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Außenseiter
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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4651 Zuschauer im Steigerwaldstadion sahen am Mittwochabend ein Fußballspiel, das alles hatte - außer Toren für die Heimmannschaft. RW Erfurt unterlag dem ASV Landau mit 0:1, und das trotz 16 Torschüssen, 50 Prozent Ballbesitz und einer Menge roter Köpfe auf und neben dem Platz. Der Unterschied? Ein Mann namens Wilhelm Nowak, der in Minute 26 den einzigen Treffer des Abends erzielte - kühl, trocken und ganz so, als wäre das der einfachste Job der Welt. [weiter lesen] |
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3705 Zuschauer im Rostocker Ostseestadion bekamen am Mittwochabend ein Spiel zu sehen, das so einseitig war wie ein norddeutscher Wintertag: grau für Neu-Ulm, sonnig für Empor. Mit 3:0 (2:0) gewann die Johansson-Elf ihr Heimspiel am 25. Spieltag der Oberliga F - und das in einer Art und Weise, die den Gästen vermutlich noch die Rückfahrt versalzen hat. [weiter lesen] |
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Der Märzabend im Sportpark Pirmasens war nasskalt, aber 3389 Zuschauer ließen sich das Schauspiel auf dem Rasen nicht entgehen. Und sie bekamen, sagen wir es so, genau das, was man sich von einem Heimspiel am 25. Spieltag der Oberliga?C erhofft: drei Tore, ein klarer Sieg und einen Gegner, der so harmlos wirkte, als hätte er sein Selbstvertrauen im Mannschaftsbus vergessen. 3:0 hieß es am Ende für den FK?Pirmasens gegen TuS?Sundern - und das war sogar noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Ein Dienstagabend im März, Flutlicht über dem Mittelkalbacher Sportpark, 3682 Zuschauer mit Bratwurst in der einen und Hoffnung in der anderen Hand - und am Ende ein 1:1, das keiner so richtig feiern wollte, aber auch keiner so richtig bedauerte. Der SV Mittelkalbach und der Vfb Hamburg trennten sich am 24. Spieltag der Oberliga D mit einem Ergebnis, das so gerecht wie unbefriedigend war. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht im Stadion an der Kupfermühle glühte am Dienstagabend heller als die Offensive von Pommern Stralsund. 4325 Zuschauer sahen eine Mannschaft, die zwar wollte, aber nicht konnte - und eine andere, die erst ab der 50. Minute so richtig Lust bekam. Am Ende stand ein deutliches 0:2 aus Stralsunder Sicht gegen den clever auftretenden Tabellenfünften Empor Rostock. [weiter lesen] |
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Wenn man in Harburg am Dienstagabend aus Versehen ins Stadion statt in den Supermarkt ging, bekam man immerhin Unterhaltung geboten - allerdings eher aus Sicht der Gäste. FK Pirmasens gewann beim Harburger SC mit 3:1 und zeigte dabei, dass man auch in der Oberliga C durchaus gepflegten Ballzauber mit einem Schuss Frechheit verbinden kann. 3480 Zuschauer sahen, wie die Gäste mit jugendlicher Leichtigkeit und taktischem Selbstbewusstsein den Harburgern das Leben schwer machten. [weiter lesen] |
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Ein Montagabendspiel in Heiligenstadt klingt nach Bratwurstduft, Flutlichtromantik - und einem leichten Frösteln auf den Rängen. 3.265 Zuschauer hatten sich am 23. Spieltag der Oberliga D eingefunden, um zu sehen, ob ihre Mannschaft dem favorisierten VfB Hamburg ein Bein stellen kann. Am Ende stand ein ernüchterndes 0:2 (0:0) auf der Anzeigetafel. Und das war, wenn man ehrlich ist, noch schmeichelhaft für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Ein kalter Montagabend in Hamburg, Flutlichtspiel im Stadion an der Elbe, 3.855 Zuschauer mit heißem Tee in den Händen - und am Ende ein lauter Seufzer: Der VfL Hamburg verliert am 23. Spieltag der Oberliga C mit 0:1 gegen den FK Pirmasens. Es war ein Spiel, das mehr versprach, als es hielt - zumindest aus Sicht der Gastgeber. [weiter lesen] |
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Manchmal lügt die Statistik nicht. 28:2 Torschüsse sprechen eine Sprache, die selbst Goethe nicht blumiger hätte formulieren können. FK Pirmasens dominierte am 22. Spieltag der Oberliga C die Gäste von Lok Stendal nach Belieben und gewann am Ende völlig verdient mit 2:0 (1:0). Es hätte gut und gerne auch 5:0 heißen dürfen - oder 8:1, wenn man die Chancenverwertung der Gastgeber nicht in die Kategorie "freundlich zum Gegner" einsortieren müsste. [weiter lesen] |
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Manchmal braucht es keine taktische Finesse, keine komplizierten Formationen - manchmal reicht einfach ein junger Stürmer mit richtig viel Lust auf Tore. Am Sonntagabend, 20:15 Uhr, unter den Flutlichtern an der Hafenstraße, zeigte Rot-Weiss Essen, wie so etwas aussieht. 4:0 hieß es am Ende gegen ein völlig überfordertes RW Erfurt. Und die 3.838 Zuschauer bekamen genau das, was sie wollten: Offensivfußball, jugendlichen Übermut und ein bisschen Ruhrpott-Pathos. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Man darf über ihn jetzt nicht das Knie brechen.
Rudi Völler