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Wenn 27.000 Zuschauer an einem Mittwochabend im März in Salt Lake City zusammenkommen, um Zweitliga-Fußball zu sehen, dann erwartet man kein Kunstwerk - aber zumindest ehrliche Arbeit. Was die Salt Lake Royals und die Atlanta Gorillas am 10. Spieltag der 2. Liga USA ablieferten, war allerdings mehr als das: ein nervenaufreibendes 3:3, das sich anfühlte wie ein Actionfilm mit offenem Ende. [weiter lesen] |
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Im Stadion von Atlanta roch es am Dienstagabend nach Popcorn, Regen und Toren - zumindest für die einen. 36.438 Zuschauer hatten sich zum 9. Spieltag der 2. Liga USA eingefunden, um zu sehen, ob die heimischen Atlanta Gorillas ihre wilde Offensivlust zügeln können. Antwort: Nein, wollten sie nicht, mussten sie auch nicht. Am Ende stand ein sattes 4:0 gegen die Pittsburgh Hounds - ein Ergebnis, das beinahe schmeichelhaft für die Gäste war. [weiter lesen] |
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Das Stadion von Atlanta bebte am Sonntagabend, als 39.989 Zuschauer Zeugen eines Spiels wurden, das alles bot, was die 2. Liga USA zu bieten hat: Tempo, Tore, Karten - und eine gehörige Portion Chaos. Am Ende jubelten die Atlanta Gorillas über ein hart erkämpftes 2:1 gegen die Bermuda Boars. Trainerin Anja Meister grinste nach dem Abpfiff: "Wir sind heute keinen Meter zu viel gelaufen - aber die richtigen Meter." [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein einziger Moment, um ein ganzes Spiel zu entscheiden. Am Donnerstagabend beim 4. Spieltag der 2. Liga USA war es genau so: Die Atlanta Gorillas entführten mit einem 1:0-Auswärtssieg drei Punkte aus Harrisburg, während die Isles-Fans sich wohl noch immer fragen, ob ihr Team überhaupt mitbekommen hat, dass das Spiel begonnen hatte. [weiter lesen] |
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Vor 42.639 Zuschauern im vibrierenden Gorilla Park erlebten die Atlanta Gorillas am Freitagabend eine bittere Lektion in Sachen Effizienz und Geduld. Die Maryland Monarchs, zunächst harmlos wie ein Monarchfalter im Wind, verwandelten sich in der zweiten Hälfte in ein Rudel Raubkatzen und gewannen das Spiel mit 3:2 - obwohl sie zur Pause noch mit 0:1 hintenlagen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im "Steel Park" von Columbus, an denen man sich fragt, ob Fußball eigentlich ein geordnetes Spiel oder ein chaotisches Abenteuer sein soll. 27.000 Zuschauer kamen zum 6. Spieltag der 2. Liga USA - und sie bekamen beides: Drama, Gelbe Karten und ein Happy End, das selbst Hollywood nicht besser hätte schreiben können. [weiter lesen] |
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Ein mildwarmer Märzmorgen, 16.000 Zuschauer im Stadion der Carolina Eagles, und auf dem Rasen ein Spiel, das irgendwo zwischen Chaos und Kunst pendelte. 2:2 hieß es am Ende gegen die Atlanta Gorillas - ein Ergebnis, das niemanden so richtig glücklich machte, aber alle gut unterhielt. [weiter lesen] |
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Ein Spiel, das alles hatte: Tore, Drama, einen verletzten Flügelspieler, einen gelb verwarnten Linksverteidiger und 59.000 Zuschauer, die zwischen Euphorie und Verzweiflung schwankten. Am 34. Spieltag der 1. Liga USA trennten sich die San Jose Blues und die New York Eagles 3:3 - ein Ergebnis, das beiden Teams irgendwie zu wenig und zu viel zugleich war. [weiter lesen] |
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Die 53.330 Zuschauer im sonnendurchfluteten "CapoDome" von Los Angeles hatten kaum Platz genommen, da war die Messe eigentlich schon gelesen. Drei Minuten waren gespielt, als Tyler Ashton mit einem frechen Außenrist die Western Pioneers früh in die Realität des Abends zurückkatapultierte. "Ich dachte, der Ball sei schon draußen, aber Tyler hat einfach weitergemacht", grinste Goats-Trainer Liam Capo nach dem Spiel - halb stolz, halb ungläubig. [weiter lesen] |
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48383 Zuschauer im sonnendurchglühten "Goatdome" sahen ein Spiel, das zunächst nach einem offenen Schlagabtausch roch - und dann nach Ziegenstall. Mit einem furiosen 5:1?Sieg über die Miami Strikers hat die Mannschaft von Trainer Liam Capo am 31. Spieltag der 1. Liga USA ein Ausrufezeichen gesetzt, das man bis an den Atlantik hören dürfte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es war toll, es war klasse, es war wie ein Albtraum.
Torsten Legat nach einem hohen Heimsieg