zähen ersten Halbzeit, die eher an Kamillentee als an Champagner erinnerte. [weiter lesen] |
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Wenn ein Linksverteidiger zum Matchwinner wird, dann darf man ruhig von einem besonderen Abend sprechen. Filipe Semedo, eigentlich zuständig für Grasnarbenpflege in der eigenen Hälfte, traf in der 34. Minute mit einem satten Linksschuss zum 1:0 - und das war's dann auch. Die Herzliya Yellows schlagen die Waterford Reds im ersten Gruppenspiel der Europaliga knapp, aber verdient. [weiter lesen] |
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Ein kühler Januarabend in San Marino, Champions-League-Qualifikation, Rückspiel der 2. Runde. 43.500 Zuschauer hatten sich eingefunden, um zu sehen, ob ihre Mannschaft tatsächlich das schaffen würde, was man in den Cafés am Vormittag nur mit hochgezogenen Augenbrauen besprochen hatte: Trondheim BK aus dem Wettbewerb zu kegeln. Und siehe da - San Marino tat genau das. Mit 2:0 (1:0) siegten die Gastgeber nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Seele ihrer Fans. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Dieter Hoeneß hat die Glatze noch ganz nass gehabt. Da geht es um 30 bis 35 Millionen. Das ist Monopoly original.
Rainer Calmund zur großen Bedeutung der Partie zwischen Hertha und Leverkusen in der Saison 2000/2001