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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein nasskalter Februarabend in Hoffenheim, Flutlicht, 4.159 Zuschauer und ein Spiel, das von Beginn an nur eine Richtung kannte: nach vorne, genauer gesagt auf das Tor von Oskar Sonne. Der Keeper von Gerda GFC Berlin bekam an diesem 18. Spieltag der Regionalliga A mehr zu tun als jeder Paketbote kurz vor Weihnachten - und das Ergebnis fiel dementsprechend deutlich aus: 5:0 für den TSV Hoffenheim. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend zu spät ins Eicheder Stadion kam, hat das halbe Spiel verpasst - oder zumindest das halbe Spektakel. Schon nach 18 Minuten stand es 2:1, nach 39 war das 2:2 perfekt. Danach wurde's hitzig, bissig, manchmal wild - aber torlos. 7675 Zuschauer erlebten ein Spiel, das alles hatte, was ein neutraler Fan liebt und was Trainer graue Haare kostet. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die 3. Liga liebt - ein bisschen Chaos, ein bisschen Drama und ein ganzes Stadion, das sich fragte, ob man wirklich schon für die Rückrunde bereit ist. Vor 4500 Zuschauern im Bösinger Stadion unterlag der VfB Bösingen dem Gast aus Weiler im Allgäu mit 2:3, obwohl nach 45 Minuten alles nach einem Heimsieg roch. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Februar, an denen der Fußballgott offenbar beschlossen hatte, ein wenig Schabernack zu treiben. 4.810 Zuschauer im kleinen Stadio Comunale von Lavagna froren sich die Hände wund, sahen aber ein Spiel, das sie so schnell nicht vergessen werden - vor allem, weil ihre Lavagnese alles tat, um zu treffen, und doch mit leeren Händen dastand. Am Ende jubelte der Gast Rodengo Saiano über ein 1:0, das irgendwie mehr aus Zufall als aus Plan geboren schien. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Februarabend, 13.883 Zuschauer und zwei Mannschaften, die offenbar beschlossen hatten, dass "offensiv" nicht nur ein Wort auf dem Taktikzettel ist - das war die Szenerie im Liga-Pokal-Duell zwischen den Hull Tigers und den Wrexham Dragons. Am Ende jubelten die Gastgeber über ein 2:1 (1:0), das härter erkämpft war, als es die Statistik vermuten lässt. [weiter lesen] |
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Northeim - Fußball kann manchmal so einfach sein: Einer trifft, der andere nicht. Und wenn der, der trifft, Helmut Wurst heißt, dann ist der Wortwitz für die Schlagzeilen ohnehin schon vorgekocht. Der 17-jährige Rechtsaußen von Eintracht Northeim war der Mann des Abends beim 3:1 (2:0)-Erfolg gegen Emmendorf im Liga-Pokal (Landesliga 8). Zwei Tore in der ersten halben Stunde, jugendlicher Übermut inklusive - und 902 Zuschauer, die sich bei nasskaltem Februarwetter die Hände warm klatschten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Bremer Stadion, an denen man sich fragt, ob die Gäste überhaupt den Bus hätten auspacken müssen. 4656 Zuschauer sahen beim 15. Spieltag der Regionalliga D eine Vorstellung des SV Bremen, die phasenweise an eine Trainingseinheit erinnerte - allerdings an eine, bei der der Trainer sagt: "Heute spielen wir nur auf ein Tor." Das Ergebnis: 2:0, und das schmeichelte dem SV Steinbach beinahe. [weiter lesen] |
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Wenn der SV Steinbach am Samstagabend zum Flutlichtspiel bittet, dann riecht es meist nach Kampf, Gras und dieser unverwechselbaren Mischung aus Bratwurstrauch und Hoffnung. 3330 Zuschauer füllten das beschauliche Stadion am Bornberg, und sie sollten nicht enttäuscht werden: Mit 3:0 schickte die Elf von Trainer Martin Schmittel die Gäste von Rot-Weiß Mainz auf die Heimreise - und das mit einem Offensivdrang, der selbst erfahrene Regionalliga-Augen reiben ließ. [weiter lesen] |
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An manchen Abenden fragt man sich, ob man wirklich in der 3. Liga gelandet ist oder versehentlich eine Mischung aus Champions-League-Gala und sonntäglichem Hobbykick beobachtet. Der Freitagabend in Weiler im Allgäu war so einer - 11.712 Zuschauer sahen ein 6:0, das selbst den heimischen Stadionsprecher zwischendurch ungläubig kichern ließ. [weiter lesen] |
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Manchmal steht auf der Anzeigetafel kein Ergebnis, sondern eine Diagnose. "0:6 - akuter Klassenunterschied", hätte man am Freitagabend in Lamstedt lesen können. Vor 3976 Zuschauern spielte der SV Linx den Gastgeber phasenweise schwindelig - und das mit einer Leichtigkeit, die an ein Trainingsspiel erinnerte. Während Lamstedt-Coach Hardy Hate an der Seitenlinie mehrfach verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug, nickte Linx-Trainer Michal Dickschat fast gelangweilt in sein Notizbuch. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir muessen aufpassen, dass sich von uns keiner beim Duschen verletzt.
Lothar Matthäus über das Verletzungspech bei Rapid Wien