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Noticiero VeneVision
| Noticiero VeneVision |
| +++ Sportzeitung für Venezuela +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen man schon nach fünf Minuten wusste: Das wird nichts für schwache Nerven - zumindest, wenn man im Trikot von Deportivo Zulia auflief. 41.640 Zuschauer im Estadio Metropolitano von Barquisimeto sahen ein Feuerwerk der Heimmannschaft, das so früh zündete, dass manche Fans noch in der Schlange am Bierstand standen, als der Ball zum ersten Mal im Netz zappelte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Deportivo Zulia wirklich auf dem Platz stand oder nur die Stadionmusik testete. 36.913 Zuschauer im Estadio José Encarnación "Pachencho" Romero sahen ein 0:4-Debakel gegen Monagas SC, das schon nach vier Minuten seinen Lauf nahm - und nie wieder stoppte. [weiter lesen] |
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Ein Sonntagsschuss am Sonntagabend - treffender lässt sich Araguas 1:0?Sieg gegen Deportivo Zulia kaum beschreiben. Vor 47.877 Zuschauern in Maracay zeigten die Gastgeber am 22. Spieltag der 1. Liga Venezuelas eine dominante, wenn auch nicht immer effiziente Vorstellung. Der Held des Abends: Florian Sonntag, der in der 22. Minute das einzige Tor des Spiels erzielte und damit seinem Namen alle Ehre machte. [weiter lesen] |
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Maturín bebte am Samstagabend, als Monagas SC vor 42.246 Zuschauern CD Guayana mit 4:1 vom Platz fegte. Wer zu spät kam, verpasste gleich zwei Tore - und ein Spektakel, das zwischen jugendlichem Übermut, taktischem Kalkül und einem Schuss südamerikanischer Theatralik pendelte. [weiter lesen] |
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Ein warmer Februarabend in Puerto Ordaz, 37.999 Zuschauer im Estadio Cachamay, und die Sonne verabschiedete sich gerade so malerisch, dass man kurz vergaß, dass hier gleich 90 Minuten leidenschaftlicher Fußballarbeit anstanden. Am Ende stand ein 1:3 auf der Anzeigetafel - verdient, aber mit reichlich Wendungen, die selbst Telenovela-Drehbuchautoren inspiriert hätten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn der venezolanische Fußball liebt: 41.796 Zuschauer im Stadion von Barquisimeto, Sonne, Lärm und ein bisschen Chaos. Guaro Larense besiegt Penta Portugal mit 2:1 (2:0) - ein Ergebnis, das knapper klingt, als es nach der ersten Halbzeit zu erwarten war. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Venezuela, 37.717 Zuschauer im Estadio Roha, und eine Heimelf, die von Beginn an auf Angriff gebürstet war - wenigstens, wenn man die Statistik glaubt. 16 Torschüsse zu null, 51 Prozent Ballbesitz, 61 Prozent gewonnene Zweikämpfe: Estella Roha hatte alles, was nach Dominanz klingt. Nur eines fehlte lange - ein Tor. Trainer Christian Jonack raufte sich an der Seitenlinie die Haare, während sein Gegenüber Stephan Magiera von Lladeros Guanare stoisch in die Abendsonne blinzelte und hoffte, dass der Ball vielleicht doch irgendwann mal zufällig die Mittellinie überquert. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Caracas, 36.013 Zuschauer, und ein Spiel, das mehr Geschichten als Statistiken bot: Penta Portugal besiegt Aragua FC mit 2:1 - und das mit einer Mischung aus portugiesischer Geduld, südamerikanischer Leidenschaft und gelegentlichem Chaos in der Defensive. [weiter lesen] |
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Es war kaum Zeit, sich hinzusetzen, da bebte das Estadio Monumental von Maturín schon - und das nicht nur wegen der 48.792 Zuschauer, die an diesem lauen Januarabend des 30. Spieltags der 1. Liga Venezuela gekommen waren. Bereits nach 60 Sekunden zappelte der Ball im Netz: Monagas-Stürmer Juan Pablo Gama nutzte den ersten Angriff eiskalt, nach feinem Zuspiel von Mario Rocha. "Ich hab einfach draufgehalten - und gehofft, dass der Torwart noch schläft", grinste der 21-Jährige später. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend für Taktikliebhaber, Geduldige - und jene, die Fußball als Schach mit Rasen verstehen. CF Maracaibo und Sporting Petare trennten sich am Samstagabend im Estadio Pachencho Romero mit einem 1:1-Unentschieden. 46.953 Zuschauer sahen ein Spiel, das weniger spektakulär als zäh, weniger wild als taktisch klug war. Und doch: Wer genau hinsah, konnte erkennen, dass hier zwei Philosophien aufeinanderprallten - Pragmatismus gegen Offensivdrang. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.
Thomas Häßler