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Was für ein Abend in Rotterdam: 31.586 Zuschauer kamen am sechsten Spieltag der Eerste Divisie, um das Duell der Rotterdam Lords gegen SBV Rotterdam zu sehen. Sie bekamen vier Tore, eine dramatische Anfangsphase und danach 58 Minuten, in denen beide Mannschaften offenbar beschlossen, das Ergebnis lieber nicht mehr anzufassen. Am Ende stand ein 2:2 - gerecht, unterhaltsam und vermutlich nicht ganz gesund für die Nerven der Torhüter. [weiter lesen] |
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SBV Rotterdam hat am fünften Spieltag der Eerste Divisie ein deutliches Zeichen gesetzt. Vor 25.094 Zuschauern bezwang die Mannschaft von Trainer Leonq Bock den SC Tilburg mit 3:0 (1:0) und ließ dabei nur zwei gegnerische Torschüsse zu. Tilburg hatte zwar fast genauso viel Ballbesitz wie der Gastgeber - 49,44 Prozent -, doch der Ball allein gewinnt bekanntlich keine Spiele. Sonst wäre mancher Trainingskibitz längst Nationalspieler. [weiter lesen] |
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20.000 Zuschauer, Flutlicht, der vierte Spieltag der Eerste Divisie - und zunächst sah es im Stadion des SC Utrecht nach einem Abend aus, an dem die Gastgeber den Ton angeben wollten. Am Ende aber spielte vor allem SBV Rotterdam die Musik. Die Gäste gewannen mit 3:1 (1:1), obwohl Utrecht den besseren Start erwischte und die Partie lange offen hielt. [weiter lesen] |
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27.000 Zuschauer sahen am Samstagabend im Liga-Pokal der Eerste Divisie ein Spiel, das zunächst nach einem offenen Schlagabtausch aussah und später vor allem nach einer ziemlich einseitigen Lehrstunde. SBV Rotterdam besiegte Barendrecht am ersten Spieltag der Gruppenrunde mit 3:1 (1:1) - und nahm dabei nicht nur drei Punkte, sondern auch die Erkenntnis mit, dass man aus fast jeder Lage aufs Tor schießen kann. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Rotterdam: 27.033 Zuschauer sahen am Freitagabend ein Stadtduell, das zunächst nach kontrolliertem Fußball aussah und dann beschloss, sich wie ein schlecht gelaunter Actionfilm zu benehmen. SBV Rotterdam besiegte Feyenorth Rotterdam am 2. Spieltag der Eerste Divisie mit 3:2 (1:1) - verdient, aber keineswegs nervenschonend. [weiter lesen] |
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Der Fußball hat bekanntlich ein ausgezeichnetes Gedächtnis für Dramen und ein miserables für Ballbesitz. Das bekam der SC Genemuiden am Donnerstagabend zu spüren. Zum Auftakt der Eerste Divisie unterlag die Heimmannschaft dem SBV Rotterdam vor 20.000 Zuschauern mit 1:2 (1:1) - obwohl sie mit 58,1 Prozent deutlich mehr vom Ball hatte. Rotterdam nahm dafür die drei Punkte mit. Man könnte sagen: Die Gäste hatten weniger Ball, aber den besseren Lageplan. [weiter lesen] |
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Um 20.30 Uhr begann am 33. Spieltag der Eredivisie im ausverkauften Stadion von Ayax Amsterdam ein Abend, der zunächst nach Geduldsspiel aussah und später doch noch ziemlich deutlich wurde. 43.500 Zuschauer sahen, wie Ayax Capelle mit 3:0 bezwang. Nicht spektakulär in jeder Minute, aber ausgesprochen entschlossen in den entscheidenden. [weiter lesen] |
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SBV Rotterdam hat am 32. Spieltag der Eerste Divisie ein Ausrufezeichen gesetzt - und zwar eines, das selbst im Stadion von 23.952 Zuschauern kaum zu überhören war. Mit 4:0 (1:0) bezwang die Mannschaft von Trainer Leonq Bock den SC Emmen. Die Gäste hatten zwar mehr Ballbesitz, aber offenbar keinen besonders ertragreichen Plan, was man damit anfangen könnte. [weiter lesen] |
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Um 20.30 Uhr sollte es am 32. Spieltag der Eredivisie eigentlich ein Fußballspiel geben. Bekommen haben die 52.000 Zuschauer bei Flevo Boys gegen Sparta Nijkerk allerdings ein Ereignis, das irgendwo zwischen Spektakel, Slapstick und kontrolliertem Kontrollverlust lag. Am Ende gewann Sparta Nijkerk mit 4:2 (1:0) - verdient, aber keineswegs langweilig. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Veendam: 37.018 Zuschauer sahen am 31. Spieltag der Eerste Divisie ein Spiel, das sich jeder taktischen Vernunft entzog und dafür reichlich Tore lieferte. Die Veendam Angels unterlagen dem SBV Rotterdam mit 3:4 (3:2). Wer nach 45 Minuten bereits auf einen ruhigen zweiten Durchgang gehofft hatte, kennt entweder den niederländischen Fußball nicht oder besitzt bemerkenswert viel Optimismus. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben.
Toni Polster auf die Frage, ob er in Köln schon ein Denkmal sei