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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war einer dieser Abende im beschaulichen Rodengo Saiano, an denen man spürte: Hier will eine junge Mannschaft etwas beweisen. 3149 Zuschauer im kleinen Stadion sahen ein Pokal-Viertelfinale, das kaum spannender hätte beginnen können - und dann doch ziemlich eindeutig endete. 3:0 hieß es am Ende für Rodengo Saiano gegen den AC Manfredonia. Und man konnte den Eindruck gewinnen, die Gäste hätten auch bis Mitternacht weiterspielen können - sie hätten vermutlich trotzdem kein Tor erzielt. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Märzabend in Wusterwitz, aber die 5457 Zuschauer im kleinen Stadion sollten schnell warm werden - nicht wegen des Wetters, sondern wegen eines Spiels, das man so schnell nicht vergisst. Der FC Wusterwitz, trainiert von Tom Fritz, schlug den FC Homberg mit 4:2 (2:2) - und das mit einer Mannschaft, die mehr Führerscheine beantragen muss, als sie schon hat. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Sonntagabend in Leipzig, aber auf dem Platz brannte die Luft: 4.414 Zuschauer im Stadion an der Gohliser Allee sahen beim 22. Spieltag der Regionalliga C ein Spiel, das wohl am besten mit dem Satz beschrieben ist: "Der Fußballgott hat Humor." Rot-Weiß Leipzig gewann 1:0 gegen Wismut Aue - und das, obwohl die Gäste 19 Torschüsse abgaben und den Ball die meiste Zeit spazieren führten. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die selbst Drehbuchautoren als zu unglaubwürdig ablehnen würden. 63 Prozent Ballbesitz, 16 Torschüsse, ein Platzverweis für den Gegner - und am Ende steht Wismut Aue mit leeren Händen da. Der 1. FC Kleve entführte am Freitagabend beim 21. Spieltag der Regionalliga C mit einem minimalistischen 1:0 drei Punkte aus dem Erzgebirge. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Trainer der Gäste nicht lieber eine Taschenlampe als eine Taktiktafel hätte mitbringen sollen. Unter dem Flutlicht von Steinbach verwandelte der SV Steinbach das Regionalliga-Duell gegen Schwalmstadt in ein Lehrstück über Effizienz und jugendliche Unbekümmertheit. 3:0 zur Pause, 4:1 am Ende - und das Ergebnis schmeichelte den Gästen fast noch. [weiter lesen] |
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Weiler im Allgäu hat am Sonntagabend im Flutlichtspiel des 22. Spieltags der 3. Liga Deutschland (2.?Div) gegen den FC?Godesberg ein 1:1 erkämpft - und das im wahrsten Sinne des Wortes. 12?500 Zuschauer sahen ein Match, das so viel Schlamm, Schweiß und Theatralik bot, dass man sich zeitweise in einem Shakespeare-Stück wähnte. [weiter lesen] |
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FSV Frankfurt gegen SV Linx - das klang am 22. Spieltag der Regionalliga A zunächst nach einem soliden Pflichttermin für die Gastgeber. 20:15 Uhr, Flutlicht, 6.044 Zuschauer, ein kühler Märzwind über dem Stadion am Bornheimer Hang. Doch wer dachte, das würde ein gemütlicher Abend für die Frankfurter, wurde Zeuge eines jener Spiele, die Trainer Haare kosten und Journalisten Geschichten schenken. Am Ende stand es 0:1 - und der SV Linx feierte einen Auswärtssieg, der so unerwartet kam wie verdient er war. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballspiele, die man kaum glauben würde, wenn sie nicht schwarz auf weiß im Spielberichtsbogen stünden. Das Viertelfinal-Hinspiel im Liga-Pokal zwischen dem SV Schaffhausen und dem SC Tuggen gehört zweifellos dazu. 12:0. Zwölf zu null! Ein Ergebnis, das selbst eingefleischte Statistikfreunde zweimal nachrechnen mussten, während die 9178 Zuschauer im Stadion zwischen ungläubigem Lachen und Mitleid schwankten. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht über dem Linxer Stadion glühte noch, als der TSV Hoffenheim längst auf dem Weg in die Kabine war - begleitet von 5302 Zuschauern, die sich fragten, ob sie gerade ein Regionalligaspiel oder eine Demonstrationsveranstaltung modernen Offensivfußballs gesehen hatten. Die Antwort war einfach: beides. Mit 4:0 (1:0) zerlegte Hoffenheim den SV Linx am 21. Spieltag der Regionalliga A und ließ dabei kaum einen Zweifel daran, wer an diesem Abend das Drehbuch schrieb. [weiter lesen] |
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10857 Zuschauer im Magdeburger Stadion sahen am Samstagabend ein Spiel, das man so auch als Lehrfilm über verpasste Chancen zeigen könnte. Zukunft Magdeburg dominierte den Ball, Weiler im Allgäu dominierte das Ergebnis. Am Ende stand ein 1:2 (1:2) - mit einem jungen Mann im Mittelpunkt, der sich anschickt, der neue Schrecken der Defensivreihen zu werden: Jannick Fritsch, 21 Jahre alt, zwei Tore, eiskalt wie eine Februar-Nacht. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Durch unsere Reihen konnte man locker mit einem LKW fahren und bequem drehen.
Klaus Toppmöller zur mangelhaften Raumaufteilung seiner Mannschaft