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| La Hora |
| +++ Sportzeitung für Ecuador +++ |
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Expreso Cuenca hat am 34. Spieltag der Serie A vor 39.234 Zuschauern einen verdienten 3:1-Erfolg gegen UD Portoviejo gefeiert. Nach einer zunächst zähen, später turbulenten Partie stand es zur Pause 1:0. In der zweiten Hälfte fielen innerhalb von fünf Minuten drei Tore - genug Dramatik also, um selbst den Stadionkiosk nervös zu machen. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Portoviejo: 36.756 Zuschauer kamen am 33. Spieltag der Serie A, um Fußball zu sehen - und bekamen stattdessen ein achttoriges Argument gegen jede defensive Grundordnung. UD Portoviejo und AD Quito trennten sich 4:4 (1:2), wobei die Partie zeitweise eher wie ein freundschaftlicher Wettbewerb im kollektiven Vergessen der Abwehr wirkte. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in der Serie A: Expreso Cuenca hat am 27. Spieltag bei Grecia Chone einen 4:3-Sieg gefeiert und dabei ein Spiel gewonnen, das zwischen Fußballfest, Nervenprobe und kollektivem Defensiv-Urlaub pendelte. 31.563 Zuschauer sahen am Montagabend ein Spektakel, bei dem selbst die Anzeigetafel zwischendurch vermutlich kurz um eine Auszeit bat. [weiter lesen] |
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Es war ein Fußballabend, an dem die Nerven offenbar Freikarten bekommen hatten. 33.500 Zuschauer sahen am 25. Spieltag der Serie A, wie AD Quito bei Expreso Cuenca mit 2:1 gewann - obwohl die Gastgeber häufiger aufs Tor schossen und lange den mutigeren Eindruck machten. Fußball ist eben kein Schönheitswettbewerb. Sonst hätte Cuenca an diesem Abend vermutlich gewonnen. [weiter lesen] |
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Sporting Audaz hatte den Ball, AD Quito hatte offenbar den Spielplan. Am 22. Spieltag der Serie A setzte sich Quito am Mittwochabend vor 16.000 Zuschauern mit 4:1 (3:1) durch und verwandelte das Heimstadion von Audaz in eine ziemlich große Wartehalle für enttäuschte Fans. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend in Chone, 28.960 Zuschauer schwitzten, hofften - und am Ende stöhnten. Denn ausgerechnet ein 17-jähriger Linksverteidiger namens Antonio?Valentin sorgte in der 76. Minute für das einzige Tor des Abends und raubte Grecia?Chone den Heimsieg, den sie sich so sehr vorgenommen hatten. Expreso?Cuenca nahm die drei Punkte mit, und Trainer?Dierk?Nordi grinste hinterher so breit, als hätte er gerade den Titel gewonnen. [weiter lesen] |
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Wenn 38.588 Zuschauer im Estadio Monumental nicht wissen, ob sie gerade ein Fußballspiel oder ein Feuerwerk sehen, dann hat BSC Barcelona wieder zugeschlagen. Mit 4:2 fegten die Katalanen von der ecuadorianischen Küste am 23. Spieltag der 1. Liga Ecuador über Expreso Cuenca hinweg - zumindest in der ersten Halbzeit. Danach wurde es kurz dramatisch, dann wieder spektakulär. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Quito, 29.758 Zuschauer, das Stadion vibrierte - und am Ende stand ein Resultat, das beiden Seiten so schmeckte wie lauwarmer Mate-Tee: 1:1. AD Quito gegen UD Portoviejo, 6. Spieltag der 1. Liga Ecuador - ein Duell, das alles hatte: Tore, Emotionen, eine rote Karte und Trainer, die sich gegenseitig mit ironischem Applaus verabschiedeten. [weiter lesen] |
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Es war ein dieser Abende in Portoviejo, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott Humor hat. 34.290 Zuschauer sahen eine Partie, die alles bot - außer Gerechtigkeit. UD Portoviejo kämpfte, rannte, biss, schoss achtmal aufs Tor - und stand am Ende trotzdem mit leeren Händen da. CD Aucas nahm die Punkte mit, dank eines eiskalten Anton Bloch, der zweimal zuschlug und damit den Unterschied machte. 1:2 lautete das Endergebnis, ein Resultat, das die Statistik nur müde anlächelt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Ecuador, 16.000 Zuschauer, ein Auftakt, wie ihn die 1. Liga nur selten sieht: Kaum hatte der Schiedsrichter gepfiffen, zappelte der Ball schon im Netz. Gerade einmal 60 Sekunden waren vergangen, als AD Quitos Rechtsaußen Pedro Esteve nach feiner Vorarbeit von Sergio Costa die Gastgeber von Sporting Audaz eiskalt erwischte. "Ich dachte, wir hätten noch Einlaufen", murmelte Audaz-Trainer (der seinen Namen lieber nicht in der Zeitung lesen wollte) später halb im Spaß - halb im Schmerz. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir haben hier heute das Wunder von Kaiserslautern geschafft, aber ich denke man sollte das nicht überbewerten.
Lothar Matthäus als ungarischer Nationaltrainer nach dem Sieg gegen Deutschland in Kaiserslautern