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El Peruano
| El Peruano |
| +++ Sportzeitung für Peru +++ |
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Der Amazonas hatte an diesem Samstagabend offenbar gute Laune. 33.566 Zuschauer drängten sich im Estadio Max Augustin, manche mit Regencape, andere mit nacktem Oberkörper und Trommel. Und sie wurden belohnt: Real Iquitos lieferte gegen Atletico Somos ein Spiel, das so feuchtfröhlich war wie ein tropischer Regenschauer - mit offenem Visier, ein bisschen Chaos und jeder Menge jugendlichem Übermut. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte in Cusco, in denen der Wind Geschichten erzählt und die Flutlichter mehr Drama spenden, als mancher Telenovela-Drehbuchautor zu träumen wagt. 40.000 Zuschauer kamen ins Estadio Garcilaso, um Cienciano zu sehen - und sie bekamen alles: frühe Schocks, späte Hoffnung und am Ende den bitteren Nachgeschmack einer 2:3-Niederlage gegen die eiskalten Gäste von Real Iquitos. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Märztag in Iquitos, aber auf dem Rasen des Estadio Max Augustín brannte die Luft. 33.797 Zuschauer sahen beim 11. Spieltag der 1. Liga Peru ein Spiel, das eher an eine Achterbahnfahrt erinnerte als an kontrollierten Spitzenfußball. Am Ende jubelte Real Iquitos über ein wildes 4:3 gegen Deportes Pena - und Trainer Dimak Torpedo wirkte so erleichtert, als hätte er gerade einen tropischen Monsun überstanden. [weiter lesen] |
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40.000 Zuschauer im Estadio Nacional von Lima hatten sich schon auf ein gemütliches 0:0 eingestellt, als plötzlich drei Minuten genügten, um aus einem zähen Geduldsspiel ein kleines Drama zu machen. Am Ende jubelte Real Iquitos über ein 2:1 bei AD Cristal - und die Gastgeber suchten ratlos den Knopf, der das Spiel wieder auf Anfang setzt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Lima, 32.000 Zuschauer im Stadion, und doch lag über dem 6. Spieltag der peruanischen Liga eine gewisse Spannung, die man sonst nur kennt, wenn der Bus mit den Spielern im Stau steckt. AD Cristal empfing Atletico Huancayo - ein Duell zweier Teams, die sich gegenseitig das Leben schwer machen können. Am Ende hieß es 1:0, ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber alles andere als nüchtern zustande kam. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Trujillo, 27.000 Zuschauer, die Sonne verschwindet hinter den Rängen - und Colegio Vallejo verabschiedet sich mit einem bitteren 1:4 gegen ein glänzend aufgelegtes AD Cristal aus dem fünften Spieltag der 1. Liga Peru. "Das war wie ein Schnellkurs in Effizienz", knurrte Vallejos Kapitän Joaquin Escudero nach Abpfiff, während die Gäste jubelnd ihre Runden drehten. [weiter lesen] |
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Der Abend in Lima begann mit Feuerwerk - und zwar nicht auf den Rängen, sondern schon nach fünf Minuten auf dem Rasen. 25.108 Zuschauer im Estadio San Martín del Sur sahen, wie UD San Martin in Person von Nikita Dobrowolski früh ein Zeichen setzte. Der 32-jährige Flügelstürmer drosch den Ball nach einem langen Pass von Innenverteidiger Giuseppe Soveria Simeri wuchtig ins linke Eck - 1:0, die Heimfans jubelten, die Bierbecher flogen. "Ich dachte, der Ball sei schon draußen", grinste Dobrowolski später, "aber dann hat er irgendwie beschlossen, doch reinzugehen." [weiter lesen] |
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Wenn die Sonne über dem Amazonas versinkt und 32?609 Zuschauer im Estadio Max Augustin den Atem anhalten, dann weiß man: Hier spielt Real Iquitos. Und an diesem 10. Spieltag der peruanischen Liga zeigte das Team von Trainer Kirk Soccer, dass man zu Hause nicht nur schwitzt, sondern auch siegt - mit 3:1 gegen AD?Joan?Galves. [weiter lesen] |
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Ein Valentinstag, den sie in Pena so schnell nicht vergessen werden: 27.000 Zuschauer erlebten am Samstagabend im Estadio Municipal ein Wechselbad der Gefühle, als Deportes Pena gegen Domino Melgar erst zu spät, dann aber umso dramatischer den Punkt rettete - 1:1 hieß es am Ende dieses 8. Spieltags der 1. Liga Peru. [weiter lesen] |
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Wer am Valentinstag Liebe suchte, bekam in Huancayo stattdessen eine schmerzhafte Lektion in Fußballrealität serviert. Vor 19.352 Zuschauern erlebte Atletico Huancayo einen jener Abende, an denen einfach alles schiefgeht - und Alianza Sullana sich in einen romantischen Torrausch spielte. 0:7 stand es am Ende, und das Ergebnis erzählt nur einen Teil der Geschichte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
2 bis 3 Prozent.
Stefan Effenberg auf die Frage, wieviel Prozent seiner Leistungsfähigkeit er nach einer langen Verletzungspause schon abrufen könne