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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn 50.270 Zuschauer an einem Mittwochabend in Eschborn die Tribünen füllen, dann riecht das nach großem Fußball. Und sie wurden nicht enttäuscht: Der 1.?FC?Eschborn gewann am 10.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland nach einem wilden Auf und Ab mit 3:2 gegen den SV?Beuel - ein Spiel, das alles hatte: Drama, Tore, Verletzungen und eine Prise Wahnsinn. [weiter lesen] |
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Fußball kann ja manchmal ein bisschen wie Improtheater sein: Man weiß nie, was als Nächstes passiert, aber alle sind plötzlich mittendrin. Beim 4:4-Spektakel zwischen dem SV Beuel und Eisern Union Berlin am 9. Spieltag der 1. Liga Deutschland war das Drehbuch jedenfalls eindeutig von einem Dramatiker mit Sinn für Chaos geschrieben. 35.033 Zuschauer sahen am Montagabend ein Spiel, das zwischen Genie, Wahnsinn und Slapstick pendelte - und das wohl keiner der Beteiligten so schnell vergessen wird. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, 38.348 Zuschauer im Papenburger Stadion ? und das Gefühl, als wolle der Fußballgott allen neutralen Fans einen Gefallen tun: Drama in zwei Akten, mit zwei Doppeltorschützen, zwei Halbzeiten und am Ende einem gerechten, aber für beide Seiten etwas bitteren 2:2 (2:0). [weiter lesen] |
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Ein kalter Märzabend, 37.916 Zuschauer im Ilmenauer Stadion, Flutlicht, Bratwurstduft - und eine Heimmannschaft, die in der ersten halben Stunde aussah, als hätte sie die eigene Spielanweisung im Bus vergessen. Der Bonner SC nutzte das gnadenlos und gewann am Ende verdient mit 2:1 (2:0) gegen Germania Ilmenau. [weiter lesen] |
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Ein Montagabendspiel, Flutlicht, 37.119 Zuschauer und ein SV Beuel, der offenbar beschlossen hatte, seine Fans gleich zu Beginn aus dem Sitz zu reißen: Schon in der 4. Minute zappelte der Ball im Netz. Vladimir Valachovic, der rechte Flügelflitzer mit dem Hang zum Spektakel, verwandelte nach einem mustergültigen Pass von Max McGeady zur frühen Führung. Während die Beueler noch jubelten, sah man Trainer René Kuhl an der Seitenlinie mit einem Grinsen, das irgendwo zwischen Erleichterung und "Ich-hab's-doch-gesagt"-Selbstzufriedenheit lag. [weiter lesen] |
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Berlin, 23. März 2026 - 43.860 Zuschauer im Berliner Stadion sahen an diesem kühlen Frühlingsabend ein Spiel, das nur in der ersten Halbzeit knapp wirkte - und das am Ende doch eine klare Sache wurde. Tasmania Berlin besiegte den SV Warnemünde mit 3:0 (0:0) und hätte, ehrlich gesagt, auch gut doppelt so hoch gewinnen können. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend, der alles versprach, was man von einem Spiel der "1. Liga Deutschland" erwarten darf - Tore, Emotionen, Verzweiflung, und ein Trainer, der am Ende nur noch den Kopf schüttelte. Vor 37.858 lautstarken Zuschauern im prall gefüllten Rohrbacher Stadion lieferten sich der SV Rohrbach und Bad Kleinen ein Spektakel, das eher an ein Tennisergebnis erinnerte als an ein Fußballspiel: 3:4 (2:1). [weiter lesen] |
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Ein Montagabendspiel, Flutlicht, 51.470 Zuschauer - und eine Begegnung, die irgendwo zwischen Schachpartie und Straßenkampf pendelte: Der 1. FC Eschborn und der SV Fuhlenbrock trennten sich am 8. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit 1:1. Ein Ergebnis, das beide Trainer mit hochgezogenen Augenbrauen quittierten - und das in seiner Entstehung durchaus originell war. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Drehbücher, die selbst Hollywood als zu kitschig ablehnen würde. Am Sonntagabend, unter Flutlicht und vor 44.792 lautstarken Zuschauern, verwandelte sich das beschauliche Stadion in Bad Kleinen in eine Bühne für eine dieser Geschichten: Nach einem trostlosen Beginn und einem 0:1-Pausenrückstand gegen den 1. FC Eschborn drehte die Mannschaft von Trainer Cw WC das Spiel in einer furiosen zweiten Halbzeit und siegte am Ende mit 3:1. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht im Papenburger Stadion glühte noch, als Julian Andrade in der 94. Minute den Ball über die Linie drückte - und 34.222 Fans gleichzeitig aufsprangen, als wäre Weihnachten, Ostern und Meisterfeier auf einen Tag gefallen. 2:2 hieß es am Ende zwischen dem SC Papenburg und Gelsenkirchen 04. Und dieser Ausgleich war so spät, dass selbst der Schiedsrichter kurz überlegte, ob er ihn noch zählen lassen sollte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit aufs Hochzeitsfoto wollte.
Mehmet Scholl