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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Manchmal ist Fußball wie ein schlechter Witz ohne Pointe - und genau so fühlte sich der Samstagabend für den TSV Gersthofen an. 3881 Zuschauer im heimischen Stadion sahen ihre Mannschaft mit 52 Prozent Ballbesitz, endlosen Querpässen und am Ende doch leeren Händen. Der FC Wusterwitz nahm mit einem nüchternen 0:2 (0:1) drei Punkte mit nach Hause - und das auf eine Art, die jedem Taktikliebhaber ein zufriedenes Nicken entlockt hätte. [weiter lesen] |
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Manchmal spielt Fußball Geschichten, die man kaum glauben würde. Der 20.?Spieltag der Regionalliga?B brachte so eine hervor: 5:0 fegte der FC?Wusterwitz am Freitagabend den FC?Augsburg vom heimischen Rasen. 5420?Zuschauer im Wusterwitzer Parkstadion rieben sich ungläubig die Augen - und Trainer?Tom?Fritz grinste nach dem Abpfiff verschmitzt: "Ich wollte eigentlich nur, dass die Jungs mutig spielen. Dass sie dann Augsburg filettieren, war nicht unbedingt Teil des Plans." [weiter lesen] |
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Wenn ein Flutlichtspiel in der 3. Liga Deutschland mit einem Donnerschlag endet, dann war der Himmel über dem Allgäu wohl diesmal auf der Seite des TSV München. 12.500 Zuschauer im Stadion von Weiler im Allgäu erlebten am Freitagabend ein Spiel, das alles hatte: frühe Chancen, kuriose Tore, Verletzungsdrama und einen späten Helden, der auf den Namen Ingo Xavier hört. Am Ende stand es 2:3 (2:2) - und die Gäste aus München feierten, als ginge es um den Aufstieg. [weiter lesen] |
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Wenn man am 20. Spieltag der Regionalliga D den Weg in das Wilhelm-Langrehr-Stadion fand, durfte man sich glücklich schätzen: 3141 Zuschauer erlebten ein Spiel, das eher an ein Torfestival auf dem Bolzplatz erinnerte als an taktisch disziplinierten Regionalliga-Fußball. Arminia Hannover besiegte den FC Saarbrücken mit einem sagenhaften 8:3 - und das, obwohl der Ballbesitz nahezu ausgeglichen war. Die Arminen hatten einfach Lust. Und Leo MacDonald hatte offenbar einen sehr guten Abend. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter, klarer Februarabend, als 978 Zuschauer im Warburger Stadion Zeugen eines jener Spiele wurden, die man später mit einem Grinsen weitererzählt. Das Viertelfinale des Liga-Pokals (Landesliga 8) versprach Spannung - und bekam sie: SF Warburg drehte ein frühes 0:1 in ein spätes 2:1 und darf nun vom Halbfinale träumen. [weiter lesen] |
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Manchmal genügen 90 Minuten, um aus einem Spiel eine kleine Legende zu machen. Weiler im Allgäu gewann am Freitagabend in der 3. Liga mit 3:2 gegen den TSV Rain - und das vor 12.500 euphorischen Zuschauern, die noch lange nach Abpfiff über das Spielfeld sangen, als wollten sie den Rasen gleich mit in die nächste Woche tragen. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte, in denen man sich fragt, ob der Fußballgott nicht vielleicht selbst ein Linzer ist. 9000 Zuschauer strömten am Dienstagabend ins Donauparkstadion, um das Viertelfinal-Hinspiel des Liga-Pokals zwischen Blau-Weiß Linz und Kohfidisch zu sehen - und sie bekamen ein kleines Spektakel serviert: Ein 5:1, das sich erst nach einer kleinen Schrecksekunde so richtig entfaltete. [weiter lesen] |
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3837 Zuschauer im Steinbacher Stadion erlebten am 19. Spieltag der Regionalliga D ein Wechselbad der Gefühle. Am Ende stand es 1:1 zwischen dem SV Steinbach und dem SuS Stadtlohn - ein Ergebnis, das wohl nur die Gäste glücklich machte. Denn wer 86 Minuten lang führt, darf sich zu Recht ärgern, wenn kurz vor Schluss doch noch einer reinrutscht. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend in Meerholz, Flutlicht, 3966 Zuschauer - und ein VFR, der Fortuna Köln nicht nur besiegt, sondern regelrecht filetiert. 5:1 steht am Ende auf der Anzeigetafel, und die Gäste aus der Domstadt dürften sich auf der Rückfahrt gefragt haben, ob sie versehentlich bei einem Schützenfest statt einem Fußballspiel gelandet sind. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Wind über das Stadion an der Dufte fegte, als wolle er selbst mitspielen. 4.631 Zuschauer stapften am 18. Spieltag der Regionalliga D durch Pfützen, um ihre Jungs vom SuS Stadtlohn zu sehen - und sie wurden für ihre Hartnäckigkeit belohnt. Mit 2:0 schickte die Mannschaft von Coach Klaus Krenzek Viktoria Köln nach Hause, und das auf eine Weise, die selbst den neutralen Beobachter schmunzeln ließ. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Bei Werder habe ich sechs Jahre um ein eigenes Klo gekämpft. Bei Real würden sie mich fragen: Welche von den zehn Toiletten möchten Sie benutzen?
Otto Rehhagel