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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein Flutlichtspiel, 35.471 Zuschauer, zwei Teams mit gegensätzlichen Philosophien - und ein Ergebnis, das am Ende wohl niemand so recht erwartet hatte: Der SC Papenburg gewann beim SV Fuhlenbrock mit 2:1, obwohl die Gastgeber über weite Strecken tonangebend waren. "Ich weiß selbst nicht, wie wir das gedreht haben", grinste Papenburgs Trainer Frank Helmbrecht nach dem Schlusspfiff, während Kollege Mike Lowrey mit zusammengekniffenen Augen auf die Anzeigetafel starrte, als könne er das Resultat dort noch wegdiskutieren. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, Flutlicht, 33.389 Zuschauer und ein Rasen, der nach Frühling roch - was will man mehr für einen unterhaltsamen dritten Spieltag der 1. Liga Deutschland? Der VfB Merseburg besiegte den SV Rohrbach in einem turbulenten, bisweilen chaotischen, aber nie langweiligen Spiel mit 3:2 (1:1). Es war ein Duell, in dem beide Trainer ihre Mannschaften lieber auf der Achterbahn als auf der Autobahn gesehen haben dürften. [weiter lesen] |
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Ein 4:4, das sich anfühlt wie ein 0:1 - so könnte man das Spiel zwischen Ludwigshafen und Osnabrück am 3. Spieltag der 1. Liga Deutschland zusammenfassen. Vor 38.992 Zuschauern im ausverkauften Stadion lieferte Ludwigshafen zunächst eine Gala erster Güte ab, führte zur Pause 4:1 - und taumelte am Ende doch in ein 4:4 hinein, das Trainer Frank Seil mit glasigem Blick kommentierte: "Ich wusste gar nicht, dass 45 Minuten so lang sein können." [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, Flutlicht, 43.500 Zuschauer im Stadion - Hannover empfing am dritten Spieltag der 1. Liga Deutschland den 1.?FC?Eschborn. Was nach einem Pflichtsieg aussah, entwickelte sich zur Zitterpartie mit Happy End. Am Ende jubelte die Mannschaft von Daniel?Dietrich über ein 2:1?(1:1), das härter erkämpft war, als es die nüchterne Statistik vermuten lässt. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabendspiel, Flutlicht, 37.798 Zuschauer und ein junger Mann, der sich anschickte, Geschichte zu schreiben: Gustav Hübner, 21 Jahre jung, schoss Bad Kleinen mit einem lupenreinen Hattrick fast im Alleingang zum 4:2-Heimsieg über den SC Papenburg. Für die Gäste war es ein Abend zwischen Hoffnung, Chaos und Gelber Karte. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Märzabend, aber die 39.987 Zuschauer im Fuhlenbrocker Stadion bekamen ein Feuerwerk serviert, das jeden Kamin überflüssig machte. 3:4 hieß es am Ende aus Sicht des SV Fuhlenbrock - ein Ergebnis, das so wild war wie das Spiel selbst. Wer nach 45 Minuten auf den Heimweg ging, dürfte sich später verwundert die Ohren gerieben haben: Von 3:2 auf 3:4 - Ludwigshafen machte aus Chaos Struktur und aus Rückstand drei Punkte. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel nach 20 Minuten wirkt, als könne man den Ball auch gleich dauerhaft im Strafraum des Gegners deponieren, dann weiß man: Hannover hat Heimspiel. Und genau so kam es an diesem lauen Märzabend vor 43.500 Zuschauern in der HDI-Arena. Die Niedersachsen fegten Aufsteiger SV Beuel mit 5:0 vom Platz - und hätten bei etwas mehr Lust auf Präzision wohl noch den ein oder anderen Treffer draufgelegt. [weiter lesen] |
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32.042 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion von Gelsenkirchen hatten sich auf einen standesgemäßen Saisonauftakt gefreut. Am Ende schauten sie ungläubig auf die Anzeigetafel: 1:3 hieß es da - und der Außenseiter aus Eschborn tanzte ausgelassen im Mittelkreis. Trainer Yas Sin grinste breit: "Wir wollten einfach Spaß haben. Dass der Spaß gleich drei Tore bringt, war nicht eingeplant - aber gern genommen." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Fußballabende, an denen das Stadion bebt, die Fans singen, und selbst der Platzwart vergisst, dass er eigentlich Feierabend hat. 49.875 Zuschauer sahen am Freitagabend in Eschborn ein Spiel, das wohl noch einige Stammtischrunden beschäftigen wird: Der 1. FC Eschborn fertigte den SC Hennef mit 4:1 (2:1) ab - und das mit einer Leichtigkeit, die an Zauberei grenzte. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, 33. Spieltag der 1. Liga Deutschland, Flutlicht in Eschborn und über 60.000 Zuschauer, die sich auf ein kleines Fußballwunder hofften. Am Ende aber jubelten die Gäste aus Hannover - abgeklärt, effizient und mit einem Hauch von norddeutscher Gelassenheit. 1:2 hieß es nach 90 heißen Minuten, ein Ergebnis, das nicht nur auf der Anzeigetafel, sondern auch in den Gesichtern der Eschborner Fans brannte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.
Berti Vogts