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Football Today
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| +++ Sportzeitung für England +++ |
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Ein Londoner Abend, wie ihn die einen lieben und die anderen am liebsten vergessen würden: 34.617 Zuschauer sahen im altehrwürdigen Riverside Park ein einseitiges Derby, in dem die London Blues die Cottagers mit 3:0 abfertigten - und das mit einer fast schon mitleidlosen Effizienz. Während die Gäste in elegantem Königsblau kombinierten, wirkten die Hausherren wie eine Mannschaft, die sich selbst in der Defensive verloren hatte. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend in Hull, 52.426 Zuschauer, Flutlicht, Regen, Biergeruch und sieben Tore: Mehr braucht der englische Fußball nicht, um in purem Chaos zu glänzen. Die Hull Tigers besiegten Southampton mit 4:3 (3:1) - ein Spiel, das so wild war, dass selbst die Stadiontafel am Ende kurz überhitzte. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokalabend, der in Liverpool noch lange für Gesprächsstoff sorgen dürfte. 53.100 Zuschauer im Stadion erlebten ein Drama in mehreren Akten - mit Lachen, Zittern, einem verletzten Veteranen und schließlich Tränen im Elfmeterschießen. Am Ende jubelte der Außenseiter: Pompey FC gewann beim Favoriten Liverpool Reds mit 6:4 nach Elfmeterschießen (1:1 nach 120 Minuten). [weiter lesen] |
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Wenn man 52.275 Zuschauer in ein Stadion lockt, erwartet man Drama - und die Hull Tigers lieferten. Beim 2:1-Heimsieg gegen die London Blues am 20. Spieltag der 1. Liga England war alles dabei: frühe Tore, gelbe Karten, eine Verletzung, ein Platzverweis pro Team und ein Trainer, der nach Schlusspfiff mehr schwitzte als seine Spieler. [weiter lesen] |
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An der Anfield Road war alles angerichtet für einen dieser englischen Fußballabende, die irgendwo zwischen Drama und Komödie pendeln. 47.251 Zuschauer sahen die Liverpool Reds gegen die London Gunners - und wer nach 20 Minuten kurz Bier holen ging, verpasste praktisch das komplette Drehbuch dieses Spiels. Am Ende hieß es 1:1 (1:1), ein Ergebnis, das keiner wirklich wollte und beide irgendwie verdienten. [weiter lesen] |
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27.000 Zuschauer im Berkshire-Stadion sahen am Dienstagabend ein Spiel, das man getrost als den Beweis bezeichnen kann, dass Fußball auch ohne Tore erstaunlich unterhaltsam sein kann - wenn man Sarkasmus mag. Die Berkshire Royals und die Liverpool Reds trennten sich 0:0, aber es war ein 0:0 mit Charakter, Schweiß und einer gehörigen Portion Verzweiflung auf beiden Seiten. [weiter lesen] |
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Ein kalter Montagabend, 45.591 Zuschauer, und auf dem Rasen des Molineux-Stadions eine Partie, die alles hatte: Hektik, Karten, Chancen - nur eben keine Tore für die Gastgeber. Wolverhampton unterlag den London Blues mit 0:2, und das, obwohl die Gäste ab der 71. Minute nach einer Roten Karte in Unterzahl spielten. "Wir hätten wahrscheinlich noch drei Tage spielen können", seufzte Wolfs-Coach Linus Van Pelt nach der Partie, "und der Ball wäre trotzdem nicht reingegangen." [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann manchmal lauter knallen als ein 4:3 - zumindest, wenn 27.000 Zuschauer im "Stadium of Light" erleben, wie die Sunderland Cats den Liverpool Reds mit Helm, Schild und Krallen entgegenwerfen, was sie an Abwehrkunst aufzubieten haben. Der 17. Spieltag der 1. Liga England am Samstagabend wurde zu einem einseitigen, aber höchst unterhaltsamen Schauspiel: Liverpool schoss, Sunderland blockte - und das Publikum schwankte zwischen kollektiver Schnappatmung und belustigtem Kopfschütteln. [weiter lesen] |
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Die 36.000 Zuschauer im Home Park hatten an diesem frostigen Samstagabend alles: Spannung, Kampf, ein bisschen Chaos - und am Ende ein 1:1, das beiden Mannschaften irgendwie nicht schmeckte, aber wohl beiden gerecht wurde. Die Plymouth Pilgrims, tapfer wie ihre Namensgeber, hielten den hochgehandelten London Blues stand - und das trotz eines wahren Feuerwerks an Chancen der Gäste. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 59?625 Menschen im Stadion, aber nur ein Tor: Die London Blues gewinnen ihr Pokalspiel der dritten Runde gegen die Barnsley Tykes mit 1:0 - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber auf dem Rasen durchaus Dramatik, Nervenkitzel und jugendlichen Übermut bot. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Statistiken, Statistiken, für Statistiken habe ich mich schon früher nicht interessiert. Statistiken sind dafür da, um gebrochen zu werden.
Matthias Sammer