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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn 22.374 Menschen an einem Dienstagabend in Hull den Atem anhalten, dann weiß man: Hier passiert etwas Besonderes. Und tatsächlich - die Hull Tigers haben mit einem furiosen 3:1-Sieg im Halbfinal-Rückspiel des Liga-Pokals gegen Midlands Villa das Ticket fürs Finale gelöst. Das Stadion bebte, die Fans sangen (nicht immer im Takt), und Trainer Mathias Oergel grinste hinterher wie ein Mann, der einen sehr guten Plan hatte - oder einfach den besseren Sturm. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Fußballherz des SV Linx höher schlug - und am Ende doch gebrochen wurde. 4888 Zuschauer im schmucken Stadion am Rhein erlebten beim 30. Spieltag der Regionalliga A ein emotionsgeladenes 1:2 (0:1) gegen Holstein Kiel, das mehr Fragen als Antworten hinterließ. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser kühlen Märzabende im Allgäu, an denen der Atem in kleinen Wolken über den Rasen zieht und die Flutlichtmasten wie sture Wächter über das Geschehen wachen. 14.636 Zuschauer kamen nach Weiler, um zu sehen, ob ihr Team gegen den favorisierten FC Beilngries diesmal mehr als nur "tapfer dagegenhalten" würde. Und siehe da - sie bekamen 90 Minuten, die irgendwo zwischen Chaos, Leidenschaft und purem Unterhaltungswert pendelten. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn die Regionalliga D liebt: Flutlicht, kalter Wind, 4524 Zuschauer im Ludwigspark, und zwei Mannschaften, die offenbar beschlossen hatten, dass Verteidigung überbewertet ist. Am Ende jubelte der FC Saarbrücken über ein 3:2 gegen den SV Steinbach - ein Ergebnis, das so knapp war wie verdient. [weiter lesen] |
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Ein kalter Märzabend, Flutlicht, 3303 Zuschauer mit Mütze und Glühwein - und am Ende wieder diese bittere Erkenntnis: Fußball kann grausam sein. Der TSV Schliersee verlor am 28. Spieltag der Regionalliga D trotz leidenschaftlichem Auftritt mit 1:2 gegen den FC Saarbrücken. Es war ein Spiel, das alles bot: frühe Möglichkeiten, fliegende Grätschen, Gelbe Karten im Minutentakt - und ein Saarbrücker Joker mit einem Hang zum dramatischen Timing. [weiter lesen] |
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Ein kühler Märzabend, Flutlicht, 4550 Zuschauer auf den Rängen und das übliche Gemurmel zwischen Bier, Bratwurst und "Schiri, pfeif doch mal!". Der FC Saarbrücken empfing am 29. Spieltag der Regionalliga D den Gast aus Schwalmstadt - und lieferte ein Spiel, das so ziemlich alles hatte: frühe Schocks, jugendliche Unbekümmertheit und einen Linksverteidiger, der auf einmal das Toreschießen entdeckt. Am Ende stand ein 2:1-Sieg für die Blau-Schwarzen, verdient, aber hart erkämpft. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sonntagabend in Frohnlach, Flutlicht, 5000 Zuschauer, Bratwurstduft - und ein Heimteam, das bald wohl lieber im Dunkeln geblieben wäre. Der VfL Frohnlach unterlag am 29. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) dem furios aufspielenden Team aus Weiler im Allgäu mit 0:4 (0:2). Wer nur das nackte Ergebnis liest, ahnt kaum, dass die Gastgeber sogar mehr Ballbesitz hatten - 54 Prozent! -, aber trotzdem aussahen, als hätten sie den Ball lieber gar nicht erst berührt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 20:30 Uhr, Flutlicht über dem Stadion an der Oder: 11.336 Zuschauer erwarteten ein Feuerwerk von Einheit Frankfurt - bekommen haben sie eher ein nervöses Streichholz. Pulheimer SC hingegen spielte, als hätte Zlatan Ibrahimovic persönlich beschlossen, die dritte Liga zur Bühne seiner taktischen Philosophie zu machen. Am Ende hieß es verdient 0:2 (0:2), und wer ehrlich ist, weiß: Das war noch schmeichelhaft für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 20:15 Uhr, Flutlicht in Dortmund - und 4716 Zuschauer, die vermutlich nicht wussten, ob sie gerade ein Regionalligaspiel oder eine emotionale Therapiestunde besuchen. BV Dortmund und der SV Linx trennten sich nach 90 intensiven Minuten 3:3, ein Ergebnis, das so gerecht wie verrückt war. [weiter lesen] |
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Wenn 5056 Zuschauer an einem Samstagabend in die Linxer Arena pilgern, dann wissen sie: Da fliegt der Ball nicht nur, da fliegen auch die Emotionen. Am 28. Spieltag der Regionalliga A setzte sich der SV Linx mit 2:1 (1:0) gegen TuS Ennepetal durch - und das in einem Spiel, das mehr Wendungen hatte als ein mittelmäßiger Krimi im Spätprogramm. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ha, auch Walter!
Fritz Walter Junior auf die Frage, wie denn seine Frau heißt