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Sovetskij Sport
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| +++ Sportzeitung für Russland +++ |
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Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob beide Mannschaften den Begriff "Defensive" lediglich aus einem Wörterbuch kennen. Der 4. Spieltag der Premjer-Liga bot einen solchen Abend. Vor 20.000 Zuschauern trennten sich der FC Rostov und Dynamo Wologda am Sonntag um 20.30 Uhr mit 3:3 - ein Ergebnis, das nach 90 Minuten gleichermaßen spektakulär wie unvermeidlich wirkte. [weiter lesen] |
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20.000 Zuschauer kamen am Freitagabend zum zweiten Spieltag der Premjer-Liga ins Stadion von FK Saransk. Sie sahen ein Spiel, das sich nicht entscheiden wollte - und vermutlich auch nach 90 Minuten noch darüber diskutierte. FK Saransk und Dynamo Wologda trennten sich 2:2 (1:1), wobei beide Mannschaften phasenweise so taten, als sei ein Unentschieden die eleganteste Form des Fußballs. [weiter lesen] |
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Dynamo Wologda hat am Donnerstagabend einen Traumstart in die Premjer-Liga erwischt. Vor 23.894 Zuschauern besiegte die Mannschaft von Mike Borzinsky den FK Sotschi mit 3:0 (2:0) und zeigte dabei eine bemerkenswerte Mischung aus Zielstrebigkeit, Härte und jener russischen Unerschütterlichkeit, die selbst bei 54,1 Prozent Ballbesitz des Gegners nicht ins Wanken gerät. [weiter lesen] |
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20.000 Zuschauer, ein spätsommerlicher Abend und ein Fußballspiel, das sich über weite Strecken weigerte, die üblichen Regeln des Dramas zu beachten: Beim 18. Spieltag der Premjer-Liga besiegte Dynamo Wologda den FK Naro-Fominsk mit 1:0. Das Tor fiel früh, der Rest war vor allem eine ziemlich hartnäckige Prüfung für die Nerven. [weiter lesen] |
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17751 Zuschauer sahen am Freitagabend in Wladikawkas ein Spiel, das lange nach einem offenen Schlagabtausch aussah und am Ende doch einen ziemlich eindeutigen Sieger hatte. Dynamo Wologda setzte sich am 11. Spieltag der Premjer-Liga mit 2:1 bei Awtodor Wladikawkas durch. Die Gäste waren dabei nicht erdrückend überlegen - aber sie hatten das, was im Fußball gern als "Kleinigkeiten" bezeichnet wird und meistens schlicht "Tore" heißt. [weiter lesen] |
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20.000 Zuschauer kamen am Sonntagabend in Omsk auf ihre Kosten - sofern sie eine besondere Vorliebe für Spannung ohne Tore mitgebracht hatten. Irtysh Omsk und Dynamo Wologda trennten sich am 6. Spieltag der Premjer-Liga 0:0. Ein Ergebnis, das im Fußball gern als "leistungsgerecht" bezeichnet wird, wenn sich niemand auf einen Sieger einigen kann und die Torhüter trotzdem nicht arbeitslos waren. [weiter lesen] |
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Dynamo Wologda hat am fünften Spieltag der Premjer-Liga einen schon verloren geglaubten Abend in ein Fußballfest verwandelt. Vor 21.861 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von Mike Borzinsky gegen den FK Astrachan mit 4:1 (0:1) durch. Der bemerkenswerteste Teil daran: Nach 45 Minuten sah es eher nach einem gemütlichen Auswärtssieg für Astrachan aus - sofern man gemütlich mit "unangenehm effizient" übersetzen möchte. [weiter lesen] |
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FK Naro-Fominsk hat am 28. Spieltag der Premjer-Liga ein kleines Feuerwerk abgebrannt - und Dynamo Wologda gleich zweimal glauben lassen, es könne noch etwas werden. Am Ende setzte sich die Mannschaft von Jo Bürklein vor 19.941 Zuschauern mit 4:2 (2:0) durch. Ein Ergebnis, das deutlich klingt, obwohl beide Teams zehn Torschüsse verbuchten. Der Unterschied: Naro-Fominsk hatte offenbar die etwas bessere Gebrauchsanweisung für das gegnerische Tor. [weiter lesen] |
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Dynamo Wologda hat am 23. Spieltag der Premjer-Liga ein kleines Fußballfeuerwerk gezündet - und Torpedo Moskau gleich mit angezündet. Vor 17.890 Zuschauern gewann die Mannschaft von Trainer Mike Borzinsky am Dienstagabend mit 3:1 (2:1). Es war ein Spiel, das sich zunächst wie ein kontrollierter Abend entwickelte und dann binnen neun Minuten beschloss, sämtliche guten Vorsätze über Bord zu werfen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen ein Fußballspiel zunächst nach kontrollierter Sachlichkeit aussieht und dann beschließt, sich doch noch in ein kleines Drama zu verwandeln. 18.649 Zuschauer sahen am 21. Spieltag der Premjer-Liga, wie Dynamo Wologda den FK Novosibirsk mit 2:1 (1:0) bezwang. Der Sieg war verdient, aber keineswegs gemütlich. Gemütlich war an diesem Abend höchstens der Platz auf der Tribüne - sofern man rechtzeitig einen gefunden hatte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel.
Lukas Podolski